Schlagwort: Casual Concert

  • 26-05-02 Flossenprothesen Schtetldämonen (Berlin->Köln)

    26-05-02 Flossenprothesen Schtetldämonen (Berlin->Köln)

    Ich stieg aus der U-Bahn-Station, konnte keinen Straßennamen erkennen. Also öffnete ich Organic Maps. Dann lud ich die Köln-Karte herunter. Dann versuchte ich mich zu orientieren, wo ich bin. Dann versuchte ich mich zu orientieren, wo das Hotel ist. Dann schaute ich in die von mir bestimmte Richtung. Dann sah ich 20 Meter direkt vor mir ein großes Schild „HOTEL“. Okay.

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    Freude zum 1. Mai: Nicht nur Bollerwagentrupps und Damengruppen mit kleinen Fläschchen in der Hand waren unterwegs, sondern auch ein Aufrechter, der mit Parteifahne auf dem Bahnsteig Genoss*innen einsammelte.

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    Madame erzählte, dass die Kornellkirsche in der Schweiz auch Tierlibaum genannt wird, wegen der ganzen Tierli, die dort herumsummen. Wir dachten, das bezieht sich auf Blüten und Früchte. Aber auch jetzt, im reinen Blattstadium, ist der Baum voller Insekten. Uns ist unklar warum. Eine mysteriöse Freude.

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    Madame bestimmte einen rötlichen Spatz als Bluthänfling. Von den Latifundien erzählte sie, dass ein einziges Summen im Apfelbaum herrscht. Sie erzählte dies, während mehrere Vögel versuchten, sich lautstark in unser Telefonat einzumischen.

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    Es war ein Bahnfahrfeiertag, davor die Berliner Harfe der Kabbala, danach der Kölner Gesang der Sirenen.

    S5 Richtung Mahlsdorf

    Mein Handy piepte. Die Bahn teilte mir mit, dass es auf meiner Verbindung über Spandau nach Köln ein Problem gibt. Die S3 nach Spandau fällt aus. Stattdessen fährt die S 3.

    Damit konnte ich leben. Zumal ich entgegen dem Wunsch der Bahn gar nicht nach Spandau fuhr, sondern den Hauptbahnhof ausgewählt hatte, um in den ICE940 nach Köln zu besteigen.

    Und weil ich so früh dran war, fuhr ich in der S-Bahn am Hauptbahnhof vorbei gleich weiter zum Ostbahnhof. Denn:

    • Ich bin Unordnungsreisender und wenn ich die Auswahl habe zwischen einem Weg den ich nahezu auswendig kennen (Hbf) und einem, den ich nur wenig kenne (Ostbahnhof) neige ich zu letzterem.
    • Wurde die Bahnfahrt bezahlt und geplant von jemandem-der-nicht-ich-bin. So hatte ich einen Platz in einem Zug „mit hohem erwarteten Fahrgastaufkommen“ in der zweiten Klasse. Ich hoffte darauf, mich bereits häuslich einrichten zu können, bevor am Hauptbahnhof die Massen kommen.
    • Schrumpfte meine exorbitant großzügige Reiseplanung durch den Umweg auf eine Reiseplanung zusammen, die normale Menschen als großzügig ansehen. Ich konnte mich an jedem Punkt an dem die S-Bahn auf freier Strecke stockte oder sich die Türen nicht schließen liessen, mit Adrenalin microdosen.

    Belohnt wurde ich mit einer faszinierenden Tirade einer älteren Dame, die einen komplett ratlosen freundlichen jungen Mann zehn Minuten lang beschimpfte, warum Berlin schlimm ist, und alle weg wollen, und Bürgergeldempfänger alle zwei Fernseher geschenkt bekommen und in Berlin alle unhöflich sind und niemand mehr Geld hat.

    Ich glaube es begann damit, dass jemand die Dame am Alex leicht rüpelig vor den Augen der Polizei auf der Treppe hat, ohne dass die Polizei einschritt. Ich glaube der Hauptgrund für die unstoppbare Gefühlsaufwallung war, dass jetzt auch die zweite Tochter der Dame samt Enkelkind aus Berlin wegzieht und sie alleine zurücklässt.

    Wofür allerdings der junge Mann nichts konnte.

    ICE940 Richtung Köln

    Aus dem Zug betrachtet, ist Düsseldorf gar nicht so glamourös wie ich immer dachte. Duisburg hingegen entsprach ungefähr meinen Vorstellungen. Beide Bahnhöfe waren mir komplett unbekannt. Anscheinend bin ich bisher immer durch einen Tunnel nach Köln gefahren.

    Da ich im gebuchten Zug auf dem gebuchten Platz am Ziel ankam, gilt die Bahnreise als erfolgreich absolviert. Ich sah eine frühlingshafte Landschaft und las Vilnius – eine Stadt in Europa zu Ende. Weierhin eine große Empfehlung.

    Im Großraumwagen waren viele Familien mit jungen Kindern. Abstrakt fand ich das gut, weil ZUKUNFT. Ganz konkret in diesem Moment über sechs Stunden hinweg möchte ich anmerken, dass die Zukunft doch recht laut war.

    Dank Tiptoi und Marcel dem Feuerwehrmann konnte ich mein Wissen über die Feuerwehr runderneuern. Allerdings machte es mir Sorgen, dass der Lieblingssatz des tiptoienden Kindes war „Hilfe, ich bin in der Tür eingeklemmt! Helft mir!“

    Leah steht für die Zahl 36

    Zeitlich vor dem Maiausflug lag das Walpurgisnachtkonzert in der Philharmonie. Kaum hatte das Klavierfestival mit dem besten Konzert des Festivals geendet, lied das DSO zum Casual Concert.

    Ich kannte niemand

    Unser Konzerthinterunssitzer musste sich auskennen. Immerhin kannte er drei Philharmoniker persönlich, teilte er seiner Begleitung mit. Leider spielten die gar nicht, sondern das DSO. Aber würden die Philharmoniker auftreten, würde er drei von ihnen persönlich kennen.

    Wenig überraschend konnte er sich nur mühsam beherrschen, die Einführung ins Programm nicht durch ein geflüstertes Co-Referat zu ergänzen, und natürlich hatte er zwei Sekunden nach Ende des Konzerts eine quasi druckreife und abschließende Meinung zum Gehörten.

    Auch desöfteren erwähnt: Dirigent Kent Nagano war ein Bernstein-Schüler

    So sehr es mich schmerzte, ihm innerlich zuzustimmen. In einem hatte er Recht. Die Einführung war schlecht. Es ist mir ein Rätsel, wie mensch ein Stück, das insgesamt nur 40 Minuten dauert, 50 Minuten lang einführen kann, und dabei dann fast nicht über Musik redet.

    Dabei hatte der Abend alle Chancen.

    • Ein sperriges Stück von Leonard Bernstein, das seit seinem Erscheinen 1974 bis zu diesem Abend noch nie in Deutschland aufgeführt wurde.
    • Mit Ausflügen in die Atonalität interpretiert durch Kabbala und Zahlenmystik.
    • Die zum Ballett gesetzte Legende des Dybbuk – eine alte jüdische Legende; wie Romeo und Julia im Schtetl, nur das zwischendurch gebrochene Versprechen, Dämonen und Rabbiner, die einen Exorzismus betreiben, vorkommen.
    • Allein der Anblick der Instrumente versprach einiges: Sechs Bässe, Harfe, Flügel und 10 bis 15 Meter Percussion einschließlich Glockenspiel, Xylophon und zwei Gongs.
    • Auch eher selten im Ballett: in der Besetzungsliste standen auch zwei Sänger: Bass und Bariton.

    Eigentlich bietet das Casual Concert eine hervorragende Gelegenheit, um solche sperrigen Stücke zu vermitteln. Die Einführung findet im Saal mit dem kompletten Orchester auf der Bühne statt. Es gibt zum Beispiel die Gelegenheit:

    • einzelne Stimmen oder Instrumente herauszunehmen, allein zu besprechen und dann im Zusammenklang (z.B. warum klingt diese Harfe anders als normale Harfen im Konzert)
    • Stellen, die zeitlich auseinanderliegen, direkt hintereinander zu spielen und so zu zeigen, wie bestimmte Motive immer wieder auftauchen, sich aber im Laufe des Konzerts ändern und verwandeln.

    Stattdessen: Ein ewiges Wiederkauen und nochmaliges Wiederkauen und wiederwiederkauen der Handlung.

    Leider war danach die Luft ein wenig raus. Ob wir ermattet waren, ob das Orchester ermattet war, oder ob das Stück nach dem Motto funktionierte „hm-irgendwas-stimmt-noch-nicht-ach-dann-pack-ich-halt-noch-ein-Percussioninstrument-dazu“ war nicht mehr ganz klar.

    Spannendes Stück; ich würde es gerne mal unter besseren Umständen hören. Bleibt zu hoffen, dass es bis zur nächsten deutschen Aufführung nicht wieder 52 Jahre dauert.

    Am Ende: Kiemen

    Auch in Köln blieb es bei kultureller Exorbitanz. Es blieb dabei, dass ich dachte „eine halbe Stunde kürzer wäre auch okay gewesen“, es blieb in einer Zwischenebene zwischen Menschlichem und Nicht-Menschlichem.

    Nach Köln-Begehungen beendete ich den Abend im Programmkino Filmpalette. Es lief Sirens Call.

    Vor dem Kino hatte mich der Kellner im Café nebenan noch gefragt, was ich für einen Film sehen wollte. Ich hatte Probleme, es zu formulieren. Danach hätte ich noch mehr Probleme gehabt.

    Der Film geht um die real existierende Mermaid Una und die Gruppe der Merfolk in Portland.- einer Gruppe von Wesen, die davon ausgehen falsch im Körper eines Menschen gelandet zu seien, da sie eigentlich Meerfrauen/-männer/-wesen sind.

    In selteneren Teilen ist der Film Dokumentation, in der der Mensch um Una spricht, eine Doktorin der Psychologie, die mit Strafgefangenen arbeitet, und die Merfolk bei Veranstaltungen und Protesten in den USA unter Trump gezeigt werden.

    In häufigeren Teilen versucht der Film eine Una-Erzählung: aus der Perspektive der Meerjungfrau, die sich im komischen Körper eines Menschen findet, gleichgesinnte sucht und sich zu orientieren versucht. Es ist eine sehr träumerische, surreale Nachstellung von Unas Jugend, wie sie durch New York, Florida, Las Vegas driftete, immer mit dem Gefühl, nicht dazu zu gehören.

    Keine Dokumentation; denn eine Mermaid würde keine Dokumentation drehen, sondern etwas zwischen Meditation und Traum, in Blau, spielend in billigen Hotels, Diners und mit sehnsuchtsvollem Blick in Aquarien.

    War es ein guter Film? Ich bin nicht sicher. War es ein inspirierender Film: Ganz unbedingt!

    Kernkompetenz alles mit Klavier

    poupoulab zum Klavierfestival: Berliner Klavierfestival 2026. Marc-André Hamelin

    Been there, done that: „Zugegebenermaßen liegt meine Kernkompetenz eher bei Eisbären. Aber Eisbären interessierten an dem Abend niemanden.“

    Manchmal wenn ich die Informatik-Module durchblättere, kommen mir die ganzen „KI“-Diskussionen in den Sinn, dass Vibecoding mit KI programmieren überflüssig macht. Und mir kommen noch mehr die ganzen frisch-arbeitslosen Programmierer*innen auf Mastodon in den Sinn, die gerade neue Jobs suchen. Dann frage ich mich: Lerne ich gerade das richtige. Dann denke ich an reale Software mit der ich 39 Stunden in der Woche zu tun habe, gehe in mich und denke „auf jeden Fall!“ In anderen Worten bei Thomas: Coding, Viben und Probleme

    was ge­blie­ben ist: blog­gen ist wei­ter­hin ein rand­phä­no­men. und das ist auch nicht wei­ter schlimm. im ge­gen­teil.

  • 24-02-24 Casual Klausur

    24-02-24 Casual Klausur

    Miami Sun – Ex Lustgarten-Bordell – steht leer.

    Vor Ishin verschwand die Monsterbaustelle. Ich merkte es, weil ich mich plötzlich über 50 Meter nagelneuen glatt geteerten Radweg wunderte, mich fragte, was vorher eigentlich dort war.

    Madame wartet weiter auf das Ergebnis ihrer Projektverteilungsheuristik.

    Zum Ende der Klausurwoche, Comfortfood-Testessen im Five Guys-Laden gegenüber der Fernuni. Burger und Fries in einem Ambiente, das vermutlich an 60er-Jahre-Mom-and-Pop-Burgerläden in den USA erinnern soll. Burger gut, Fries okay, Publikum und Ambiente unterhaltsam. Aber insgesamt kein Grund, dort noch einmal hinzugehen.

    Auf jeden Fall wiederholt gehen sollten wir zum frisch gepressten Granatapfelsaft, den es auf dem Markt am Wittenbergplatz gibt.

    Entdeckung direkt daneben: der Haribo-Flagship-Store verkauft das komplette skandinavische Lakritz-Sortiment von Haribo. Gut, dass wir gerade mit dem Zuckerfasten bis Ostern begonnen haben.

    Am Ku’damm kleben Aufkleber Stand with Israel. Das erfreut mich.

    IEEE754 mit Quadrigablick

    Am Freitag lief meine vierte Präsenzklausur der Fernuni (+ 5 Online-Klausuren). Jedesmal wieder bin ich dankbar dafür, wo ich wohne und wo der Campus Berlin ist. Während Kommiliton*innen abends mit dem Zug anfahren, und sich dann in einer unbekannten Stadt mit dem ÖPNV herumschlagen müssen, kann ich einfach radeln.

    Morgens durch das erwachende Berlin. Wind um den Kopf bekommen, noch einmal das System freikriegen. Frühzeitig anfangen, am Ku’damm der erwachenden Stadt zusehen. Der Souvenir-Kiosk schließt auf. Bei Five Guys wird der Laden gewischt und die Stühle richtig platziert. Menschen und ihre Rollkoffer halten an, um sich zu orientieren. Eine perfekte Einstimmung.

    Langsam kenne ich den Fahrstuhl, den Warteraum und den Prüfungsraum. Es gelang mir wieder einen Platz mit Blick in den Kranzler-Eck-Innenhof zu bekommen. Ab und an konnte ich rausschauen und Menschen beim Fotografieren der dortigen Bären-Quadriga zusehen.

    Ich war vergleichsweise entspannt. ETTI-Probleklausuren und Übungsaufgaben erscheinen mit nett gestellt – aus dem Skript kann man auch deutlich schlimmere Klausuren schreiben lassen. Ein Blick in die Notenstatistik des letzten Semesters bestätigte, dass die Klausur eher fair wird. Zumal es eine „nur für Wirtschaftsinformatiker“-Klausur war.

    Ich fürchte, die Fakultät für Mathematik und Informatik hat nicht die höchste Meinung von den mathematisch-informatischen Fähigkeiten der Wirtschaftsinformatiker.

    Die Fragen waren wie erwartet. Sollte ich keinen kompletten Blackout gehabt haben, sollte ich bestanden haben. Die möglichen 100 Punkte waren fast in 100 Fragen aufgeteilt, „größere“ Blöcke gab es zu den Themen IEEE754, Paging, DEA und Dijkstra-Algorithmus. Aber selbst mein definitiv vorhandener Blackout beim Thema IEEE754 sollte nicht so viele Punkte gekostet haben.

    Im Laufe der Semester schwindet die Zahl der Schreibenden – diesmal blieben 10 übrig. Und ich erfuhr am Rande, dass in den letzten zwei Wochen vor Prüfung im Schnitt knapp die Hälfte der Angemeldeten wieder zurückzieht und doch nicht schreibt.

    Für mich kommen knapp drei Wochen Pause bis zur Klausur „Internes Rechnungswesen / Produktion und Logistik / Marketing“ aka BWL3 aka BWL-Gedöns – dann wieder online.

    Vulkanausbruch

    Zum Wochenendeinklang Freitagabend: der Klavierirre und TripHop. Das DSO spielte im Kammermusiksaal der Philharmonie ein Casual Concert. Etwa eine Stunde Orchestermusik im Saal, danach eine DJ/Elektronische Band im Foyer. Es gibt einen Einheitspreis (30/15 Euro) und der Dresscode für Publikum und Orchester ist „Casual.“

    Das Konzert wird von Dirigent und Solist anmoderiert und erläutert.

    Musikalisch war in der ersten Hälfte nichts „lässig“ oder „locker.“ Ferruccio Busonis Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor ist alles, aber nicht lässig. Es ist auch nicht wirklich ein Klavierkonzert. Es ist mehr „Everything everywhere all at once.“

    Ein Klavierpart, den Wikipedia als „virtuose Überbietung“ und „außerordentlich schwer und nur souveränen Pianisten zugänglich“ beschreibt in einem Orchestersatz, der alles gleichzeitig an einem Orchester herausholt, was daran herauszuholen ist. (Einschließlich der Hilfs-Paukist mit der großen Pauke und dem großen Gong und dem Xylophon). Und dann auch noch der Männerchor zum Schluss.

    Madame erzählte, dass Busoni selber Klaviervirtuose war, gerne improvisierte und danach versuchte, seine Improvisation in Noten zu setzen. Was Benjamin Grosvenor am Klavier veranstaltete – mein Gott.

    Blick in den Kammermusiksall der Philharmonie weit vor dem Konzert. Spärliches Publikum und erste Musiker*innen spielen sich ein.

    Das ist gleichzeitig krass, irgendwie sinnlos und sehr beeindruckend. Kein Wunder, dass es so selten aufgeführt wird. Ich war begeistert.

    Danach im Foyer Perera Elsewhere. Wein, Sekt, Elektronische Musik mit TripHop-Einschlag. Sasha Perera an DJ-Pult, Mikrophon und Trompete zusammen mit live-Rhythmusgruppe.

    Hanerau-Hademarschen/ Israel

    Hanerau-Hademarschen ist ein Kleinstädtchen direkt gegenüber von Dithmarschen am Nord-Ostsee-Kanal. Ab und an fahre ich dort mit dem Auto hindurch und einst wohnte dort ein Mitarbeiter des Kaptains, den ich ein oder zweimal aufsuchte. Nie hatte den Eindruck, dass es sich um einen sonderlich interessanten Ort handelt. Ein Wikipedianer sah das anders und verfasste eine romanlange Abhandlung (127kb ~ 127.000 Zeichen) über die Geschichte von Hanerau-Hademarschen.

    Falls ihr in Schleswig-Holstein Regionalbahn fahrt, könnt ihr loswerden, was am Fahrplan schon immer schlecht war und besser werden sollte: Fahrplandialog

    Lila über Alltag in Israel: Lärm draußen – eine Drohne der Hisbollah fiel vom Himmel. Alarm war nicht, also arbeiteten alle weiter.

    Während die Finnen dieses Jahr beim ESC komplett in albern machen, wird der Lordi-Gedächtnisauftritt von Irland gestellt: Barbie Thug mit Doomsday Blue. Angeblich ist die Ukraine aktuell großer Favorit auf den ESC-Gewinn vor Italien (mit Angelina Mango)