Schlagwort: Best of Cinema

  • 26-05-07 He reads

    26-05-07 He reads

    Madame las Fernuni im Volkspark. Später filmte sie den Fuchs.

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    Auf der Kreuzung eine Nachtvermessung. Ein oranger Mann mit Messgerät, ein oranger Mann mit Stab, der vom Messgerät anvisiert wurde. Der Stab erhellte die Kreuzung im funky Leuchtdesign.

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    Die erste Rolltreppe am Südkreuz ist repariert. Leider an einer Stelle, die mir nichts nutzt. Aber wenn die Deutsche Bahn in dem Tempo weitermacht, ist sie schon Anfang 2028 mit allen defekten Rolltreppen durch.

    Immerhin ist der Dönerstand jetzt wieder unter 100 Treppenstufen erreichbar.

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    In der S-Bahn. Zwei Jungs, noch in Trainingsjacke vom Rugby-Club, unterhalten sich ob ein Ring eine geometrische Figur sei und ob die eher achteckige Ringbahn nicht falsch benannt ist, und Achteckbahn heißen müsste.

    Ein Pärchen, das mir in Kleidung und Akzent sagte „Wir-sind-british-upper-class-aber-in-cool“ zerstritt sich bis auf Tränen über die Frage, ob sie jetzt in Tempelhof umsteigen oder nicht.

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    Es waren drei Arbeitstage mit Klavier-Hochamt und New-York-Backalleys auf 35mm anamorphic.

    Parkplatz-Garten-Nacht-Goldregen

    Motten in Masken

    Die Verkaufserdbeere am Südkreuz begann Erdbeerverkauf mit famos erdbeerig schmeckenden Erdbeeren für 30 Cent das Stück (= 6,60€ für ein Pfund).

    Madame fuhr in den Süden. Dort kaufte sie ein. Noch müssen wir uns daran gewöhnen, mit der U-Bahn eine Station in die „falsche Richtung“, Richtung Vorstadt zu fahren, und dort BioCompany, Buchhandlung und Fleischerei zu finden. Das funktioniert, fühlt sich aber komisch an.

    Auf den Latifundien sammelte Madame einen weiteren kleinen Erbteppich für Teppichreinigung Abbasi ein. Der Teppichreiniger konnte sich nicht mehr an Wohnung-in-Schwimmbad erinnern. Aber sofort erinnerte er sich an „Ah, der Woll-Kazakh!“. Entgegen unseren Vermutung war der kleine latifundinische Teppich gar nicht aus Polyester, sondern besteht auch aus Wolle, wurde aber maschinengeknüpft, und wird bald sauberer sein.

    Überhaupt besser werden Schals und Handschuhe sein. Im Alt-Corona-Stoff-Masken-Schal-Handschuh-Vorrat entdeckte Madame einen Rückzugsort der Kleidermotte, entsorgte einen Teil der Sachen und ihrer Behältnisse. Der andere Teil darf ein paar Wochen in den Tiefkühler.

    Hochamtlich

    Das erste Berliner-Klavierfestival-Konzert wurde im Radio ausgestrahlt und liegt jetzt in der Mediathek: Rhythmusgötting Sophia Liu. Der Kaptain hörte bereits via Alexa.

    Während des Klavierfestival noch nachklingt, überstürzen sich die Kulturereignisse. Diesmal in besonders schnellem Wechsel. Nach dem Mittwochs-Festival-Hamelin folgte ein Montags-Philharmonie-Sokolov. Mein erster mündlicher Eindruck war „Es war anders“. Was einerseits nichtssagend ist, andererseits untertrieben, aber vor allem vollkommen korrekt. Bei Hamelin und Sokolov handelte es sich theoretisch um dasselbe Genre, Klavierkonzert. Aber alles war anders. Sehr.

    Statt im kleinen Saal im Konzerthaus (300 Plätze), waren wir im großen Saal der Philharmonie (2400 Plätze). Statt Nehru-Jacket (Stephen Hough) oder Flatterhemd (von Eckhardstein) trug Grigori Sokolov Frack. Statt Stücken aus den entlegenen Ecken des Repertoires waren es Hauptwerke von van Beethoven und Schubert. Und das war erst der Anfang.

    Sokolov ist laut diversen Internetseiten, laut Le pianiste und laut Madames Klavierfestival-Freunden der künstlerisch bedeutendste Pianist, der derzeit auf der Erde wandelt. Er gibt keine Konzerte, er zelebriert Klaviermessen. Wo das Festival sich immer ein wenig nach familiären Arbeitstreffen anfühlte, so „kann dieses Stück überhaupt von einem Pianisten dieser Welt gespielt werden“ war das hier reine Zelebration, und ein komplett anderer Stil.

    Hatte ich bei Hamelin immer das Gefühl, er spielt 20 Töne aus drei Takten gleichzeitig und ich kann sie alle einzeln wahrnehmen, erzeugte Sokolov einen Klang; der dann ein wenig in der Luft hängen durfte bevor der nächste Klang kam. Das war auf seine Art eindrucksvoll, aber ich ertappte mich bei dem Gedanken: „Könnte ich vielleicht die Passacaglia von letzter Woche nochmal hören?“

    Bis die Zugabe kam1. War das alles bis dahin sehr schön und sehr gesetzt, drehte Sokolov richtig auf. Der Klang hing nicht mehr nachhallend im Raum, er flog. Aus dem „wir-klatschen-begeistert-weil-wir-hier-sind“ wurden bei Zugabe 2, einem Brahms-Intermezzo, hingerissene Standing Ovations des Publikums2.

    Insgesamt hörten wir sechs Zugaben, ich verstand wie Sokolov zu seinem Ruhm kam.

    Unlimited hier, unlimited dort

    Kaum habe ich ein Kino-Abo, entdecke ich lauter weitere davon. Nach MUBI+Go und der UCI Unlimited Card, entdeckte ich das Cineville-Abo. Wäre ich nicht schon bei Yorck Unlimited wäre das eine Alternative. Ein Abo (20€/Monat) für zahlreiche Indie-Kinos bundesweit, von Braunschweig bis Freiburg, darunter das legendäre Hamburger Abaton oder die Kölner Filmpalette, in der ich noch letzten Freitag war.

    Auch in Berlin sind 14 Kinos dabei. Alles spannende Orte; aber halt ohne die Yorck-Kinos und für mich überwiegend ungünstig gelegen. Ich bleibe wo ich bin und ich nutze Yorck Unlimited.

    Ich war im Kino. Die eklektische Klassiker-Überraschungsreihe Best of Cinema brachte Three Days of the Condor, von 1975 von Sydney Pollack mit Robert Redford und Faye Dunaway ins Kant-Kino3.

    Ein Film von 1975

    Um mit dem Tiefpunkt anzufangen. Der Film ist sehr 1975 und kreist um seinen Hauptdarsteller. Die einzige relevante Frauenrolle (Kate / Faye Dunaway) kreist um diesen Hauptdarsteller. In diesem Film in der ganz besonderen Variante:

    „Irgendein Typ entführt mich mit auf der Straße mit einer Waffe, fesselt mich in meiner eigenen Wohnung und redet ziemlich wirres Zeug. Natürlich habe ich mich sofort in ihn verliebt.“

    Was auch sonst?

    This was the world I was born into.

    Ein Film über die C.I.A.

    Im Film geht es um das zynische Innenleben eines Geheimdienstes.

    Der Plot trägt den Film, sollte aber generell nicht allzu genau betrachtet werden.

    Wichtig ist: Alle Beteiligten auf allen Seiten arbeiten für die CIA, bei steter Unsicherheit wer gerade auf welcher Seite ist. Noch wichtiger: Die Hauptfigur Joe Turner (Redford) ist kein Agent, sondern ein „Reader“ – jemand, der für die CIA Romane in entlegenen Sprachen liest und Plot-Points sowie Verfahren in einen Computer füttert – also ein literarisch interessierter Nerd.

    Auf die konsternierte Frage eines CIA-Chefs hin, wie Turner ihnen immer noch entkommen kann, lautet die Antwort „He reads. He knows things.“

    Ein Film in New York

    Vor allem verkörperte der Film seine Zeit und seine Stadt. Männer tragen noch Krawatten, aber unter Pullundern in wilden Farben mit braunen Ledersackos und Cordhosen. Die Haare sind selbst bei der CIA länger, die Kragen groß. Einige Offiziere der CIA können sich noch an die Zwischenkriegszeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg erinnern.

    Im Büro steht ein großer Desktop-Computer mit winzigem Display in grün-schwarz, daneben Fernschreiber, Bücher, Schreibmaschinen. Die Zeiterfassung läuft über ein Buch.

    Die New Yorker Seitenstraßen sind voller Straßenkreuzer mit gelegentlichen VW Käfern. Joe Turner selbst fährt Fahrrad, Kate einen Geländewagen, der so aussieht als hätte er noch im Koreakrieg gedient.

    Joe ist nicht nur Reader sondern auch Hacker. Mit Spezialgerät flüchtet er sich in einen Leitungskeller, schaltet Telefonleitungen zusammen und kann anhand der Pieptöne ermitteln, welche Nummer angerufen wurde.

    Unterlegt ist es von Dave Grusins funky-souligem Soundtrack, einschließlich des besten aller Songtitels Sing Along with the C.I.A.

    This was the time the modern world as we know it was born.

    Stilistisch durchaus passend: Kant-Kino Saal 1

    Straßenquerungsdresscode

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    Straße überqueren für Anfänger*innen und professionell.

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    Die Kaltmamsell beendete die Ära des Kommentierens in ihrem Blog.

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    Prüfungen in Zeiten von KI und allumfassender Mobildaten: Schülern ist zum ersten Mal zur Prüfung ein gewisser Dresscode vorgeschrieben worden. Alles mit Knöpfen oder Kapuzen ist verboten.

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    Ich lag auf dem Rücken auf einer Decke, schaute in die Äste eines Baumes mit Zapfen dran, dahinter blauer Himmel. Eventuell bin ich kurz eingeschlafen. Ich las im Buch weiter, wir machten ein kleines Picknick, es wurde geschnitzt. Im Grunde wirkt das Gelände wie ein riesiger Krater, oben drüber kreiste ein Raubvogel und einmal flog ein Hubschrauber vorbei. Die Grillen zirpten.

    Anmerkungen

    1. Wie wir im Nachhinein lernten, spielt Sokolov immer ein eher kurzes identisches Programm und immer sechs Zugaben, die sich je nach Auftritt ändern. Vielleicht auch ein Umgang mit seinem Alter, das ihn das gesetzte Programm vorsichtig gestalten lässt und dann die Freiheit lässt je nach Tagesform nochmal richtig aufzudrehen. ↩︎
    2. Ein erheblicher Teil des Publikums war russisch. Was die Frage aufwarf, „wie hältst du es mit dem Krieg, Grigori?“ Wir lernten im Nachhinein: Sokolov gilt als extrem verschlossen und äußerst sich seit Anbeginn aller Zeit zu nichts außer zu Klavierspielen. Aber er spielte Konzerte zugunsten humanitärer Ukraine-Hilfe und zu Ehren eines Anti-War activist Pianisten, hat zudem seit 2022 „aus besonderen Gründen“ die spanische Staatsbürgerschaft. ↩︎
    3. Yorck Unlimited No. 22 – damit 10,82€ pro Karte. ↩︎

  • 26-02-05 Rammstein. Ein Film platzt. (The photographers room, Kaunas)

    26-02-05 Rammstein. Ein Film platzt. (The photographers room, Kaunas)

    Im Antiquariat Bücherkeller neben unserer alten Wohnung hängt ein Schild Betrieb ruht. Leider aber erwartbar gestaltet sich die Suche nach einem Nachfolger für die Antiquariatsführung schwierig.

    Auch der zweite Versuch mit einem Festnetztelefon gestaltet sich kompliziert. Nachdem Telefon Nummer eins nicht mit der Fritzbox reden mochte, fehlten bei Nummer 2 die Akkus in der Packung. Das ist an sich ein behebbares Problem. Nur nicht jetzt, wo mensch, außer in Notlagen, nicht in die Eislandschaft Berlin hinausgehen mag.

    Crack tut nicht gut. Anschauungsbeispiele sieht Madame leider reichlich derzeit an den Schöneberger U-Bahn-Stationen. Ausgerechnet erblickt bei der Rückkehr von Kirchenchor und solidarischem Gemüse im gut bildungsbürgerlichen Bayerischen Viertel. Bei Minus zehn in kurzer Hose, jegliches Temperaturempfinden schon lange zerstört.

    Nachdem ich Madame die Haustür geöffnet hatte, roch ich, dass es wieder Kimchi gab; der deutlich besser schmeckt als er riecht, Zeit wieder Raclettekäse zu besorgen.

    Um 5:50h stand ich in der Tür, wollte Schnee schippen und stellte fest, dass der Schnee sich in Eisregen verwandelt hatte. Dann lieber umkehren, in der Hoffnung, dass eine Crème-Brûlée-Konsistenz des Schneeeises besser zu handeln ist, als reines Eis auf glattem geräumten Weg.

    Es gibt keine Hotels in Travemünde mehr. Bis auf Schlafstrandkorb Nummer 7 ist alles ausgebucht, wenn wir eine Übernachtung benötigen.

    This escalated quickly. Vor drei Tagen überlegten wir noch grob, ob wir im Sommer ganz grundsätzlich mit oder gegen den Uhrzeiger reisen wollen. Jetzt haben wir einen Fährplätz ab Klaipėda, eine Bahnkarte nach Warschau sowie Hotels in Warschau (Polonia Palace), Kaunas (Bōheme House mit dem Photographers Room), Vilnius (Comfort Rock’n’Roll Hotel), Klaipėda (Dangė) und Lübeck (Premier Inn gegenüber vom Bahnhof) gebucht. Einzig die Züge in Polen und Litauen fehlen noch – die können erst 60/30 Tage vor Abfahrt gebucht werden.

    Es waren Tage der Arbeit zwischen Eis, Schnee und David Lynch.

    Spannender, aber inputreicher Arbeitstag am Mittwoch und ich hing abends in den Seilen. Madame besorgte Butter Chicken und Mulligatawny Soup von Sagar.

    In einer Arbeits-Nebenhandlung: Ich überwand meine Selbstverwirrung mit dem R-Script und bin jetzt an dem Punkt an dem Ticketauswertung von links nach rechts und von oben nach unten wirklich Spaß macht.

    Man sieht ihn um die Kirche schleichen

    Das Jahr 2026 wird das Jahr der geschlossenen Film-Bildungslücken. Eine der größeren Lücken betraf die Person David Lynch. Dessen große Zeit lag eigentlich genau in der Zeit in der ich viel upp’n Schwutsch war, viel gesehen hab, neugierig auf alles war. Im Freundes- und Bekanntenkreis war Lynch immer Thema: Frisch, herausfordernd, edgy wäre eigentlich mein Ding gewesen. Eigentlich hätte ich damals irgendwas von ihm sehen müssen. Aber irgendwie waren das immer falsche Vibes, die von seinen Filmen und Serien ausgingen, immer fühlte ich „Ne, ach doch nicht.“

    Jetzt bin ich älter und kann noch einmal neu schauen.

    Ich sah meinen ersten David-Lynch-Film: Lost Highway1. Und ich sah meinen letzten David-Lynch-Film. Irgendwie möchte ich mich gar nicht soviel gedanklich mit dem Film beschäftigen. Das wäre mir kostbare Gedankenverschwendung.

    • Quasi alles was ich am Film nicht mochte (und das zwar ziemlich viel) wurde sehr unvorteilhaft dadurch verstärkt, dass der Film komplett besoffen von seiner eigenen gefühlten Großartigkeit war. Eigentlich hätte er auch die ganze Zeit in Riesen-Blinkschrift einblenden können „Ich bin Kunst! Ich bin edgy! Wow!!“
    • Im Nachhinein überlege ich jetzt: Gibt es irgendwas, was ich am Film wirklich mochte? – Nein. Gibt es irgendwas, was ich an ihm interessant fand? – Nein. Fast gefiel mir immerhin die Stelle an der Lou Reeds This Magic Moment als Hintergrundmusik auftauchte. Und Rammsteins Heirate mich war zumindest an diesem Punkt im Film originell.

    Mit oder ohne h

    Spannender als der Film selber waren die äußeren Umstände: der Film lief abends im Kant Kino/Kantstraße in der Yorck-Filmreihe Best of Cinema.

    Lange war ich nicht mehr Abends in der Kantstraße. Ich las schon von vielen Asiatischen Restaurants dort. Aber erst bei Dunkelheit mit ihrer Leuchtschrift fällt richtig auf, dass über viele Blocks hin ein Hotpot-Laden neben Fried Korean Chicken und Phở-Spezialisten steht. Der einzige Burrito-Anbieter wirkte seltsam unpassend. Laut lachen musse ich als ich inmitten lauter Ramen-Shops ein Fachgeschäft für Rahmen (und Bilder) fand.

    Im Kino selbst: Das Publikum war überraschend jung, der Median um die 30, hatte aber genau diese „Ich bin anders aber auch cool“-Vibes, die ich erwartete.

    Noch überraschender. Der Film läuft in einer Yorck-Outside-of-the-Box-Reihe. Normalerweise haben die ein kuratiertes Programm und gute Namen (zum Mongay für you-can-guess oder Boulevard Noir für you-can-guess-as-well oder Fetch (nach einem Ausdruck aus Mean Girls) für RomCom/Teen/Musicals).

    Die Reihe Best of Cinema hat nun den schlimmstmöglichen Namen und die darin gezeigten Filme wirken auch eher eklektisch, oft gute Filme aber sicher nicht best of Cinema.

    Ich lernte: Die Reihe ist keine Yorck-Reihe sondern eine Reihe des französischen Filmproduzenten Studiocanal mit dessen Filmen. Wenn ihr ein Arthouse-Kino in der Nähe habt, sind die Chancen gut, dass die Filme da auch jeweils an diesem Tag laufen. Noch überraschender: Sie wird gesponsert vom Fernsehsender Kabel eins. Dass ich mal einen Film präsentiert von Kabel eins sehen würde.

    Besser stricken als TypeScript

    Während wir unsere Gemüslichkeits-Yacons immer noch leicht befremdlich finden, widmet sich Frau Zimtkringel der Cherimoya,

    Herr Paul bringt sich stricken bei.

    Kalle hält altes MacOS am leben: mit adobe cs4 in die zukunft

    Nico schreibt eine Stelle aus: Sage klar, was du zu bieten hast. Und was dich von anderen unterscheidet. Denn React, TypeScript, nextJS und Tailwind, das können alle. Doch, alle. Außer mir vielleicht. Finde mal heraus warum.

    Readinginsweden versucht mit der Bahn nach Köln zu fahren: Jetzt ist unser Zug defekt und kann nicht losfahren, denn er ist neu, so wird es durchgesagt.

    Ich liebte das schon mit Fünf: Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal … äh … alt genug? Geistig abwesend genug? Keine Ahnung, was für ein Adjektiv noch passen könnte genug? wäre, um mich ernsthaft darauf zu freuen, mit meinem Auto in die Waschanlage zu fahren, dort einfach sitzenzubleiben, während es um mich herum schäumt und wachst und wedelt und bläst,

    Anmerkungen

    1. Yorck Unlimited Besuch No. 8 – 29,75€ pro Besuch. ↩︎