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  • 26-05-23 Drüberheben von Kindern wird als Betrugsversuch gewertet

    26-05-23 Drüberheben von Kindern wird als Betrugsversuch gewertet

    Aufwachen zum Srieh srieh der Mauersegler.

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    Das Leipziger Wave Gothic Treffen (WGT) zieht seine Spuren durch die Hallen des Bahnhofs Südkreuz. Welch faszinierender Clash of Cultures: Die modernistische Konzernsachlichkeit der Bahnhofshalle gegen Düstere-Romantik-Rüschen-Schleier-Spitzen-Outfits der WGT-Teilnehmer*innen.

    Ganz anders, und doch irgendwie gleich: Der Clash of Cultures zwischen den schreiend farbigen Fußballoutfits der Pokalfinalfans und dem aufgehübschten Hutzeltum des Holländischen Viertels in Potsdam.

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    Im Hallenbad-Umkleide-Spind-Bereich die Auswahl: Mit oder ohne Videoüberwachung?

    Ist Aquacycling noch ein Ding?

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    Madame entdeckte auf unserem Parkplatzgarten einen aufblühenden Strauch des Schwarzen Holunders. Mit einer Aufnahme dessen spielte sie das nächste Flora Incognita Level frei: den Fragebogen zum phänologischen Sommerbeginn.

    Noch schöner ihre Flora-Incognita-Entdeckung via Mastodon: Die Krautschau. „Unkraut“-beschriftung im öffentlichen Raum. Eine so wunderbare Mischung genau auf der Grenze zwischen Aufklärung und Trollerei, dass ich hin und weg bin.1

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    Es war ein vorfeiertäglicher Wochenausklangsübergang mit Hallenschwimmen, Außenessen und Außenschwimmen.

    Finding Europe, not finding Transponder

    Zum ersten mal in vier Jahren vergaß ich mein Dienstgehängsel in der Wohnung. Es war ein Freitag vor den Feiertagen, alles dementsprechend ausgestorben, mein Hoffen auf die Raucher*innen, die vor der Haustür stehen und mich einlassen, brauchte lange um sich zu erfüllen.

    Einpiepen in der Zeiterfassung ging nicht, ebenso wie mir mein eigener Spind mit meinem Rechner verschlossen blieb. Zeiterfassung nachtragen lag ja noch im Bereich des Möglichkeiten. Vorarbeiten ohne Rechner wird bei meiner Tätigkeit schwieriger.

    Die Schlüsselmeisterin hätte einen Zweitschlüssel für meinen Spind. Aber mit dem würde sie aufschließen, mir aber nicht den Schlüssel geben. Nachmittags wenn sie schon gegangen ist, aber ich noch anwesend, hätte ich dasselbe Problem in rückwärts.

    Die Überlegung erledigte sich, weil die Schlüsselmeisterinneninnentür verschlossen war. Bevor ich weiter an Plan C herumdachte (immerhin sitze ich ja an der Hardwarequelle), wurde es mir zu blöd.

    Jetzt weiß ich, wie lange ich wirklich brauche vom Büro zur Wohnung und direkt wieder zurück.

    Da das komplette Gehängsel an einem Ex-re:publica-Lanyard2 von vor vielen Jahren hängt, dachte ich ja erst an irgendwelche karmischen Verwicklungen des Vergessens mit der re:publica, die diese Woche stattfand.

    Einen wahrscheinlicheren Grund meiner geistigen Abwesenheit offenbarte mir aber mein Urlaubskalender. Der letzte echte Urlaub waren zwei Tage Anfang Oktober 2025, danach in den letzten siebeneinhalb Monaten hatte ich zwei Tage Urlaub für die Umzugstage, einen Tag für eine Klausur und einen Tag für die Wohnungsübergabe. Der Rest der sieben Monate danach musste so gehen. Ich glaub‘ ich bin einfach durch(gearbeitet).

    Aber jetzt: Feiertage und zwei ganze Tage Urlaub-Urlaub!

    Nach Groß-Kleinmachnow

    Kaum war ich am Westkreuz in die S7 gestiegen, saß mir gegenüber ein junger Mann mit Potsdam-Royals-Helm neben sich. Ich grüßte gedanklich eine Nachbarbloggerin.

    Mein erster Zwischenstopp nach dem Ausstieg aus der S7 führte mich ins Potsdamer Prunk-Schwimmbad in Wettkampfausstattung (10 Bahnen, 50 Meter), das fast neu gebaute Blu.

    Meine letzten Besuche im Blu waren ein paar Jahre her. Damals war es noch alles kurz nach Eröffnung. Baustellen sorgten für eine seltsame Wegeführung vom Bahnhof zum Bad. Das Außengelände war auch noch eine Baustelle.

    Jetzt ist es acht Jahre später. Erstaunlicherweise liegt auf den 100 Metern zwischen Bahnhof und Blu immer noch eine Großbaustelle. Und selbst die Teile, die offensichtlich fertig gebaut sind, lassen es erstaunlich schwierig erscheinen, den eigentlich extrem simplen Weg von Bahnhof zum Bad zu laufen. Wegeführung aus dem siebten Kreis der Unmotiviertheit.

    blu

    Gesperrt oder auch nicht

    Der Konflikt zwischen urbanem Architekturdesign mit Weltstadtanspruch und Brandenburger Bademeisterherrlichkeit war damals 2017(?) beim letzten Besuch noch nicht entschieden.

    Denn das Schwimmbad-Gebäude ist schick. Einerseits von einer quadratisch-imposanten Sachlichkeit, andererseits mit klug gesetzten Holzbalken, einem durchdachten Farbspiel in Graublautönen mit einzelnen gelben Akzenten – das ist nicht „schön“ im klassischen Butzenfenster-Fachwerkhaus-Denken – aber es hat was.

    Spätestens, wenn ich die einzige Uhr in der Schwimmhalle sehe, bei der ein graublauer Uhrzeiger auf blaugrauem Grund bestenfalls zu erraten ist, weiß ich, dass Pragmatismus nicht das einzige Prinzip bei der Hallengestaltung war.

    Betrieben wird das Blu aber halt nicht von Mailänder Designer*innen sondern von Potsdamer Fachangestellten für Bäderbetriebe – und diese gewannen. Die wohldurchdachten graublauen Proportionen ergänzt um Schwimmgerümpel in allen denkbaren Signalfarben, mehrfaches Testen der Pausenhupe für die Wasserballer, die „intuitive“ Wegeführung ergänzt um zahlreiche Schilder und natürlich die obligatorischen Hinweise was alles notwendig oder verboten ist.

    Unter anderem lernte ich, dass es als Betrugsversuch gewertet wird, Kinder über das Drehkreuz zu heben.

    Es waren zu wenig Schilder. Die 10 Bahnen waren unübersichtlich. An einer hing ein DLRG-Schild und ein Trainer stand am Rand. Das war einfach. Bei anderen stand nur ein*e Trainer*in aber ohne Schild oder es hing ein „gesperrt“-Schild am Startblock einer leeren Bahn; unklar ob es sich auf den Startblock, die Bahn oder die-Bahn-vor-einer-Stunde bezog.

    Ich flüchtete mich in den Treibholzbereich. Der war eindeutig, und da fühle ich mich wohl. Bis sie anfingen Bahnen diagonal abzuleinen des Sprungbretts wegen, ich plötzlich auf einer trichterförmigen Bahn schwamm.

    Eigentlich ein tolles Bad, die Bahnen, die ich schwamm, waren schön. Aber ich sehe noch Verbesserungspotenzial.

    Aus der Serie: Schwimmbadeintrittskarten

    Geschichten aus Britz und Trier

    Aber trotz aller Schwimmbadherrlichkeit war ich aus ganz anderen Gründen in Potsdam. Das Ostertauferinnerungsteam trifft sich über Pfingsten in Potsdam/ Berlin. Die erste Zusammenkunft war für den Freitag im Fliegenden Holländer im Holländischen Viertel geplant.

    Suitable für Tourists, dennoch nett, edel aber nicht überkandidelt, einladend für alle ohne dass Mensch auf Plastikstühlen unter der Klimaanlage sitzt.

    Der revolutionäre Postbote hatte bereits den Park von Sans,souci erkundet. Kellerkind fiel erstaunlich fit wirkend direkt nach 12 Stunden Zugfahrt ins Lokal und Madame holte mich vor dem blu ab, damit wir mit der Tram zum Nauener Tor fuhren.

    Es galt zu feiern, und so starteten wir mit Aperitivs (Campari Amalfi, Rosato, Wildberry Lillet) über Spargelsuppe und Wildkräutersalat hin zu Matjes, Steinbeisser, Kalbsleber und Spargel mit Kalbsfilet: Kartoffeln super, Spargel super, Saucen super. Das Fleisch wäre besser gewesen, wenn es die Pfanne eine halbe Minute vorher verlassen hätte.

    Die Mücken (wo kamen sie her?) vertrieben uns schlußendlich von unserem schönen Außentisch. Kellerkind und Revolutionär blieben in der Residenzstadt, wir fuhren zurück nach Berlin. Auf die Tage, die noch kommen werden.

    Return of Kabane

    Und weil ich das Wochenende so gut mit Schwimmengehen eröffnet hatte, ging es am samstäglichen Sonnentag weiter. Das Insulanerbad öffnete endlich wieder. Denn so schön unsere beiden Wohnzimmer sind, ein Freibaddrittsommerwohnzimmer verbessert die Lage schon.

    Also fuhr ich ins Insulanerbad. Freudige Wiederbegrüßung mit den Kolleg*innen an der Kasse. Aber ich habe mich ein bisschen schlecht gefühlt, weil ich das eine ausgefallene EC-Gerät auch nicht reparieren konnte.

    Kabane gemietet. Unser halber Quadratmeter Freibadherrlichkeit! Diese ist leider dasselbe Modell wie letztes Jahr mit denselben Macken.

    Aber geschwommen: Kaltes, klares Wasser, Sonnenschein, freibadglückliche Menschen und diese wunderbare Außenanlage.

    I’mlovingit.

    Links

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    Hurra, das freut mich! (und sorry für das Nicht-Kommentieren. Irgendwann hat WordPress meine ganzen Anmeldungen gefressen und ich hatte keine Lust, mir noch eine E-Mail-Adresse dafür zu besorgen)

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    Drei Bloggerinnen gingen in eine Ausstellung, zwei kauften eine Jahreskarte, aber nur eine schrieb darüber. Kein Witz, sondern eine Tatsachenbeschreibung. Sie gingen unabhängig voneinander, schrieben aber über alle über die Ausstellung im Museum für Fotografie: Neue Frau, Neues Sehen. Die Bauhaus-Fotografinnen. Es schrieb poupou („Auf jeden Fall interessant anzusehen, aber nicht mind blowing.“), die kaltmamsell („Aufmerksam gehängte Ausstellung, gut erklärt und vermittelt,“) und readinginsweden („es gefiel mir außerordentlich„).

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    Postwestfale Carsten war im Le Train bleu in Paris. Damit wächst er natürlich sofort weiter an mein Herz.

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    Über pop64 wurde mir gewahr, dass es möglich ist mit den Fingern binär zu zählen. Ich will das jetzt können. An einer Hand bis 31 zählen. Wie krass ist das denn.

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    Das schöne am Internet ist, dass ich in den letzten Monaten ein starkes Interesse an der geplanten Turkuer Straßenbahn entwickelt habe. Und sie kommt!

    Notat

    Der Subaru ist zurück. Inspektion bei 202.500 Kilometer. Werkstatteindruck blieb gut.

    1. Noch mehr zur Krautschau bei der Senckenberg-Gesellschaft. Es gibt gerade zu Pfingsten auch jede Menge Spaziergänge zum Thema. ↩︎
    2. „Finding Europe“ re:publica No. 9, im Mai 2015 ↩︎
  • 24-03-21 Helene Helmut

    24-03-21 Helene Helmut

    Liebe Leserinnen und Leser. Die Redaktion möchte sich für die monothematische Gestaltung dieses Blogs in den letzten Wochen entschuldigen. Dies ist der letzte Beitrag aus dem Klausurtunnel. Danach wird das normale Programm wieder aufgenommen.

    Rechtzeitig zur Klausur begann die Dachbaustelle wieder zu Lärmen. Aber ha, ausgetrickst. War gar keine Onlineklausur heute.

    Die Fernuni gab die Ergebnisse der Algo-Mathe-Klausur im WS 23/24 bekannt: bei den Wirtschafts-Infos sind zwei Drittel durchgefallen, bei den Info-Infos die Hälfte. Das waren schon diejenigen, die die Einsendeaufgaben überwunden hatten. Gut, dass ich das Algo-Mathe Hindernis bereits letztes Semester aus dem Weg räumte.

    Es gibt Rauchmelderverwirrung. Der Rauchmelderwartungsdienst beschwert sich, dass Herr T in unserer Wohnung sie nicht hereinlässt. Wir antworten, dass es in dieser Wohnung keinen Herrn T gibt und die letzte Kontaktaufnahme mit Familie southpark im August 2023 durchaus erfolgreich war. Die Hausverwaltung gibt bekannt, dass sie nach 16 Jahren Mietdauer unmöglich wissen kann, wer in der Wohnung wohnt.

    Ein Kosmisches Osterprogramm ist kein Komisches Opernprogramm. Erst wunderte ich mich, dass Barrie Kosky in der Werbemail gar nicht vorkam. Dann fiel mir auf, das die Mail vom Planetarium kam und nicht von der Komischen Oper.

    In Marzahn steht eine Apotheke namens Baba Jaga. Irgendwie sympathisch; andererseits denke ich natürlich gleich an sämtliche Homöopathie-und-Wlan-Schmuh-Schilder, die ich in den letzten Jahren in Apotheken sah.

    Gegenüber von Ishin hat ein Premier Inn eröffnet.

    Der vorletzte Berliner Swapfiets-Store hat geschlossen. Ein Zeichen?

    Im Internet lernte ich: das gleichzeitig Drücken von Shift und Escape im Firefox zeigt welcher Tab wirklich den ganzen Speicher frisst. Und erlaubt es, diesen Tab zu schließen.

    Zehn Stifte und kein Taschenrechner

    Das war sie, die letzte Klausur des Semesters. Wieder einmal radeln zum Ku’damm. Wieder einmal das Fahrrad anschließen unter der Verkehrskanzel und wieder einmal eine halbe Stunde Zeit zum Durchatmen und Frische Luft genießen, bevor es in den Fernuni-Campus-Berlin ging.

    Ungewohnt: das ganze fand Mittags statt. Und ich war patschnass. Denn bis zum Ku’damm begleitete mich ein Regenschauer. Erst als ich bereit war, kam die Sonne. Ich nahm es als Zeichen.

    Klausur „Modellierung betrieblicher Informationssysteme.“ Die Zahl der (in Berlin) Teilnehmenden war auf Fünf geschrumpft; erkennbar durch das wilde Assortment von Stiften und anderen Zeichengeräten auf dem Tisch.

    Drei Aufgabenblöcke: (a) Multiple-Choice-Fragen (Richtig/Falsch). (b) Zeichnen Sie für folgenden Beispielfall ein Datenmodell unter Nutzung des Entity-Relationship-Modells (c) Zeichen Sie für folgenden Beispielfall ein Prozessmodell unter Nutzung der Business Process Model und Notation.

    An sich fällt mir die Strukturierung und Aufbereitung von Inhalten leicht. Die Notenstatistiken geben Grund zur Hoffnung. Hauptrisiko ist natürlich, dass ich das komplette Modell auf begrenztem Platz unterbringen musste, und die Lesbarkeit meiner Schrift dann endgültig grenzwertig wird. Ich lasse mich überraschen.

    Aber gut, dass das die letzte Klausur war. Ich merkte, dass es mir zum Ende der Klausurenkampagne doch einiges an Überwindung kostet, die nötige innere Spannung für einen solchen Event aufzubauen.

    Erlebnisduschen

    Nach der Klausur: Fahrrad wieder in Schöneberg abstellen und mit Ringbahn und S7 zur Station Springpfuhl. Dann durch die elend lange Unterführung, welche DDR-Verkehrsplaner ersonnen hatten, damit kein Trabi auf der vierspurigen Straße an einer Ampel halten muss. Vorbei am Rathaus Marzahn auf zur Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz -Helmut Behrendt –.

    Ich wusste von der 50-Meter-Bahn. Bei nächtlicher Websitelektüre hatte ich mir „Erlebnisduschen“ herbeiphantasiert und war nun gespannt.

    Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz und dahinter ein Marzahner Wohnhochhaus.

    Mein letzter Besuch war einige Jahre her. Das einzige Erlebnis an das ich mich erinnerte war die in Marzahn noch bestehende soziale Kontrolle, die dazu führte, dass Menschen die nach Ansicht der älteren Herren nicht gründlich genug geduscht hatten, angepflaumt wurden. Aber war das gemeint? Immerhin fand seit meinen letzten Besuch eine Sanierung statt.

    Die Duschen kamen mir vor wie immer. Nur neuer. Erlebnishighlight war die weibliche Putzkraft, die mit einem gelben Schlauch die Räume säuberte während geduscht wurde. Ich glaube das war auch nicht gemeint.

    Eigentlich war gar nichts gemeint. Eine heutiger Check ergab, dass auf der Website nur etwas von barrierefrei steht. Zeit für Urlaub.

    Egal, ich schwamm, planschte, gluckerte die letzte Anspannung aus dem Körper. Der Platz war reichlich, die Menschen waren nett. Und 50-Meter-Bahnen sind eh das Beste.

    Hobby ohne H

    Im Internet lernte ich, dass der Markenname Moulinex von einer Vorläuferin der Flotten Lotte stammt. (Gemüsemühle -> Moulin-Légume -> Moulinex).

    Schöner noch: Obi war einst eine französische Baumarktkette, und Obi ist die französische Aussprache von Hobby.

    Dolly Parton verkauft Gusseisen-Pfannen.

    Wofür ich das Internet liebe: Schilder mit Kühen, die die Straße überqueren. Zitat:

    Finland’s next-door neighbour Sweden gives us our first Moo on the Move. She has places to be, and those places might involve her crossing the carriageway, so watch out! A solid 7/10, but her attitude bumps her up to an 8.5/10.

    Ich bin quasi nachträglich so so unfassbar neidisch auf finnische Abiturient*innen. Da wirkt die deutsche Bildungsdebatte gleich noch ein Stück furchtbarer als eh schon. Und glückwunsch zum Geburtstag!

    Berlin feierte N**r*z (Nowruz, Nouruz, Newroz, Nevruz, Nauruz, Nauryz..), also Neujahrsfest wegen Tagundnachtgleiche, normalerweise gefeiert in Istanbul und östlich davon. Östlich von Istanbul berichtet von der Berliner Feier.