Schlagwort: After-Work-Kino

  • 26-02-24 Wir müssen unter der Kiefer noch nach Kot suchen

    26-02-24 Wir müssen unter der Kiefer noch nach Kot suchen

    Das Datum für das Einweihungs-Open-House steht. Die Einladung steht auch schon fast. Gestern fertigte ein freundlicher Kassenmitarbeiter noch ein freundliches Strandkorbfoto von uns beiden an.

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    Madame kehrte aus Basel zurück. Sie hatte knapp 25 Kilo Kaffee und Raclettekäse im Gepäck-

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    Letztens war hier im Haus ein Wasserballspiel mit Publikum. Und statt uns Bescheid zu sagen, hat die Badbesatzung nachträglich besorgt gefragt, ob uns der Lärm gestört hat. NEIN! Wir haben nichts gehört. Sonst wären wir ja dazu gekommen.

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    Auch wurde ich beim Duschen getadelt, weil wir zu den falschen Zeiten schwimmen gehen.

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    Vielleicht schreibe ich mal wieder einen Wikipedia-Artikel. Zur Zeit schwanke ich thematisch zwischen Morris und WEP.

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    Der Currywurststand gegenüber vom Eck-Edeka hat sonntags „Ruhige Tag“. Wir sollten uns daran ein Beispiel nehmen.

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    Vielleicht schreibe ich auch keinen Wikipedia-Artikel und mache öfter Ruhige Tag.

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    Miss Fluffy schrieb den ersten Durchgang eines Buchs, ich bin angemessen beeindruckt und begeistert.

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    Es war ein Sonntag im Garten und ein Montag mit Arbeit und Kino.

    Markierung und Markierungs-Vermeidung

    Nebenbei vertiefe ich mich weiter in das Fernuni-Modul zur Digitalen Diversität. Je tiefer ich mich eingrabe, je mehr Julia Krönung eigene Forschung einfließen lässt, desto beeindruckter werde ich.

    Angesichts seiner Zielgruppe muss das Modul vermutlich wirklich beim Urschleim anfangen und sich in Tipselschritten nach vorne bewegen. Angesichts des Umfelds ist vermutlich auch die vielfach abgesicherte Defensive vieler Aussagen erklärbar. Aber wenn es dann tiefer in den Stoff geht, freue ich mich an neu zu lernendem und inhaltlicher Substanz.

    Vielleicht wird BIGSI, der Lehrstuhl für Betriebs­wirtschafts­lehre, insb. Gestaltung soziotechnischer Informationssysteme doch ein Lehrstuhl für Seminar und Masterarbeit. Aber erstmal die Klausur überstehen.

    Das Schmatzen des Gartenbodens

    Wir sind aufgetaut. Der Garten ist aufgetaut. Ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, wie er den Frost überstand.

    Wir fuhren auf die Latifundien, sondierten Rohre und Innenräume (sieht alles gut aus) suchten im Garten nach offensichtlichem Erfrorenem (nichts) und Frühlingsanzeichen (wenig).

    Auf den Feldern nördlich und südlich der Latifundien bilden sich schon wieder Nordsee und Südsee. Diese sind im Vergleich zu vorherigen Jahren noch schmächtig.

    Noch ist es norddeutscher Winter mit Regen und Wind, noch ist es kein Frühling. Noch haben wir nach etwas Logistik, etwas Kontrolle und dreimaligem Durchatmen wieder unsere Sachen gepackt und sind zurück nach Wilmersdorf gefahren.

    Einzelne Zweige eines Apfelbaums im Spätzwinter. Einzelne Wassertropfen hängen am Baum, Knospen sind erkennbar, ebenso wie Flechten an den Zweigen. Im Hintergrund nasser grüner und brauner Boden, ein Beet, das vor allem aus schwarzen Stauden des Vorjahres besteht.

    Der Gesang der Wälder

    Ich entdeckte: Es existiert eine Bus-Direttissima mit dem 249er von unserer Wohnung zum Cinema Paris. Das heißt, ich könnte vom Südkreuz aus über den Ku’damm zum After-Work-Kino fahren und dann direkt nach Hause.

    Ich entdeckte: Neben dem Cinema Paris eröffnet ein bis 24 Uhr geöffnetere Rewe. Gut für Einkäufe nach dem After-Work-Kino.

    Es gab Le Chant des forêts / Das Flüstern der Wälder12. Der französische Dokumentarfilmer Vincent Munier filmt wie er, sein Vater Michel Munier und sein Sohn Simon Munier in den heimischen Vogesen die Natur beobachten. Naturaufnahmen überwiegen, Menschen kommen spärlich ins Bild und zu Wort. Es gibt wenig Dialoge, eher kurze Erzählungen von Michel Munier (Opa) gegenüber Simon (Enkel).

    Da Michels Herzensvogel das Auerhuhn in den Vogesen inzwischen nicht mehr auffindbar ist, absolvieren sie eine Reise nach Norwegen, um es dort zu finden. Aber, der Film geht konsequent von der Spur zum Geräusch zum Bild, finden sie seinen Kot – den Munier früher nutzte, um das Haus nach Kiefernharz riechen zu lassen.

    Beeindruckend: Die Naturaufnahmen. Das langsame Erzähltempo. Die Tatsache, dass Tiere vor allem als Geräusch vorkommen (der titelgebende Gesang der Wälder) und nur mit Glück gesehen werden können. Vincent Munier schafft es das Gefühl vom Übernachten an der Beobachtungsstelle zu vermitteln, vom improvisierten Lagerfeuer, vom Stapfen durch den Schnee.

    Weniger beeindruckend: Zwei Drittel der Aufnahmen bestehen aus Nebel oder Gegenlicht oder Nebel im Gegenlicht. Manchmal hatte ich das Gefühl eines Fünf-Gang-Menüs bei dem alle fünf Gänge aus Sahne und Zucker bestehen. Auch war der Gesang der Wälder großartig, der nicht-Gesang schwierig. Zu viele Szenen sind nicht nur Natur-Tonspur, sondern sie werden mit einem quatschigen New-Age-Geklimper unterlegt. Als würde Munier (oder sein Produzent) dem eigenen Material nicht trauen und dies noch unbedingt bis zum Anschlag aufpimpen wollen – welch Verschwendung.

    Ach, dieses Eis

    Frau Krautundrübe ging ins Burgtheater: Wien, Wien (1)

    Christiane war bei den Mimosen: Mimosen – outdoor

    Eis eins: Der kleine Laden war nur spärlich besetzt und ihre ‚Coupe Noisette‘ ist eine meiner Lieblinge. Zudem dachte ich, dass ich ein Zeichen setzen sollte, ein Wink mit dem Scheunentor an das Universum und gerade jetzt ein Eis verspeise

    Eis zwei: Daheim dann der skurrilste Moment des Tages: es hatte sich ein richtiger Schneesturm entwickelt, wir waren sehr froh, als wir im warmen Haus waren, da dingelte es draussen und… es hielt ein Eiswagen vor der Tür. Wir haben so ein bisschen perplex geguckt, da ist er bimmelnd weitergefahren und aus allen Häusern sind die Leute rausgeströmt (im Schneesturm) und haben halt Eis gekauft.

    Bubble Tea eins: As you may have read on the news, there is currently a blizzard hitting New York City, so I did the reasonable thing to do and hunkered down under a warm blanket went outside to try a new boba shop!

    Herr Buddenbohm sah den Meyerhoff-Film: Wir waren beide hochzufrieden. Und, noch wesentlich erstaunlicher, die Herzdame war nach dem Film nicht mehr übellaunig.

    Anmerkungen

    1. Yorck-Unlimited-Besuch No. 12 – 19,83€ pro Besuch ↩︎
    2. Sehr eigenwilliger deutscher Titel mal wieder – der Wald im Film trötet, rumpelt, röhrt. kreischt, zwitschert – er singt. Aber er flüstert nicht, nur die Menschen flüstern. ↩︎
  • 26-01-20 Nägel raus, Wollteppich Kazak rein (Playin‘ for the blue haired crowd)

    26-01-20 Nägel raus, Wollteppich Kazak rein (Playin‘ for the blue haired crowd)

    Noch acht Kisten. Wir sind uns mit der Zählung wieder einig. Ich warf Schuhe weg, von denen ich hätte schwören können, sie schon seit Jahren nicht mehr zu besitzen.

    Mühsam rang ich mich zu dem Entschluss durch, dass es ein zuviel an LAN-Kabeln geben könnte.

    Madame dehnte ihr Total Immersion + Aquajogging-Programm auf eine Stunde aus. Wenn ich nicht aufpasse sehe ich demnächst nur noch ihre Rücklichter während sie durch’s Wasser chillt.

    Es war ein Arbeitsmontag mit Wohlfühlkino und ein Wohnungs-Ausräum-Sonntag.

    Um 6:56h kam der Parkplatzfuchs. Er überquerte direkt hinter dem eiligen Fußgänger den Weg, unbemerkt von diesem.

    Bei drei Grad Plus kamen drei Eichelhäher. Kaum schwinden die Minusgrade, tauchen die Vögel in unserem speziellen Kälteloch wieder auf. Sogar eine Blaumeise war darunter.

    Der Wollteppich Kazak, der indische Seidenteppich und *nuschel nuschel Pakistan* kamen gereinigt und repariert zurück. Wie man es sich wünscht, entpuppte sich der Lieferer als Teppich-Nerd. Unser Plan „leg man ab und wir überlegen dann wo und wie wir die Teppiche hinlegen“ fand keinen Anklang. Er musste ja den Teppich präsentieren und ausbreiten und zeigen was sie gemacht hatten und diskutieren, wo er am besten aussieht. Und auf jeden Fall – sie sehen toll aus.

    Natrürlich hatte er noch Ideen wo weitere Teppiche gut wirken würden. Ich fürchte er hatte Recht. Naja, irgendwann, wenn wir groß und reich sind. Zum Glück bietet auch hier die mangelnde Quadratmeterzahl der neuen Wohnung eine wirksame Beschränkung allzu ausschweifender Pläne.

    Verschüttete Erde

    Es sind nur noch Kleinigkeiten in der alten Wohnung. Aber selbst die können Arbeit machen, wenn es einfach sehr viele Kleinigkeiten sind: Viele Bohrlöcher zum Beispiel. Oder dies und das und jenes, das nicht umziehen sollte. Wie zum Beispiel die komplette Balkonausstattung: Denn wir haben ja gar keinen Balkon mehr. Insbesondere die Blumenerde.

    Madame putzte an den ganzen unangenehmen Stellen, an die mensch sonst nie rankommt oder ranwill. Sie trug Erde und alte Vorhänge die vier Stockwerke hinunter in den Müll. Wir zogen Nägel aus der Wand, trugen noch mehr Erde nach unten und trafen einen unserer Lieblings-(Ex)-Nachbarn. Wir lernten: Als Taxifahrer ist er Stammgast unserer neu benachbarten Autowaschanlage. Vielleicht sehen wir ihn dort noch einmal.

    Immerhin gelang es den Haushallodris zwischendurch, den Müllcontainer von der BSR leeren zu lassen, so dass wir ihn wieder befüllen konnten.

    High on the Wechselland

    Ausgelesen: Jessica B. Harris: High on the Hog. Das Buch spannt eine weite Reise aus Westafrika über die Zucker-Plantagen der Karibik, die Südstaaten, die Great Migration und das Black Harlem der Harlem Renaissance bis ins Alter der Fernseh-Celebrity-Köche. Immer kenntnisreich, immer spannend, immer ein wenig dahinplätschernd. Herzzerreissend allerdings wird es, wenn man liest, dass es 2011, zur Hochzeit Barack Obamas geschrieben ist und voller Hope und Enthusiasmus, was die Zukunft der Afro-Amerikaner angeht. Als 2026 lebender möchte man nur noch seufzen oder weinen.

    Angelesen: Raphaela Edelbauer: Das flüssige Land. Nach ungefähr fünf Seiten merkte ich: Edelbauer und ich, das klickt total: So denke ich und so würde ich gerne schreiben können. Sie schreibt in einer schönen aber artifiziellen Sprache, die niemand so reden würde – aber passend.

    Auf Seite 5 taucht ein erstes wörtliches Zitat auf: Eine E-Mail – die liest sich ziemlich genau wie eine echte informelle Mail eines Uni-Lehrstuhls 2025 klingen würde. Die gesammelte sprachliche Wurstigkeit der Mail im Vergleich zur hochgestochenen Künstlichkeit zuvor knallt wie Regal, das von der Wand fällt. Eins, zwei Sätze nur, und diese rücken den ganzen Roman zurecht.

    Ich bin inzwischen auf Seite 40, bin fasziniert von der Sprache, bin fasziniert vom Springen zwischen profanstem Alltag (Sie öffnete eine Excel um die Beerdigung ihrer Eltern zu planen) und halluzinatorisch-unwirklichen Passagen durch das österreichische Wechselland irgendwo in den Bergen zwischen Niederösterreich und der Steiermark.

    Und jetzt bin ich gespannt:

    • Wird der Roman es schaffen seiner gesamten sprachlichen Hochseilbühnenfechterei ausreichend inhaltlich-emotionale Tiefe zu geben um nicht irgendwann hohl zu wirken?
    • Und: Geht mir der Ansatz irgendwann beim Lesen auf die Nerven? Unwahrscheinlich aber nicht unmöglich.

    Soolai, soolai, soolaimon

    Durch Bekannte kam ich auf die Idee: After-Work-Kino. Dank meiner Jahreskarte1 ist es gar nicht mal so blöd, einfach auf dem Heimweg einen kurzen Abstecher beim Kino zu machen, zwei Stunden in dunklem Raum und gemütlichen Sessel abzuklingen, und erst dann in die Wohnung zu gehen.

    Ich machte einen Versuch mit Song Sung Blue um 17 Uhr im Odeon.

    Ich erwartete ein wenig Comfort Food für die Seele: Einen soliden, rührenden Film, in dem gesungen wird. Ich bekam weit mehr: Großes Kino.

    Dabei ist der Film von Craig Brewer keine Kunst, will keine sein. Nicht in diesem Film kommt unerwartet, nichts fordert heraus, nichts wird irgendeine Grenze erweitern. Das ist perfekt exekutiertes Unterhaltunghandwerk mit erkennbar großer Liebe für seine Subjekte: Diejenigen Entertainer, die nie den großen Durchbruch hatten, aber trotz allem mit allem Herzblut und Liebe unter prekären Lebensumständen Unterhaltung machen. In den Worten der Hauptfigur Mike Sandrino: „I’m not a songwriter. I’m not a sex symbol but, I am an entertainer.“ Alles ist genau dort wo es hingehört, und man sieht, dass es gut ist.

    Der Film ist manchmal witzig, oft traurig, gerne euphorisch, voller Liebe, liebt Musik (in der Form handgemachter Musik von Musikliebhabern), aber vor allem voller Wärme.

    Man möchte sie herzen und knuddeln und umarmen. Und dann passiert etwas und man möchte sie noch mehr herzen und knuddeln und ganz doll umarmen, aber aus anderen Gründen. Und dann passiert etwas und man möchte sie noch mehr herzen und umarmen. Und eigentlich möchte man Charaktere, Nebencharaktere, und das ganze Filmteam umarmen.

    Der Film erzählt die mehr oder weniger reale Geschichte von Mike Sardina (Hugh Jackman) und Claire Stingl (Kate Hudson), die sich als erfolglose Musiker und Imitatoren (Don Ho bzw. Patsy Cline) durchschlagen. Sie treffen sich in mittlerem Alter2 im Backstagebereich eines unbedeutenden Oldie-Gigs („Playing for the blue haired crowd“ der alten Menschen) auf der Wisconsin State Fair, verlieben sich und gründen eine gemeine Neil-Diamond-Coverband. Es folgt die Story aus Glück, Schicksal (in Form eines aus der Kontrolle geratenen Autofahrers, der Claire Bein und Lebenswille kostet), und neu erkämpftem Glück bevor Mike seine Herzkrankheit erwischt.

    An jeder Stelle möchte man sie herzen.

    Insbesondere, weil es eine Geschichte von Mittvierzigern, -fünfzigern erzählt, die das auch Leben. Die sehen so aus als hätten sie vorher ein Leben gehabt. Sie bringen ihr Leben mit (Kinder, Süchte, verpasste Chancen, Eltern, kaputte Autos, einen Zahnarzt, der auch der Musikmanager ist), und die Verhalten sich auch so als hätten sie schon viel erlebt.

    Er erzählt Geschichten von Menschen, die halb Friseurin und halb Musikerin sind, die beten dass ihr Auto durchhält, wenn sie zur Arbeit müssen, und die auf einem Date Corn Dogs essen.

    Er erzählt die Geschichte der Kinder. Denn bei allem anstrengenden was die Eltern machen: Es wird klar, dass die Kinder diejenigen sind, die es am Ende ausbaden müssen, und ihre insbesondere Claires Teen-Tochter Rachel (Ella Anderson) viel zu früh zuviel tragen muss, in einem Leben, dass sie sich nicht aussuchen konnte.

    Er nimmt Musik ernst. Jackman und Hudson singen selber. Nicht perfekt, eher so wie man es von Imitatoren auf der Wisconsin State erwarten würde. Aber sie erwecken den Anschein es zu lieben. Sie erwecken den Anschein, tiefe emotionale Meinungen darüber zu haben, dass der Song Soolaimon von Nial Diamond viel spannender ist als sein allseits bekannter Smashhit Sweet Caroline.

    Kate Hudson ist so großartig.

    Ehre, Ehre, Ehre

    Ich verbeuge mich und bedanke mich herzlich: Leute, die im Schwimmbad wohnen

    Links

    Das Elend des Spiegel-Beststeller-Autor-Aufklebers. Oft beklebte Autoren sind Coaches und Finanzberater, die Wohlstand und ein gutes Leben versprechen. Also Menschen, die online oder bei Verkaufsveranstaltungen noch mehr »Produkte« verkaufen wollen und für die das SPIEGEL-Siegel offenbar fünfstellige Summen wert zu sein scheint. (via Ligne Claire)

    Das Slowcooker-Blog wird 20. Und ich gratuliere herzlich! Gerade bei den ersten Schritten mit unserem Crocky war es unverzichtbar.

    Im Hosentaschenblog wird die Grillsaison mit dem neuen Kugelgrill eröffnet.

    Hotel Mama motiviert mich, endlich den Weg in die Schaubühne zu finden: star trek und „sabotage“

    (Nebenbei: ich staune wieviel Interesse der fünfzehnte Ableger des achten Subplots von Star Trek hervorruft. Aber auch da verweise ich auf Hotel Mama, das ist von all den Besprechungen diejenigen, die mir am meisten vermittelt warum das interessant sein könnte)

    Anke Gröner schildert, dass Leslie Jamison rezensiert das Buch Dress, Dreams, and Desire. A History of Fashion and Psychoanalysis

    Ich würde sagen, nicht nur in der Gemeinde. Ich erlebe ja selber oft genug wie ein extrem ineffizienter Prozess immer gleich ausgetauscht werden soll gegen eine komplett unpersönlichen Prozess: In der Gemeinde sind Micro-Begegnungen wichtiger als Effizienz

    Anmerkungen

    1. Womit das Unlimited-Besuch Nummer 5 war, damit 47,60€ pro Besuch. ↩︎
    2. Jackman war beim Dreh 56 Jahre alt, Hudson 45 Jahre. Und beide dürfen im Film so aussehen als wären sie wirklich so alt. So refreshing. ↩︎