Schlagwort: Wissenschaftliche Methodik Info

  • 24-06-03 LaTeX im Auenland

    24-06-03 LaTeX im Auenland

    Bewohner des Hinterhauses bekamen eine Kohlelieferung. Aller Berlin-Gentrifizierung und alles Immobilianwahns zum Trotz – es gibt im Berliner Stadtring noch Wohnungen mit Ofenheizung. Geschichte live.

    Madame kaufte eine Fahrkarte nach Frankfurt (Oder).

    Ein Schattennetz ist kein Sonnensegel. Zum Beispiel sollte es unempfindlicher gegen Wind sein und nicht segeln. Wir benötigen Eines in 375cm x 325cm.

    Sätze, die muss man schreiben können: „Meine Familie betreibt in 19. Generation seit 1589..“ (von einer Hafermilchtüte)

    Mir kommt es vor als würde die Bio-Nachfrage nach Hafer/Soja/Mandel-Milch auch langsam zum Nachdenken kommen; weg vom marketinggetriebenen „Hauptsache Pflanze und es sieht schick aus“, zu „Was ist genau drin? Und wo kommt es her?“

    Sandra Hüller und Ryan Gosling drehen einen Film zusammen. Viel besser kann es nicht werden: Es soll sich um einen Sci-Fi-Film namens „Project Hail Mary“ handeln, der auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir basiert. In Deutschland ist das Buch als „Der Astronaut“ bekannt.

    Während ich im Internet von abgesoffenen Kellern und noch schlimmeren Fluten lese, zieht an uns vielleicht einmal ein Wölkchen vorbei. Es ist etwas schwül, aber die Rosen blühen, die Spatzen spielen neckische Spielchen und es fühlt sich an wie im Auenland, während draußen die Unbillen Mordors wüten.

    Vielleicht lag es nur am Fernuni Modul „Wissenschaftliche Methodik der Informatik.“ Das besitzt einen ausführlichen Teil zum Textsatz wie TeX und LaTeX – die Beispiele sind jeweils Abschnitte aus dem Beginn des Herrn der Ringe. Ich lese viel vom Auenland in unterschiedlichsten Textsätzen.

    Aber mit Erfolg. Mein – im Verhältnis zu allen anderen Modulen einfaches – Onlinequiz habe ich bestanden. Damit 5 ECTS für dieses Semester gesichert; und, noch viel besser, dieses Modul kann ich von der Lernliste streichen.

    Die Amsel trällert, die Kornraden blühen

    Während also andernorts Sturzfluten herniedergingen und herniedergingen saßen wir in unserem Auenland beim zweiten Frühstück, trugen Strohhüte und Sonnencreme auf und betrachteten die Hummeln.

    Madame entdeckte verlorenen geglaubte Glaucas im Bett.

    Nachbars Ligusterhecke ist so von Insekten umschwärmt – so stelle ich mir die Buffeteröffnung auf einem Kreuzfahrtschiff vor.

    Im Bauarbeiten-Rest-Erdhaufen haben sich Grabwespen angesiedelt, so schnell konnten wir gar nicht schauen. Leider hauft die Erde trotzdem an ungeschickter Stelle.

    Die einzigen drei Regentropfen lockte ich erfolgreich mit dem Gedanken an, die Gartendusche aufzustellen.

    Madame beetete 1R.

    Die neu gepflanzten Rosen entwickeln sich. Selbst die etwas leidend aussehende Blush Noisette stellte sich auf.

    Die Alten Rosen wollen blühen. Leider werden ihre Knospen vom Rosentriebbohrer-Dickmaulrüsselkäfer dezimiert. Nur die Rosa gallica versicolor scheint immun und blüht was sie blühen kann.

    Blühende rosa gallica versicolor

    Rhabarber

    Die New York Times über Rhabarber, Spargel und die Karls Erdbeerhäuschen: How Rhubarb Conquered Germany, Then the World:

    Put another way: Song or no song, every spring across Germany, rhubarb goes completely viral. The vegetable (yes, it is a vegetable) is part of a trio of produce that includes strawberries and a particular asparagus varietal that peaks in early spring. Warm weather sets off a frenzy for all things.

    Aus derselben Quelle. Portrait eines Typs Mensch, den man auch an der Fernuni öfters findet: The Man Who Couldn’t Stop Going to College:

    And there’s something almost anachronistically earnest, even romantic, about the reason he gives for spending the past 30-odd years pursuing college degrees. “I love learning,” he told me over lunch last year, without even a touch of irony.

    Das Bauchgefühl wenn Frauen in Rockbands ein Instrument spielen, dann meistens den Bass: JStore Daily She’s All About That Bass

    Sonnencreme genervt erklärt für Fünfjährige.

    Antwerpen, Hauptbahnhof, das wäre etwas.

    Ungelesen. Aber etwas unter dem Titel Erdbeerbowle wird auf jeden Fall verlinkt.

    Zurück zur Welt. Eine der Hauptpunkte vom Herrn der Ringe ist es, zu sagen: So schön das zweite Frühstück im Auenland auch ist, manchmal muss man raus in die böse Welt, das Unheil bekämpfen. In Deutschland 2024 geht es reicht einfach: Europawählen. Eine Partei, die zur Kenntnis nimmt, das Klimawandel DAS Problem Europas in den nächsten Jahrzehnten sein wird.

  • 24-06-01 „Prokofiev!“

    24-06-01 „Prokofiev!“

    Ding Dong, auf manchen Schildern auch King Dong, ist nicht mehr. Anstelle des China-Imbisses zog dort dernächste Burgerladen ein. Wenn sich die Trends fortsetzen besteht die ganze Straße in 10 Jahren aus Ladengeschäften in denen abwechselnd Friseure und Burgerladen sitzen.

    Die Hauptstraße wird die Straße der wohlgenährten Friseure und der adrett zurechtgemachten Burgerbräter.

    Die afghanische Bäckerei untervermietet vier Quadratmeter an ein Reisebüro.

    Mit einer Keramikinfluencerin zusammen holte ich Griffelkunst ab

    WIr transportierten 81 Kilo Rasengitterstein, 75 Kilo Kies und 10 Meter Malervlies von Velten auf die Latifundien.

    Ich versäumte die Ahoi-Brausen-Erdnussflips zu kaufen. Dafür recherchierte ich, dass Ahoi Brause mittlerweile zu Katjes gehört. Und dann fand ich heraus, dass Katjes ursprünglich Fliegenfänger herstellte.

    Fliegenfänger sind eine Sommer-Saisonware und erforderten um 1920 Zuckersirup zur Herstellung. EIn WInterartikel, bei dem ein Unternehmen auch große Mengen Zuckersirup einsetzen kann, sind Lakritze.

    Mir träumte ich bin einem verwinkelten Schwimmbad mit riesigen Hallen. Also, enge Gänge und Labyrinthe, dann kathedralenartige Hallen für die Becken. Alles ist weiß gefliest. Ich versuche herauszubekommen wo ich bin: Möckenbeck im Bergischen Land. Ich versuche mir Notizen auf dem Handy zu machen, ohne dass es so aussieht als würde ich Schwimmende fotografiere.

    Am Kaiser-Richard-Platz hängen Plakate „Echte Männer wählen starke Frauen“ – ohne weitere Konkretisierung, welche Frauen gemeint sind. Fast daneben hängt die CDUlerin Hildegard Bentele (Berliner Spitzenkandidatin der CDU), nicht weit entfernt Katharina Barley, Agnes Strack-Zimmermann und Terry Reintke. Nur die AfD hat auf der Liste niemand, die sich als starke Frau qualifizierte.

    Branch and Bound

    Wirtschaftsinformatik fernstudieren in den 2020ern ist sehr anders als Politikwissenschaft präsenzstudieren um 2000. Ich dachte zum Beispiel, dass ich keinerlei Nachtschichten mit Abgabeschluss mehr erleben werde.

    Aber denkst: die Einsendeaufgaben Planen mit mathematischen Modellen hielten mich wach. Obwohl ich das inhaltlich mehrfach durchgegangen war, kostete mich „noch mal sauber hinschreiben und ein paar loose ends festzurren“ fünf Stunden nach der Feierabendheimkunft.

    Langsam verstehe ich aber die sehr gute Klausurstatistik in dem Modul – wer da die zwingend notwendigen Einsendearbeiten gemacht und bestanden hat, hat schon mal einen größeren Teil der Lernarbeit hinter sich.

    Jetzt warten auf das Ergebnis.

    Zur Entspannung lese ich die wissenschaftliche Methoden der Informatik. Das ist ausnahmsweise mal wirklich chillig, endlich mal ein Kurs bei dem mir das schon bestandene Studium weiterhilft. Außerdem mag ich Einheiten, die xkcd zitieren und am Rande korrekt wiedergeben können wie Wikipedia funktioniert.

    Musicbox

    Manchmal muss Madame Frankfurter Zeitungen lesen, um von Veranstaltungen in Berlin zu erfahren. Aus der FAS erfuhr sie vom Berliner Klavierfestival. Eine Woche im Konzerthaus wunderbare Solokonzerte. Am Donnerstag spielte Marc-André Hamelin

    • Maria Szymanowska – Polonaise f-Moll
    • Maria Szymanowska – Etüde Nr. 15 C- Dur
    • Franz Schubert – Impromptu für Klavier Es-Dur op. 90 Nr. 2 D 899
    • Robert Schumann – „Waldszenen“ op. 82
    • Maurice Ravel – „Gaspard de la nuit“ – Trois poèmes pour piano d’après Aloysius Bertrand

    Sei es, weil mein letztes Klavierkonzert in einem Park in Warschau stattfand, sei es, weil ich wusste, dass Szymanowska Polin war, sei es weil eine Polonaise ein beschwingter Tanz ist, sofort fühlte ich mich schwebend im Park am See, an den Ufern blühende Sträucher, glücklichen Menschen, die Bänder schwingen. So blieb es auch den Schubert hindurch. Ein Mann, ein Klavier, eine stetige Leichtigkeit.

    Nach der Pause Schumann – wir fanden nicht recht zusammen. Und dann Ravel: Wo Szymanowska und Schubert schwebten, war das eine schwerelose Achterbahn mit dem einen oder anderen Looping. Meine Güte.

    Dann Zusage. Hamelin sagte sein erstes Wort des Abends „Prokoviev“ und spielte. Später forderte jemand im Publikum „Hamelin!“; dann wurde er gar wortreich, sagte „That’s right.“, sein Stück war erst für weitere Zugaben geplant, aber spielt er es jetzt.

    Nebenbemerkung: Wie anders das Publikum als in Philharmonie und Oper. Mittelälter – die Fraktionen Ü70 und U30 waren fast nicht vertreten. Mehr im gehobenen Bürodress, weniger Kostümierung, weniger „ich habe so unfassbar viel Geld, dass ich noch nie arbeiten musste“ und auch nerdiger, konzentrierter. Selten erlebte ich in Berlin so diszipliniertes ein Publikum, das so bei der Sache war.

    Leerer Flügek auf der Bühne des Konzerthauses

    Hackgraupen

    Mehr Rezepte sollten Graupen enthalten.

    Mehr Rezepte sollten den Satz enthalten: Jetzt erstmal Füße hoch und Pause.

  • 23-12-07 Dinierende Philosophen

    23-12-07 Dinierende Philosophen

    Dreh dich nicht um. Das Virus geht rum. Wer sich umdreht oder lacht, wird vom Virus plattgemacht. Der Krankenstand im Umfeld scheint dieses Jahr noch höher als Ende 2022. Hier im Haushalt sind wir im Status „leichte Erkältungssymptome bzw. umfassende Heiserkeit“ und gehören damit zum gesündesten Quartil, das ich gerade kenne.

    Madame klingt, als plane sie eine Karriere als glamouröse Gastgeberin in einem fragwürdigen Nachtlokal.

    Mal schauen, wer sich trotz Viruswelle und S-Bahn-Streik zur Team-Weihnachtsfeier durchschlägt. Noch spannender: Wie viele der Weihnachtsfeier-Teilnehmer*innen werden wir nach dem Wochenende noch wiedersehen.

    Der Matrose telefonierte besorgte mit Boltes Berliner Steakhaus, ob sie trotz mangelndem Weihnachtsmenüs auch Gans anbieten. (Haben sie – sowohl Weihnachtsmenü wie auch Gäsenkeule – nur nicht im Internet)

    Madame kennt mich. Wenn ich bitte „Kannst du noch Brokkoli mitbringen?“ meine ich eigentlich „Kannst Du Cavolo nero oder Grünkohl mitbringen und wenn es das nicht gibt, dann halt Brokkoli?“ Sie brachte Cavolo nero.

    Ich lernte, dass Bildungsurlaub inzwischen Bildungszeit heißt. Vielleicht sollte ich nach dem Begriff suchen – vielleicht gibt es dann auch Angebote, die mehr nach Bildung und weniger nach schlechtem Pauschalurlaub klingen.

    In der Mittelpunktbibliothek Schöneberg Bücher abgeholt (Menschen im Hotel, Theoretische Informatik). Voller Neugier warf ich einen Blick ins Regal „EDV“. Entweder die technische Entwicklung verlangsamt sich, oder die Bibliotheken werden schneller als in meiner Jugend. Ich würde behaupten, dort standen nur Bücher, die für aktuelle Technik von Relevanz sind.

    Don’t talk about Darmstadt

    Der eigentliche Grund unseres letztwöchenentlichen Frankfurt-Besuches hing im Städel: die Darmstädter Madonna. Eines der Hauptwerke von Hans Holbein d.J. und damit ein Hauptwerk der nordeuropäischen Renaissance. Deutlich mehr steht im Wikipedia-Artikel, den einst eine gewisse Poupou l’quourouce geschrieben hat – was natürlich ein anderer Grund ist, das Gemälde in echt anzusehen.

    Die Madonna hing 150 Jahre (von 1852 bis 2003) in Darmstadt bei den Großherzögen von Hessen. Später kam sie als Leihgabe in das Städel, wo Madame und ich es mehr als einmal sahen. Und dann fragte sich die Kunstwelt mal wieder, warum man den deutschen Adel nicht 1918 ernstlich von seinen Raubgütern getrennt hat.

    Die Großherzöge von Hessen verkauften das Bild für 40 Millionen Euro an einen Fabrikanten. Der ließ es aus dem Städel entfernen und verschaffte es in seine Privatsammlung. Seitdem kämpfen die neuen Besitzer gegen den traditionellen Namen „Darmstädter Madonna.“

    Madonna is coming home – aber anscheinend unter der Bedingung, dass nirgends erwähnt werden darf, dass es die Darmstädter Madonna ist. Während friedlich direkt daneben die Solothurner Madonna (auch Holbein d.J.) und die Lucca-Madonna (Jan van Eyck) hängen, sehen wir nur „Die Madonna des Bürgermeisters Meyer.“

    Großartiges Bild.

    Obwohl Holbein d.J. und die Madonna der publikumswirksame Aufhänger sind, geht die Sonderausstellung „Holbein und die Renaissance im Norden“ eher um Hans Holbein d.Ä. und Hans Burgkmair d.Ä. sowie die Renaissance in Augsburg. Aber dazu später mehr.

    Da hängt sie.

    Schlafender Friseur

    Leichte Matschbirnigkeit in der Woche hielt mich davon ab, mich auf das Mathe-Skript zu stürzen. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre nichts hängengeblieben. „Auf Lücke lernen“ ist nicht ratsam, weil zu viel direkt aufeinander aufbaut.

    Zum Glück bietet dieses Semester auch andere Angebote. Der Lehrstuhl „Kooperative Systeme“ bietet seinen Kurs „Betriebssysteme und Rechnernetze“ als Video-Vorlesung an. Ich schaue Bildungsfernsehen in einem Tempo, das mir gerade recht erscheint. Dabei vorkommend die Probleme der dinierenden Philosophen und des schlafenden Friseurs. Beides Teilprobleme von: Ich habe ein oder mehrere kritische Systeme und mehrere Prozesse, die zeitweise darauf zugreifen wollen. Wie verteile ich die Systeme so, dass die Prozesse sich nicht gegenseitig sabotieren, nicht gegenseitig blockieren und trotzdem alle Prozesse das System nutzen können.

    Während ich noch mitten im Wintersemester hänge, steht schon die Planung für den Sommer an. Kursbelegung SoSe24. Ich ging zu Planungszwecken davon aus, dass ich alles Klausuren dieses Semester bestehe und belegte:

    • Modul 63017 Datenbanken und Sicherheit im Internet (10 ECTS)- eine einfache Wahl. Das letzte Informatik-Pflichtmodul und eine notwendige Voraussetzung, um Informatik-Wahlpflicht/Seminare et cetera überhaupt belegen zu dürfen.
    • Modul 63915 Einführung in die wissenschaftliche Methodik der Informatik (5 ECTS)- falls ich die Bachelorarbeit in Informatik schreiben will, ist das auch ein Pflichtmodul. Auf jeden Fall ist es glaube ich relevantes Wissen, was die Informatiker jenseits der Klausuren an Methodik gerne hätten. Der Wirtschaftsinfo-Bachelor wird aber wohl nicht in Informatik sein. Dank DES MASTERPLANS werde ich an anderer Stelle genug Informatik abbekommen.
    • Modul 31801 Problemlösen in graphischen Strukturen (10 ECTS) – mein erstes Wahlpflichtmodul. Und ein Anwärter auf spätere Bachelorarbeit. Eigentlich habe ich noch verschiedene Pflichtmodule offen. Da es sinnvoll ist, Wahlplichtmodul, Seminar und Arbeit nacheinander am selben Lehrstuhl zu schreiben, manövriert man sicht leicht in einen Flaschenhals wenn man zu spät den richtigen Pfad einschlägt. Das hier ist ein Mathekurs, der sich als Wirtschaftswissenschaftliches Modul tarnt.
    • Modul 61113 Elementare Zahlentheorie mit MAPLE (5 ECTS) – ein kleiner 5-ECTS-Kurs nur für den Masterplan.

    Wieder vier Kurse wie in diesem Semester. Aber 30 ECTS statt 40 ECTS – das sollte die Lage etwas entspannen. Zumal die „wissenschaftliche Methodik“ ohne Klausur auskommt, ich dementsprechend auch nur 3 Klausuren schreiben wollen werde.

    Eine Tram als Volksheldin

    Ich versuche, deutsch-politischer Großdiskussion aus dem Wege zu gehen. Aber bei so manch einem, der wild von „Gesellschaftlich wertvolle Arbeit statt Bürgergeld“ oder „Bildungsmisere“ tönt, denke ich „Glashaus-Steine.“

    Grünkohl mit Linsen und Ziegenkäse klingt nachahmenswert.

    Ilka stopfte an der Ostsee.

    Claudia genoß das Nachtleben in Kobe.

    Herr Rau kämpfte sich durch den Schnee. Währenddessen eine Tram von 1926 zur Münchner Volksheldin wird (via Kaltmamsell).

    Lila über die freigelassenen israelischen Geiseln.

    Wie mann Krähen nicht portraitieren sollte.

    Fuck Web 2.0, 3.0 und alle anderen. Wenn du Informatik-Professor und Autor mehrere Standardwerke bist und Deine Website so aussieht. Lieblingssatz „Somebody went to the trouble of making me a page on WikipediaIch feiere.

    Zweitbester Satz „Ken Brown visited me and informed me that Linus Torvalds stole Linux from me. I begged to disagree“ Hinter dem „disagree-Link“: Geschichte(n) aus der Urzeit des persönlichen Computers.