Schlagwort: Ein Käfig voller Narren

  • 23-03-26 Pluto in den Taubnesseln

    23-03-26 Pluto in den Taubnesseln

    Gute Nachricht: Der Regen der letzten Monate und wirkte selbst in den tieferen Bodenschichten unseres Gartens. Im Revisionsschacht des Gartenwasseranschlusses steht das erste Mal seit 2017 wieder Grundwasser.

    Schlechte Nachricht: Eigentlich hätte ein Handwerker in diesem Schacht arbeiten sollen. Der hätte Probleme gehabt bis zu den Knien im Wasser zu stehen. Die Rückkehr des Handwerkers wird am Montag erfolgen, zusammen mit einer Tauchpumpe.

    Es war ein Übergangswochenende. Ähnlich wie eine Übergangsjacke, nur mit ganzen Tagen. Nach der Winterkultursaison mit Oper und Konzerten (und wir waren so viel aus diesen Winter wie vielleicht noch nie seit wir in Berlin sind) werden Sommer-Wochenenden in den Hamptons im Brandenburger Bungalow folgen.

    Das Übergangswochenende beinhaltete Gartentage, Grillen, Baumschneiden und den halbjährlichen Siedlungsubbotnik. Es wechselte zu Essen-gehen-in-Berlin-Mitte und der Komischen Oper. Heute Nachmittag geht es vielleicht – je nachdem ob wir nachher wieder ausgehfähig sind – in eine Kulturkirche.

    Freitag früh: Kurz nach 6:30h die Wohnung Haus verlassen. Brandenburger Handwerker sind Frühmenschen. Wenn wir im Jahre 2023 einen Handwerkertermin bekommen haben, will ich niemand warten lassen. Ich kam an, schaute in den Revisionsschacht und dachte „Fuck.“ Da wir das Wasser am Haupthahn abgedreht hatten, durfte ich erst selber hinuntersteigen in das 4-Grad-Wasser bis an die Knie und das Haus wieder anschließen. Dann, immer noch im Halbschlaf, Handwerker umorganisieren.

    Am frühen Nachmittag kam Madame mit dem Zug nach. Zeitgleich verzogen sich die Wolken. Wir bewunderten den grüngrünen Garten; Scilla, Narzissen, Lungenkraut, und Taubnesseln. Entgegen unserer Befürchtungen hatten wir die Erstblüte noch nicht verpasst, gerieten mitten in diese.

    Taubnesseln vor Osterglocken (eine aufgeblüht, andere am Aufblühen)

    Madame griff zur Astschere, ich zum Grill. Frühjahrsangrillen erfolgte mit Grillgut, dass bei Sturm und Hagel auch gut küchen- und herdfähig gewesen wäre: Bifteki und Winter-Grillgemüse (Kürbis, Karotten, Petersilienwurzeln, Staudensellerie).

    Abends; Ernsthaftere Blick in die Semsterunterlagen SS2023: Die Algorithmische Mathematik wird crazy stuff.

    Samstag: Antreten zur Siedlungs-Gartenarbeit. Madame arbeitete mit der Astschere weiter an Bäumen und Rosen auf den Gemeinschaftsflächen. Ich harkte Eichenlaub zusammen. Und dank stetiger Windböen tauchten erste Gedanken an die antike Mythologie auf: Hallo Sisyphus.

    Nachmittags zurück nach Berlin, zur letzten Runde unserer privaten Barrie-Kosky-Festspiele dieses Winters. Die Anfahrt erfolgte aus Verlorenort per Auto, nicht wie sonst aus Schöneberg per Bus. Die Peking-Ente, das Restaurant zwischen Bushaltestelle und Komischer Oper, lag also nicht auf dem Weg. Wir kehrten ins Goodtime ein (Gado Gado bzw. Bebek Kokos / Ente + Auberginen).

    Danach: Barrie Kosky / Jacques Offenbauch / Orpheus. Mir fehlen noch die Worte für das was ich erlebte. Aber selbst nachdem wir diesen Winter schon vier Kosky-Inszenierungen gesehen haben und uns langsam an seine Stilmittel und Ideen gewöhnen: die Dichte großartiger und neuer Ideen jedes Mal ist atemberaubend. Aber seht selbst. Schön wie schon bei „I Am what I Am / Ein Käfig voller Narren (vor ein paar Wochen)“; Welthits im Kontext ihrer Entstehung zu sehen. Nebenentdeckung: Jacques Offenbach hatte bessere Librettisten als Mozart. Im Publikum bei Orpheus nicht so viele Federboas wie beim Käfig. Aber wir sahen Goldlamé-Kleider und Regenbogen-Doc-Martens.

    Nachts um Eins ins Bett. (schon gezählt in Sommerzeit) Ein würdiges Urlaubsende.

  • 23-03-07 Psychemeet

    23-03-07 Psychemeet

    Heute nahm ich kurzfristig an einem psychedelischen Hybrid-Meeting teil. Dann hatte der Kollege auch schon das locker sitzende Kabel im Konferenzraum wieder korrekt befestigt. Die Farben bewegten sich zurück ins Alltägliche.

    Durch den Berliner Feiertag, der dieses Jahr mitten in der Woche liegt, fühlt sich die komplette Woche allerdings nicht so ganz richtig an. Viele Menschen sind urlausbedingt nicht da, welches der Brückentag sein soll ist aber auch nicht klar. Alle größeren Aktionen laufen auf dieses Loch in der Mitte zu. Dass ich nächste und übernächste Woche auch noch Klausuren schreibe, verstärkt den Effekt des Nicht-Ganz-in-dieser-Welt-seins diese Woche.

    Den Feiertag nehme ich da gern als zusätzlichen Lerntag an.

    Passend dazu: Unruhig geschlafen. Mit dem Klassikertraum: Geträumt, verschlafen zu haben und zu spät zur Arbeit zu kommen, gehetzt aufwachen. Dann muss ich den Versuch unternehmen, nicht aufzuspringen, sondern mich ganz schnell abzuregen. Sonst bleibe ich zu lange wach und verschlafe tatsächlich.

    Aber alles lief am Ende gut und alltäglich. Unser Meeting verlief in geordneten Farben. Der Alltag lief dann doch. Beim Kaptain kam Post von der Grundsteuer an, bei des Kaptains Nachbarn Post vom Arbeitsamt, welche unser Einwirken nötig macht.

    Während Berlin sich in die übliche ungemütliche Berliner März-Gräulichkeit samt Pseudoschneefall flüchtet, besucht Madame einen süddeutschen Rosengarten. So soll es sein.

    Hinten im Garten im Hamburg.

    Zufllig lernte ich von der Oscar-Eröffnung 1989, die die Karriere des Machers Allan Carr (Grease, Ein Käfig voller Narren) ruinierte. Und obwohl ich nachvollziehen kann, warum Menschen das problematisch fanden.. mein Gott, ist die großartig! The 11 minutes that ruined Hollywood producer Allan Carr’s career forever.

    (Es half nicht, dass Snow White nicht mit Disney geklärt war und die Disney-Rechtsabteilung danach eine Menge zu dem Thema zu Schreiben hatte).

    Ich bekam das Ergebnis meiner „Einführung in die objektorientierte Orientierung“-Klausur. Während ich mir sicher war, es inhaltlich zu können, war ich nie ganz sicher, was der Dozent von mir wollte. Aber locker bestanden. Damit die Klausur, die mir dieses Semester am meisten bevorstand, überwunden. Und zur Feier dessen gönne ich mir einen freien Abend und werde irgendwas Dödeliges machen.

    Bild, urspriünglich ein oder zwei Menschen - in psychedelischen Farben und zerfließenden Konturen.
    Bild: Psychedelic Art 2022 Inner Dimensions von:
    David S. Soriano Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

  • 23-02-07 (2*365) + 366 = 1096

    23-02-07 (2*365) + 366 = 1096

    Drei Männer zersägten eine Heizung in zwei Teile. Madame betreute sie dabei.

    Ein*e dpd-Paketfahrer*in brachte einen Lafuma-Liegestuhl zum Paketshop. Ich versuchte vergeblich, dem Einhalt zu gebieten.

    Wenn ich etwas am alten Job vermisse, dann sind es die acht Kilometer mit den Rad durch ein leeres Berlin, die mir verloren gehen. Das neue Büro liegt sehr viel näher. Ich könnte natürlich das Haus früher verlassen und noch eine Extra-Runde drehen. Aber morgens, wenn es draußen kalt und dunkel ist, ist der Schmerz dann nie groß genug.

    Heute auf jeden Fall war nichts mit Radfahren. Denn das Schloss war einmal wieder eingefroren. Das Schloss war preiswert gewesen und dennoch bei Stufting Warentest eines der sichersten – irgendwo muss sein Nachteil ja liegen. Leider hatte auch der Ersatzbus ordentlich Verspätung. Und dann habe ich meine Haltestelle verpasst. Für einen lächerlich kurzen Arbeitsweg benötigte ich heute erstaunlich lang.

    Als ich angekommen war, war ich, positiv gesagt, sehr beliebt – oder anders: nach etwa fünf Stunden kam ich zum ersten Mal dazu, einen Schluck Kaffee zu nehmen und durchzuatmen. Ich hatte mich dazu in ein Meeting geflüchtet.

    Gestern fertig gelesen. John von Düffel: Wasser und andere Welten. Für „Geschichten vom Schwimmen und Schreiben“ bin ich Kernzielgruppe. Und selbst mich lies es eher kalt. Das ist alles sehr wohlgesetzt in diesem Buch, ausreichend reflektiert, mit einem gesunden Maß an Selbst- und Fremdkritik. Natürlich geistreich und handwerklich gut erzählt. Mir halt viel zu langweilig. Mich persönlich erfreute von Düffels literarisch beschriebener Besuch im Stadtbad Steglitz kurz vor der endgültigen Schließung. Und als Befindlichkeitsporträt des aufgeklärten Bürgertums um die Jahrtausendwende ist das Buch gut. Aber insgesamt hatte ich mehr erwartet.

    Duoling-Screenshot mit 1111 Tagen durchgelernt.

    Besser war die Komische Oper am Sonntag.

    Madame entdeckte Spannendes zu unserem Opernbesuch vom Sonntag. Ein „Käfig voller Narren“ war das erste Mainstream-Bühnenstück in queeren Lebenswelten. Soweit so bekannt. Was wir Sonntag noch nicht wussten: seine deutsche Uraufführung 1985 verdankte das Stück dem damals legendären Helmut Baumann, der Intendant des damals legendären Theater des Westens in Berlin war. Er inszenierte und spielte die Hauptrolle Albin/Zaza. Ein dramatisch-schwules Stück inmitten der 1980er Jahre, im Zeitalter von Ronald Reagan, Helmut Kohl und AIDS. Es lässt sich aus dem Jahr 2023 nur schwer erahnen, was es damals bedeutet haben muss.

    Hinter dem Link ein Video der Inszenierung aus den 1980ern mit Helmut Baumann als Zaza.

    Und für diesen Baumann hat Barrie Kosky in seiner Inszenierung die Nebenrolle des/r ältere/n Restaurantbesitz/erin Jacqueline aufgewertet. Kein Wunder, dass der über 80jährige Baumann quasi bei jedem Auftritt Standing Ovations bekam.

    Es war alles sehr berührend am Sonntag.

    Und jetzt versuche ich, meine Erschöpfung zu überwinden, um wenigstens noch Alibilernen zu Klassenvererbungen und Superkonstruktoren hinzubekommen. Es wird spannend und müde.

  • 23-02-05 { ( == ) { ;} ( > ) { ;} system.out.println („WMDEDGT“)}

    23-02-05 { ( == ) { ;} ( > ) { ;} system.out.println („WMDEDGT“)}

    Schwimmbad bis Gottesdienst

    Irgendwann des Nachts. Mir träumt, ich gehe in ein um 45 Grad gekipptes Schwimmbad. Das Bad ist ein Teil eines gigantisches postsowjetischen Industriegebäudes. Das ganze Gebäude hat an den Schornsteinen übergewicht bekommen und ist gekippt. Obwohl alles Wasser aus den Becken lief, sind alle Menschen tiefenentspannt. Immerhin ist ihnen bewusst, dass sie generell ein um 45 Grad gekipptes Gebäude verlassen sollten. Sie packen ihre Badesachen zusammen und machen sich zum Aufbruch bereit. Die Badleitung lädt mich in ihr holzgetäfeltes Büro ein.

    Aufwachen gegen 8. Madame kocht und bringt Kaffee ans Bett. Sie selbst liest im Internet Hintergrundinformationen zu wichtigen kulturellen Ereignissen des Zeitgeschehens. Ich dämmere vor mich hin. Meine Gedanken wechselnd beim Zustand der Berliner Bäder und rekursiven Java-For-Schleifen. Ich denke an die Hamburger Monate zurück als ich mal aus Versehen in eine trotzkistische WG an der Reeperbahn gezogen bin + denke dass die Letzte Generation mich in Aktionsformen und Habitus sehr an die damaligen Trotzkist*innen erinnert.

    Rechtzeitig zum DLF-Radiogottesdienst stehen wir auf. Madame besorgte und bereitete Aufbackbrötchen. Wir beschlossen, dass ein spätes Frühstück bedeutet, das Mittagessen ausfallen zu lassen.

    Der Gottesdienst stellt musikalisch eher die Avantgarde der Radiogottesdienste dar, ich verpasste aber den Moment, als sie sagten, wer spielt. Ich glaube es war katholisch.

    (Nachtrag: St. Konrad, Stuttgart „Neben bekannten Liedern aus dem Gesangbuch „Gotteslob“ werden auch Stücke des bekannten Saxophonisten Antoine Auberson zu hören sein.“)

    Mit Elektrogeräte

    Ich hatte den Vormittag zum Lerntag erklärt und verbrachte den Tag am Pendeln zwischen den Online-Übungsaufgaben der Fernuni, meinem Java-Buch (das glaube ich deutlich besser erklärt als die Uni; aber halt zum Teil andere Sachen) und diversen Internet-Tutorials. Ich fühle mich wie jemand der zwar immer noch bei den Skateboard-Tricks zuverlässig hinfällt, aber ich habe den Eindruck: Da fehlt nicht mehr viel und ich werde stehen und dann wird es spektakulär.

    Räumlich pendelte ich zwischen Schreibtisch, Schaukelschaf und Küchentisch.

    Nachdem ich vor den letzten Klausuren auch einfach nur nervös war, kommt langsam dieses Schulgefühl wieder, in dem ich mich eigentlich auf sowas freue. Zwei Stunden konzentriert ohne Ablenkungen um Flow sein und danach der Adrenalin-Stoß „Es ist vorbei.“ Ich erfreute mich daran immer.

    Blick auf den unaufgeräumten Schreibtisch mit Tastatur und zwei Monitoren.

    Ohne Elektrogeräte

    Kurz vor 14 Uhr verordnete der Stromversorger eine Pause. Der Strom war weg. Mein Desktoprechner verabschiedete sich ebenso wie das Internet. Sicherung: War noch drin. Ampel auf der Straße: Liefen noch. Bis wir mit den Nachbarn geklärt hatten, dass diese auch keinen Strom haben, war auf Stromnetz.berlin die entsprechende Störungsmeldung erschienen.

    Ein kurzer Test: Der Gasherd läuft auch ohne Strom. Zumindest das Gas kommt. Anzünden funktioniert noch per Feuerzeug oder Steichholz. Kochen und Not-Heizung oder -Beleuchtung wären mit diesem durchführbar.

    Wir plauschten noch etwas mit den Nachbarn. Wir freuten uns, dass A zurück aus Israel ist. Dass wir ihre Netanjahu-Begeisterung nicht teilen, hatten wir bereits an anderer Stelle geklärt.

    Ich nutzte die stromlose aber sonnenbeleuchtete Zeit, um Kleider zu sortieren. Danach wieder mit Buch ins Schaukelschaf bis der Strom gegen 14.30h zurückkam.

    Wir stellten Uhren neu, programmierten den Geschirrspüler und freuten uns, dass die Waschmaschine dort fortsetzte, wo sie aufgehört hatte. Ich hängte Wäsche auf und begann mit dem Schreiben des Blogeintrags.

    Heute läuft wie jeden fünften „WMDEDGT“ (Was machst Du eigentlich den ganzen Tag). Und dann wird das bloggen ausführlicher. Andere Posts sind bei Frau Brüllen.

    She is what she is (Peking-Ente)

    Dann aber nahte bereits der Aufbruch. Der Schienenersatzverkehr fuhr uns gerade noch rechtzeitig nach Berlin-Mitte. Wir setzten unser dieswinterliches Binge-Watching der Komischen Oper Berlin fort. Nachdem zuletzt die düstere, geradezu erschütternde „Rusalka“ auf dem Programm gestanden hatte, versprach der heutige Nachmittag mehr Glamour „Ein Käfig voller Narren“ – einst ein italienisch-französischer Film, dann ein Broadway Musical und nun eine Barrie-Kosky-Inszenierung.

    Und es war nur schön. Kostüme, die vor lauter Glitzer gar nicht mehr wussten, wohin mit sich, überbordende Bühnenbilder und großartige Schauspieler wie Peter Renz als Georges oder Stefan Kurt als Albin / Zaza. Hinzu kam auch ein ausnehmend sympathisches Publikum mit vielen Regenbogenflaggen. Die im Publikum zahlreich anwesenden älteren schwulen Paare machten den Abend noch sympathischer.

    Die Vorstellung dauerte von 16 Uhr bis kurz nach 19 Uhr. Langsam wurde es Zeit für das Abendessen. Da das nahe gelegene Restaurant Peking-Ente beim letzten Komischen-Opern-Besuch den Geschmackstest bestanden hatte, hatten wir wieder einen Tisch reserviert.

    Und gingen auf’s Ganze: In der Peking-Ente bestellten wir Peking-Ente. Ausnehmend geschmackvoll und noch eine weitere Bildungslücke geschlossen.

    Mit dem M48er-Bus ging es Richtung Schöneberg. Zu hause lief der Strom noch, wir richteten eine Wärmflasche. Ich schreibe diese Zeilen zu Ende und werde dann noch ein paar Seiten Nicht-Java lesen.

  • 22-12-12 Zwei Käfige voller Narren

    22-12-12 Zwei Käfige voller Narren

    Heute lernte ich: Das Löschmittel aus CO2-Feuerlöschern verlässt diesen mit -78Grad Celsius. Man muss aufpassen, wo man dieses Gerät festhält. Überhaupt: ein phänomenales Spielzeug. Leider zu teuer zur reinen Freizeitgestaltung.

    Der Feuerwehrmann empfiehlt Feuerlöschsprays (zB aus dem Baumarkt). 600ml aus der Spraydose löschen bis zu 15 Liter brennendes Friteusenfett.

    Madame sprenkelte Mandeln. Der Kaptain begutachtete Glasuren.

    Italienisches Wort des Tages: Coltelleria.