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  • 26-07-11 Alle Wege führen über Erkner, Wiege des modernen Kunststoffzeitalters (B-> Frankfurt(Oder))

    26-07-11 Alle Wege führen über Erkner, Wiege des modernen Kunststoffzeitalters (B-> Frankfurt(Oder))

    Taschentücher in Berlin-Ostkreuz gibt es am einfachsten bei Denn’s Bio-Markt.

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    Wenn man an der UEFI rumspielt, weil ein Windows-Rechner kein Wlan mehr findet, birgt das ein Risiko. Wenn er das Wlan danach immer noch nicht findet, möchte Windows die Microsoft-PIN, weil an der UEFI rumgespielt wurde, ohne Internet aber funktioniert die ganze Microsoft-Account-Geschichte nicht mehr. Alles unglücklich.

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    Der Minister samt Tross kam für zwei Minuten zu Madame und schüttelte ihr die Hand.

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    In Deutschland wird’s heiß. Aber wir weichen der Hitzewelle nach Osten aus.

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    Im Urlaubsblogmodus. Mit dem Ziel, halbwegs schreibend dem Reisenden mir hinterherzukommen. Es wird noch unredigierteres Speedblogging als sonst schon. Mal schauen wie es funktioniert. Es war ein Reisetag von Berlin nach Frankfurt (Oder).

    Friday I’m in Love

    Der erste Urlaubstag. Von einem Urlaub, der so lange dauern wird, wie ich es meiner Erinnerung seit zehn Jahren nicht mehr hatte: 17 Tage. Welch Reich der Möglichkeiten.

    WIe es sich gehört, begann ich diesen Ausblick in das Reich der Freiheit, der Grenzenlosigkeit, damit, dass ich ein paar Stunden auf Youtube rumsemmelte und mittelspannende Videos schaute. Immerhin weiß ich jetzt was The Charismatic Voice zu Zombie von den Cranberries denkt oder zu Piano Man von Billy Joel. Oder was irgendein Klavieryoutuber zu Piano Man denkt. Oder was 10 Songs waren, die BazzBuzz Punk beigebracht haben. Etwas, was ich sonst fast nie mache – ehrlich – aber es war so nötig und tat so gut.

    Denn da die Deutsche Bahn unseren Reiseplan durcheinander gewirbelt hatte, wollten wir schon Freitagnachmittag aufbrechen. Und so war der Freitag termingetriebener als ich mir das vorher ausgedacht hatte: Zeug aufräumen, Koffer packen und noch schnell die lange Kette beim Fahrradmeister kaufen.

    Er fragte mich, wie ich mein Fahrrad finde. Ich bin sehr glücklich, Daraufhin war er sehr glücklich, weil es ihn freut ihn dieser Zeit Menschen glücklich zu machen.

    Die Fahrradglückszeit aber musste erstmal enden. Es ging in den Keller, das Fahrrad an Ivar anschließen.

    Madame arbeitete noch, huschte in die Wohnung, packte ihren Koffer und huschte wieder hinaus. Dann kam das vermutlich größte Abenteuer der ganzen Halbeuropa-Reise: Mit der Bahn von Berlin nach Frankfurt (Oder).

    Boys don’t cry

    Viermal nutzte ich in meinem Leben den Warschau-Berlin-Express. Nicht einmal fuhr ich dabei von Warschau nach Berlin durch. Einmal wollten wir nur nach Posen, einmal war er Ergebnis einer obskuren Umleitung zwischen Stettin und Berlin, und zweimal drängte sich Erkner dazwischen.

    Im Sommer dürfen Berliner offenbar nicht nach Frankfurt. Vor zwei Jahren kamen wir in Warschau an, fuhren mit der PKP entspannt bis Frankfurt, und dann drängte sich ein ganzer EC in eine überlastete Regionalbahn nach Erkner (plus Schaffnerin in Begleitung von Sicherheistpersonal), und in Erkner drängte der ganze EC zur armen S-Bahn, die Schwüle der Angelegenheit noch vergrößernd.

    Dieses Jahr dann andersrum. Gebucht hatten wir einst einen durchgehenden EC, Abfahrt 11:45 in Berlin, Ankunft 17:04h in Warschau. Dann beschloss die Bahn zu bauen, und alle Alternativen waren nicht vertrauenserweckend, rechneten Bahn-Leistungen ein, denen ich keine zwei Meter weit trauen würde.

    Also fuhren wir nicht Samstag um 11:45h nach Warschau, sondern Freitag gegen 16:30h nach Frankfurt(Oder), um dann Samstag ab Ffo nach Warschau zu fahren. Die Fahrt war zwar so irr wie antizipiert, aber da wir alle Zeit der Welt hatten, für uns entspannt.

    Wir fuhren mit der S-Bahn zum Ostkreuz. Diese fuhr „nach dem Mond“, aber wir hatten ja alle Zeit der Welt. Dann schauten wir sehr lange auf den Turm am Ostkreuz während wir auf den Regio warteten. Dann wurden 40 Minuten Verspätung für den Regio angesagt. So hübsch war der Turm nun auch nicht, und wir dachten „da war doch vor zwei Jahren was mit Erkner, der Kleinstadt am Südostende des Berliner S-Bahn-Netzes.“

    Dann wechselten wir zur S3 nach Erkner. Und diese war mindestens so voll wie vor zwei Jahren.

    Diesmal wollte aber nicht die Fahrschaft eines kompletten ECs in die S-Bahn, sondern viele schwarz gekleidete Gestalten unseres Alters. Sehr viele. Die erste S-Bahn ließen wir durch. Die zweite wurde sehr kuschlig. An der Wuhlheide stiegen sie aus, wir entdeckten erste Cure-T-Shirts. Ah, das Konzert.

    Dann der Koffersprint durch Erkner vom S-Bahn-Bahnhof zum Regio-Bahnhof. Nicht, ohne mich zwischendurch am Schild „Erkner – Wiege der modernen Kunststoffwelt“ zu erfreuen. Denn wir ich inzwischen erfuhr: In Erkner wurde ab 1909 das weltweit erste Bakelit hergestellt.

    It’s just like a dream

    Als wir in Frankfurt waren, wurde alles gut. Das BB-Hotel lag direkt am Bahnhof, wir hatten ein großes Zimmer und ein luxuriöses Bad. In Frankfurt selber bekamen wir Geld in der ersten Bankfiliale jemals, die ich als cool bezeichnet würde und konnten damit über das HanseStadtFest „Bunter Hering“ bummeln.

    Das war überraschend groß, mit allein vier oder fünf Musikbühnen, überraschend bunt in jeder Hinsicht und überraschend lebensfroh. Obwohl wir beide weit jenseits eines partyartigen Energielevels waren, genossen wir das Herumbummeln, freuten uns an der guten lokalen Coverband (die auch noch Zombie coverte), der Mischung aus afrikanischen und polnischen Essensständen und der angenehmen Menge auf den Straßen.

    Auf der Oderbrücke betraten wir bereits einmal kurz polnischen Grund, zum Abschied sahen wir noch ein wenig 2raumwohnung mit Inga Humpe, die Hauptact dieses Freitags war.

    Gerne wieder.

    Lullaby

    Nach dem gangen Gegehe, dem Stress der letzten Wochen, und der eher abenteuerlichen Fahrt nach Ffo wollten wir nur noch Sitzen.

    Wir fanden einen Griechen direkt am Oder-Ufer, der nicht nur einen stetigen Ouzo-Nachschub lieferte, sondern auch schönes Bifteki und Gyros und guten Zaziki. Just, as wir es gebraucht haben.

    Zum Einschlafen konnten wir durch das geöffnete Hotelzimmerfenster noch „Wir trafen uns in einem Garten“ hören.

    The Lovecats

    Liebe Bahn-Bubble? Wie sieht das eigentlich aus? Wenn eine Bahn-Verbindung komplett zusammenbricht, und so wie gebucht, im Chaos geendet hätte, ich aber proaktiv schon anders gefahren bin (und früher aufgebrochen bin) und am Ende pünktlich ankomme? Gibt es Entschädigung?

    Denn trotz allem, wir kamen um 17:04h wie gewünscht in Warschau an.

    Samstag schliefen wir aus. Vom Bett aus im Halbschlaf betrachtete ich spannend die Updates von DB Navigator im 10-Minuten-Takt, die mir mitteilten warum Verbindungen B->FFO gerade zusammenbrachen oder wieder funktionierten oder sich ändern mussten. Es war anscheinend ein großer Spaß.

    Statt nun aber mit knirschenden Zähnen im Schienenersatzbus zu sitzen oder morgens um 7 in die Hafenstadt mit einem vielleicht fahrenden Regio zu fahren, saßen wir beim Milchkaffee, verließen um 12 das Hotel und schlenderten langsam zum Bahnhof.

    Die Bahn versuchte noch ein letztes Mal mit Gleisänderungen und seltsamen Anzeigen zu verwirren. Aber am Ende saßen wir im EC47 Frankfurt(Oder)->Fahrschau und fuhren Richtung Warschau.

    Aber das ist eine andere Geschichte.

    Reisestand bisher (Ankunft Warschau Hotel): 1 Fernzug, 1 Regio, 1 S-Bahn (Berlin), 2 Trams (Ffo)

    Die Reise

    Links

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    Karen ist schon wieder zurück von der Europatour und bloggt redigiert im Nachhinein: Halbeuropatour ’26 (1): Turku-Rostock

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    Weniger schön: Sabrina auf der Defqon die in letzter Sekunde der Sommerhitze zum Opfer fiel: Zurück in den Alltag – Code Red auf der Defqon.1

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    Der barschlose Supermarkt der Zukunft in Berlin-Lankwitz: Rewes Green-Farming-Konzept in Berlin: Das interessiert doch keinen Barsch

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    Ranch Dressing Mix

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    Bei Youtube-Daddeln gefunden. Eine von vermutlich sehr zahlreichen Filmlisten der besten Filme. Diese reizte mich, weil der Thumbnail offenbar Le Cercle rouge mit Alain Delon zeigte. Er Film, der viel zu wenig bekannt um je in Top-10-Listen zu landen, aber doch total faszinierend. Die anderen Filme kenne ich nicht, will sie aber jetzt alle sehen. Und das Gesamtwerk von Andrzej Żuławski. Die Liste: 10 HIDDEN Masterpieces That Will CHANGE Your LIFE. Ausgehend von den Ausschnitten und Beschreibungen halte ich den Titel eventuell für korrekt.

  • 24-08-04 Kein Dach über dem Kopf (Warschau-Berlin)

    24-08-04 Kein Dach über dem Kopf (Warschau-Berlin)

    Der Körper bleibt stationärer. Keine Schnellzugfahrten mehr. Er bewegte sich nur zu einem Ausflug nach Latifundien, ergänzt um eine Exkursion in den Baumarkt und zum Recyclinghof. Die Seele hat Chancen nachzukommen. Inzwischen sind ich alle in Berlin.

    Ein Teil meiner selbst versucht sich zu erinnern, dass Morgen ja Werktag ist – wie ging der Arbeitsweg? Was war das Passwort? Was arbeite ich überhaupt?

    Ein anderer Teil meiner selbst sitzt noch im polnischen Intercity beziehungsweise ist auf dem Weg zum Warschauer Abendessen.

    Nachdem uns EC44 der PKP, RE1 der Odeg, und S3 und S41 der S-Bahn Berlin nach Hause gebracht hatten, nutzten wir auf der Reise:

    • 2 Fernfähren (Travemünde-Helsinki; Helsinki-Tallinn)
    • 9 Fernzüge (Berlin-Hamburg; Hamburg-Travemünde; Tallinn-Valga; Valga-Riga; Riga-Vilnius; Vilnius-Mockava; Mockava-Warschau; Warschau-Frankfurt/Oder; Frankfurt/Oder-Erkner)
    • 3 S-Bahnen (Berlin)
    • 1 U-Bahn (Helsinki)
    • 13 Trams (8 Helsinki, 3 Riga, 2 Warschau)
    • 4 Diesel-Linienbusse (2 Warschau, Travemünde, Helsinki)
    • 2 Trolley-Linienbusse (Vilnius)
    • 2 Shuttlebusse (Travemünde, Helsinki)
    • 2 Hopserfähren (Travemünde)

    Pawlowa

    Wir gingen dieses Jahr spärlich essen unterwegs. Helsinki war uns zu teuer. In Tallinn waren wir zu unpässlich. In Vilnius hat’s zu sehr geregnet. Das Hotelpicknick mit Supermarktzutaten fand öfters statt als gedacht.

    Ein Grund, es uns in Warschau gut gehen zu lassen.

    Dem Rat unseres polnischen Mitreisenden folgend, versuchten wir den Kulturpalast zu ignorieren, fuhren mit der Tram zum anderen Ende seines Platzes. Dann Fußweg. Obwohl sich Warschau schon fast heimatlich anfühlte, war uns diese Ecke zwischen den Hochhäusern hindurch fremd und faszinierend.

    Madame hatte die Browary Warszawskie ausgemacht. Ehemalige Großbrauerei, seit 2021 „ein neuer Hotspot. Bars mit hausgemachten Bier, eine große Food Hall und reichlich Sitzmöglichkeiten in gemütlichen Cafés.“ Wir saßen draußen im Untergeschoss in der gleichnamigen Bar.

    Spannende Gegend: Die Leute um uns herum sahen weder nach Touristen noch nach eingesessenen Warschauern aus – eher die schicken etablierten jungen Menschen, die mensch in entsprechenden Plätzen in London oder Zürich erwarten würde. Wobei eh alles wahnsinnig schick aussah. Ein Weltensprung gegenüber dem Berlin, das uns einen Tag später erwartete.

    Wir schwelgten: Litauisches Roggenbrot mit Ostseehering; Fischpierogi; Trüffelburger; Gegrillter Blumenkohl; Pawlowa; Sernik. Dann rollten wir mühsam nach Hause, wir blieben beim Thema Schwelgen.

    Palace

    Letztes Jahr bei unserem Polentrip war das Hotel in Warschau dasjenige, welches am teuersten war und dafür auch am wenigsten Joy sparkte. Irgendwie sagten wir „Warschau halt…“. Außerdem lag es nett fußläufig zu Warszawa Centralna, dem Warschauer Hauptbahnhof. Aber ging es nicht besser?

    Dieses Jahr war das Hotel in Warschau immer noch das teuerste der Reise – aber es sparkte jede Menge Joy. Den Polonia Palace hatten wir sogar schon gesehen – er liegt noch näher am Bahnhof, als das alte Hotel. Bei jedem Gang vom ZSCW-Hotel zum Bahnhof liefen wir am Polonia Palace vorbei.

    Jedes mal dachten wir: „Grand Hotel. Kostet sicher mehrere hundert Euro die Nacht. Weit über Budget.“

    Seat 61 brachte uns dazu noch einmal nachzusehen. Dessen Hoteltipps sind zwar am oberen Ende unserer Reiseplanung, aber das Nachdenken wert. Er empfahl das Grandhotel. Madame schaute nach. Denkste! Bezahlbar. Auf ins Grand Hotel.

    Gigantisches Zimmer, schickes Frühstück und ein tolles Gebäude, dessen Geschichte für einen eigenen Wikipedia-Artikel ausreicht. Genau gegenüber dem anderen Gebäude das wir ignorieren sollten. Welch schöner Urlaubsabschluss.

    Dementsprechend blieben wir den Vormittag im Hotelzimmer – muss man ja nutzen und gingen direkt nach Warszawa Centralna.

    Sie sehen nichts. Insbesondere kein Gebäude.

    Rollkommando

    Das Schicksal blieb uns hold, zwischen Warschau und Frankfurt hatten wir ein Abteil für uns allein. Wir bestellten Kotlet schabowy im PKP-Speisewagen – denn solang das Schnitzel noch vor Ort geklopft wird, soll man es ausnutzen.

    Ab Frankfurt half alles Schicksal nicht – die Deutsche Bahn kam ins Spiel.

    Vor Monaten gebucht: EC bis Frankfurt danach Regio, denn EC durchbuchen ging nicht. Kurz vor Abfahrt erzählte derHexer von Bahn-Bauarbeiten bei Frankfurt / Oder. Wenige Tage später die Mail „ihre Verbindung fällt aus.“ Das will man nicht lesen, wenn man noch im falschen Land unterwegs ist.

    Langes Gewürge, die Verbindung bis Frankfurt/O fuhr ganz normal. Danach gab es die Auswahl der Bus zum Hauptbahnhof, oder per Regio/S-Bahn/S-Bahn zum Südkreuz. Im Regio eine drei-Mann-Fahrkartenkontrolle. Eine militärisch auftretende Schaffnerin plus zwei Securities, auch eher am martialischen Ende des Verhaltensspektrums. Um ein Haar hätte ich mit der Bahncard salutiert.

    In a tent

    Zurück in Berlin. Ihr kennt das: man ist in einer anderen Welt, geht implizit davon aus, dass sich auch zu Hause viel geändert haben muss. Dabei waren es nur ein paar Tage, nichts ist passiert. Der Fahrstuhl an der S-Bahn ist immer noch defekt. Weiterhin erbarmte sich niemand, die Notdurft (eines Obdachlosen?) aus der Hofeinfahrt zu entfernen. Nicht einmal ein neuer Smash-Burger-Laden eröffnete in der Nachbarschaft.

    Diesmal aber gab es einen Unterschied: das Dach war weg. Das Gerüst um das Haus war in den oberen Etagen gewachsen. Dafür fehlten Dach- und Dachboden. Wir wohnen jetzt dachlos.

    Am Donnerstag immerhin kam ein polnischer Bautrepp, errichtete um das Gerüst herum eine Zelthalle. Diese soll vor Regen schützen. Wir vermuten, unter der Halle wird neuer Dachboden und neues Dach errichtet.

    Sunshine Vilnius

    Karen mit Familie war auch in Vilnius. Aber länger und bei weniger Regen: Halbeuropatour ’24 (10): Vilnius