26-11-06 Yo, Elinor

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Aus der Kirche trat ein Bassträger.

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Die Dithmarscher Heizung funktioniert sporadisch. Immerhin soll die fragliche Platine in der Post aus Süddeutschland sein.

Noch wiedersteht der Kaptain, einfach aus dem Holz des abgerissenen Gartenhäuschens ein kleines Lagerfeuer im Wohnzimmer zu machen.

Die Lokalzeitung berichtet derweil, dass beim Stromnetzbetreiber schon 5000 Erstattungsforderungen eingegangen sind, weil Stromausfall und Wiederanfahren anscheinend großflächig Heizungsplatinen und ähnliches lahmlegten.

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Ritter Sport Strawberry Matcha schmeckt irgendwie gleichzeitig komisch und nach Nichts. Auf jeden Fall weder nach Erdbeeraroma noch gar nach Erdbeere.

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Notebooksbilliger wurde gehackt. Wir informieren Sie hiermit vorsorglich darüber, dass wir am 12. Oktober 2026 bemerkt haben, dass sich Täter im Zuge eines kriminellen Cyber-Angriffs unbefugt Zugriff auf Teile unserer IT-Systeme und Daten verschafften. Ob auch Ihre Daten, wie z.B. Ihre IBAN, in diesem Zuge an die Täter abgeflossen sind, können wir derzeit trotz intensiver Untersuchungen mit Hilfe externer Dienstleister nicht mit Sicherheit ausschließen und informieren Sie daher vorsorglich.

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Es war ein MoDiMi doppelschwieriger Romantik und Doppelspritzung.

Back to IAM / Mo

Der erste aushäusige Arbeitstag seit drei Wochen begrüßte mich in Wilmersdorf mit

  • dem Garten-Blumenstrauß, eingesammelt am Sonntag,
  • der rückkehrenden Schulkarawane, die erst schlendernd-lässig, mit fortschreitender Zeit immer gehetzter, vor unserem Fenster vorbezog,
  • einem Laubbläser-Duo vor dem Wohnungsfenster. Da war es vielleicht gar nicht das Schlechteste, mal wieder ins Office-Office zu fahren.

Es ging intensiv um das Identity- und Access-Management. Die Personalfüllung bei uns hatte sich mal wieder verbessert, vielleicht haben auch drei Wochen Wohnungsrumgehänge mit gut getan. Ich glaube Inbox Zero hatte ich in der Arbeit das letzte mal 2022.

Natürlich hielt es nicht lange, bis er erst ein Server eine Warnmeldung schickte und dann Microsoft Planner „Sie haben überfällige Aufgaben.“ Aber die 15 Minuten zwischendurch waren Gold.

I do not attemp to deny .. that I think very highly of him – that I greatly esteem that I like him / Mo-Abend

Aushäusigkeit bedeutet, dass ich wieder ins Kino darf. Madame hatte am Wochenende beim englischen Vivaldi entdeckt, dass im Odeon Sense and Sensibility in seiner 2026er-Inkarnation läuft1.

Im Internet las ich, dass Sense-and-Sensibility-Regisseurin Georgia Oakley sich wundert, dass alle Welt ihren Film mit der Ang-Lee-Emma-Thompson-Verfilmung des Jane-Austen-Romans von 1995 vergleicht. Das wundert mich. Denn wenn ich zum Beispiel einen Film über einen abgehalfterten Boxer aus Philadelphia machen würde, der überraschend um die WM kämpft, würde ich mich auch nicht wundern, wenn alle Welt ihn mit Rocky vergleicht. Es geht nicht anders. Der 1995er-Film ist eine Ikone.

Aber einmal will ich versuchen, Oakleys Anspruch gerecht zu werden, die Augen zu schließen, mir selbst einzureden, „es gibt kein 1995er-Sense-and-Sensibility“ und über die Oakley-Film nachdenken. Wenn ich dies versuche,dann ist der 2026-Film ein wirklich schönes, eindrückliches Gefühlskino mit schönen Landschaftsaufnahmen. Kann man gut sehen.

Wenn ich die Konzentration wieder fallen lasse, ist aber sofort der 1995er-Film als Vergleich zurück. Verglichen mit diesem ist die neue Verfilmung weniger geistvoller Gesellschaftsroman sondern mehr Sturm-und-Drang. Am auffallendsten sind die Ronja-Räubertochter-Frisuren von Elinor und Marianne, die sie selbst auf einem Londoner Ball des 19. Jahrhunderts tragen. Aber auch sonst entscheidet sich der Film bei der Auswahl zwischen Geist-und-Komplexität und oder großem Gefühl immer für das Gefühl.

Ein schönes Beispiel für ist die Liebesgeschichte zwischen Elinor und Edward. Beide lieben sich. Aber Edward ist verlobt, was alles schwierig macht.

  • Bei Ang Lee (und bei Jane Austen) ist die Verlobung vor langer Zeit aus Liebe erfolgt. Edward hat sich entliebt, will seiner Verlobten aber weder die emotionalen oder gesellschaftlichen Folgen einer Entlobung auferlegen. Oder: it’s complicated.
  • Bei Georgia Oakley wurde Edward vor langer Zeit von seiner geldgierigen Mutter zur Verlobung gezwungen. Die Verlobte verlor ihr Geld, Edwards Mutter will sie loswerden, aber Brandon will sie mit seinem Vermögen vor der Armut retten. Das ist gesellschaftlich auch nicht einfach, aber statt Edward als treulosen Verlobter im Widerspruch seiner Gefühle zu sehen, ist es hier natürlich viel einfacher, ihn rückhaltslos gut zu finden und sich ins Gefühl zu werfen.

Ich könnte sagen, dem neuen Film fehlt der Schmerz, der zu jedem guten Film gehört. Aber dafür war der Abend zu schön, wir haben uns zu nett unterhalten, und manchmal reicht es ja einach auch mit einem „ach, hach“ auszugehen.

Odeon-Dekowand

Unterm Hubschrauber / Di

Manchmal rollte die Weltgeschichte vorbei. Ich las Dienstagmorgen beim rbb, dass halb Berlin abgesperrt ist wegen Sicherheitskonferenz, und dachte natürlich daran, dass ich an der Staatsbesuchsrennstrecke Flughafen<->Innenstadt arbeite.

Als ich in die Mittagspause ging, stand an dieser ein einsamer alter Polizeiwagen in Reserve. Als ich zurückkam, begann der Polizeiwagen gerade, die Autobahnabfahrt zu sperren. Dann kamen Polizei-Motorräder. Dann kamen mehr Motorräder. Dann kamen Polizeiwagen. Dann kam eine ganze Motorradstaffel mit diversen schwarzen Limousinen.

Dann ging es los.

Ich hörte den Hubschrauber.

Ein Polizeimotorrad raste vorbei. Noch eins. Ein Polizeibulli, ein Motorrad, zwei Polizeibullis – ich denke mal so im 5-Sekunden-Takt zwanzig Gefährte. Dann kam der Konvoi: Noch eine Motorradstaffel, Polizeiwagen, schwarze Limousinen, schwarze Vans, schwarze Geländewagen. Mehr Polizei. Weitere schwarze Limousinen. Ein Notarztwagen im Konvoi. Noch mehr Polizei.

Das war kein normaler Staatsbesuch.

Späterer Internetcheck: Wolodymyr Selenskyj Ankunftszeiten in Berlin und seine ersten Auftritte beim Sicherheitsgipfel passen zeitlich recht gut dazu, dass er in meiner Mittagspause vor dem Büro vorbeifuhr. Ich habe ihn gesehen, mehr oder weniger.

Wobei ich dankbar bin, in einem Staat zu wohnen, wo ich so etwas fotografieren/filmen kann, ohne danach drei Tage in einer Polizeiwache zu landen.

Einfach mal ganz vorne sitzen / Di-Abend

Nach dem Madame-Gemüslichkeits-Schmorkohl machte diese sich zu einem ihrer Chöre auf, ich humpelte mich zum Bus: 101er-Lieblingsbus; er fährt eine lustige Strecke in die westliche City West nahe Kant-Kino, Wilmersdorfer Straße und Komische Oper, es ist ein Doppeldecker, und er ist zu meinen Zeiten immer nur spärlich besetzt. Win-win-win. Wenn er nur einen dichteren Takt hätte.

An der Kantstraße verließ ich ihn wieder und wandelte an den mehrfach gestapelten Dim-Sum- und Korean-Chicken-Restaurants vorbei. Zu meiner Freude war der kommunalpolitisch hoch umkämpfte Radstreifen noch vorhanden.

Ich aber wollte eigentlich Indoors. Im Kant-Kino lief die Best-of-Cinema-Reihe mit Rocky-der-Film2,3 von 1976. Yorck-Unlimited-Besuch No. 50!4 Darauf die Rocky-Fanfare!

She’s got gaps, I got gaps. Together, we fill gaps / Di-Abend

Was für ein faszinierender Film. Denn natürlich kenne ich Rocky als Tops/Meme/kulturelles Bild. Aber der Film ist anders als ich dachte. Und wieder nicht. Dadurch ist er noch anderersiger.

Kantstraßenkino

Eigentlich ist der Film seltsam. Denn einerseits ist der Film zu schräg und seltsam, um echtes Mainstream-Actionkino zu sein. Andererseits hat er zu viele Mainstream-Action-Elemente für Arthouse. Wahrscheinlich erscheinen von dieser Art, weder Arthouse noch Mainstream, sondern im Niemandland dazwischen, viele Filme. Aber 99 von 100 floppen. Sie laufen zwei Wochen im Kino, niemand erinnert sich an sie und ihr Nachleben besteht aus einem ungepflegten Datenbankeintrag in der Wikipedia. Aber alle paar Jahre erscheint in dieser Art The Sound of Music oder Rocky: ein Film für volle Kinosäle mit ikonischer Bedeutung.

Über eine Stunde New Hollywood – Der längste Teil des Films hätte so auch bei Boulevard Noir in seiner besonders ranzigen 70er-Jahre-Version laufen können. Rocky ist nicht die Aufstiegsgeschichte eines eines Harry Potter dessen wahre große Besonderheit nur entdeckt werden muss. Es ist auch nicht Entwicklung eines Frosch zum Prinzen. Rocky ist ein Frosch und bleibt ein Frosch, aber einer mit Würde.

Rocky (I) spielt vor allem in den abgewrackten Fast-Ex-Industriegegenden Philadelphias und verfolgt Rocky (Sylvester Stallone) als abgehalfterten Boxer und zweitklassigen Geldeintreiber eines zweitklassigen Gangsters. Rocky, der offenbar kein Freund der englischen – oder irgendeiner – Sprache ist, versucht in Halbsätzen und seltsamen Witzen das Herz der Tierhandlungsverkäuferin Adrian (Talia Shire) zu gewinnen. Denkwürdige Zitate von Rocky sind zum Beispiel „Yo, Adrian“ oder „Mooh!“. Lange geht es um das Milieu, die brennenden Mülltonnen, die Arbeit im Hafen, die Typen an der Ecke und um Rockys Schildkröten.

Bis er durch seltsame Zufälle – nicht weil jemand etwas in ihm sieht, nicht weil er es verdient hat, sondern weil sein Kampfname „The Italian Stallion“ komisch genug für Werbeplakate ist – an einen Kampf um die Box-WM kommt.

Zwanzig Minuten Heldengeschichte – Es war ein echter Scharnierfilm. Der zeigte in seinen Spielszenen eine Indie-Seltsamkeit des Autorenkinos, in seiner Auftiegsgeschichte stark glattes 80er-Jahre-Actionkino. Die sehr ikonischen Traininsszenen – das Boxen auf Fleisch im Kühlhaus, die Liegestütze, das Laufen die Rocky-Steps, waren überraschend kurz. Aber sie trugen visuell das Nachleben des Films. Wo die Stunden vorher noch 1970er Kino war, stieg hier schon der 1980er-Phoenix aus der Asche.

15 Minuten Kampf zum Abschluss. Meine Güte. Der eigentliche Boxkmapf ist in seiner Intensität nahe am Soldat-James-Ryan-Auftakt. All das seelische Leiden vorher, die Verletzungen, die Mühsal, einmal im Bild. All die Schläge, die Rocky in den Stunden vorher emotiomal einsteckte, landen nun wortwörtlich in seinem Gesicht. Und er steht – naja, sowas ähnliches zumindest – bis zum Ende.5

Wenn sie mehr trackt, liest sie mehr / Di-Abend

Ich schlenderte wieder die Kantstraße hinab, wartete auf den 101er-Bus. Es war Nacht, ich schaute was die Midterms machen. Anscheinend noch gar nichts. Die Titelseite der New York Times machte noch in Vorwahlberichterstattung. Von aktuellen News zu den Wahlen war nichts zu sehen.

Im Bus passierte ich zwei Achtzehnjährige(?), die sich über Day Trading unterhalten. A: „Da kann man voll insolvent gehen.“ B: „Nein. Wenn man es richtig macht, ist es unmöglich zu verlieren. Wenn ich mit 30 noch nicht in Rente bin, habe ich versagt.“

Also selbst mal angenommen, dass mit der Rente mit 30 klappt – wird der arme Kerl dann nicht den Rest seines Lebens traurig-gehetzt seiner Jugend hinterherlaufen, die er mit Day Trading vergeigt hat?

Als ich auf einem Sitzplatz, saß in der Nebenreihe neben mir eine Soziologiestudentin, die lange über ihr Leseverhalten, E-Reading, Buchlesen, Lese- und Fitnesstracking reflektierte, während ihr Freund(?) andächtig zuhörte. Die Perspektive und Einstellungen dazu, waren so komplett anders als meine, aber durchaus sinnvoll, und das machte es natürlich noch spannender.

Irgendwann aber musste ich den Bus wieder verlassen, stieg auf die dunkle Straße und schaute mal wieder in die News-App.

Oh no! Die New York Times hatte die Nadel zurückgebracht! Die Nadel, die in der Nacht von 8. auf den 9. November 2016 der halben westlichen Welt das Herz brach – weil sie durchgehend auf Hillary Clinton als wahrscheinliche Wahlsiegerin zeigt, auch als die Auszählungen schon anders aussahen – nur um dann in einer Sekunde von „Clinton – wahrscheinlich“ auf „Trump – hat sicher gewonnen“ zu schwenken. Die Nadel zu sehen – das war kein gutes Omen.

Oh Gott. Die Nadel.

One Mississippi, Two Mississippi, Three Mississippi / Di-Mi

Als ich noch jung und nicht-ganz-so-langweilig war, wäre ich natürlich die Nacht aufgeblieben, zumindest bis zu den ersten Zahlen. Und bei DEN Zahlen wäre ich wach geblieben. Mal ausnahmsweise nicht Doom-Scrolling im Internet sondern Joy-Scrolling. What a result. Texas! Fucking Mississippi!67 Gefühlt das erste Mal seit DER NADEL 2016, dass eine Wahl nicht bestenfalls endete mit „Gerade noch so davongekommen“ sondern mit „Yes!“.

Ein Weg zurück ist möglich. Die Aussage fühlt sich besser an, wenn ich sie nicht nur intellektuell weiß, sondern sie auch direkt vor mir sehe.

Heutzutage aber bin ich alt und langweilig, dachte „uiuiuiuiui, Wecker“ und ging vor den ersten Zahlen ins Bett. Vielleicht habe ich auch nur Angst, dass die ersten Zahlen die nächste Enttäuschung bringen. Acht Jahre Leiden an Wahlergebnissen liegen hinter mir.

Dafür war das Weckerklingeln morgens um fünf um so süßer.

Madame musste vor mir gehen, ich konnte einfach noch joyscrollen.

Für die jungen Leute / Mi-Abend

Es schien an Tag an dem alles möglich sein sollte. Selbst meine erste Corona-Impfung seit 2022. In dem Jahr war mir das mit den Corona-Impfungen zu mühselig geworden, jemand zu finden. Aber eine Woche echt-Corona letztes Jahr waren auch keine Verbesserung.

Zumal Madame wusste, dass die Feurig-Apotheke in der Schöneberger Hauptstraße mittwochs von 15 bis 18 Uhr impft. Ich kam also um 17:20h an, stellte fest, dass sie laut Schild nur noch bis 17 Uhr impfen – aber direkt vor mir waren schon zwei weitere Kundinnen mit demselben Begehr gekommen. Und diese wurden informiert, dass Chef und Impfstoff noch vor Ort sind.

Die Apothekerin nahm meine Daten auf, und stellte fest, dass ich noch den Impfstoff „für die jungen Leute“ bekomme. Auf ihre Anweisungen folgte ich den beiden Kundinnen vor mir durch die Durchfahrt in den typischen Berliner Hinterhof. Links war ein flaches Nebengebäude.

Dort verbarg sich das Apothekerbüro, der Chef und der Impfstoff. Ich durfte auf einem echten Thron von antiken Sessel Platz nehmen, bekam rechts Grippe, links Corona. Und mein November-Kalendereintrag „nicht krank werden“ ist seiner Vollendung ein Schritt näher gerückt.

Links

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Mit dem Zug nach Italien, Tag 3: Venedig-Mailand

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Ich behaupte mal: Wer irgendwas mit IT zu tun hat, kennt den XKCD-Comic zu modernen Infrastrukturen. Jemand hat den Aufbau in eine Physiksimulation übertragen

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Romanbesprechung mit Schlussbemerkung: Sehr schön: der Wikipedia-Artikel sammelt Bilder der Schauplätze. Schade, dass es im Regelfall keine zeitgenössischen sind.

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Ich bin kurz davor, Frau Brüllen eine creepy Mail zu schreiben, weil ich wissen will, was in der anderen creepy Mail stand: „Und so sieht mein perfektes Influencerinnenleben aus, liebe Marion. Bin schon gespannt auf die Zeitreise! (Was ist mit den Leuten, echt hey. Bitte schreiben Sie mir keine creepy Emails.)

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Warm & wohlig: Die besten Slowcooker-Rezepte für den Winter

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Blog-Karaoke. Nicht im Text, aber wenn ich mich richtig an Mastodon erinnere, dann am 17.11. Frau Klugscheisser gibt sicher Auskunft.

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Anmerkungen

  1. Zwar Yorck, aber kein Yorck-Unlimited, weil ich mich mit meiner Kartenbuchungs-Strategie mal wieder selbst ausgetrickst hatte. ↩︎
  2. Nicht zu verwechseln mit Rocky-die-Lesung der best of Bloglesungs-Reihe. ↩︎
  3. Sorry, der war einfach zu naheliegend. Sorry, could not resist. ↩︎
  4. Damit 4,76€ pro Besuch ↩︎
  5. Hier verbirgt sich noch ein spannender Ansatz zum Thema Männlichkeit in den USA und „den Wählern wurde Rocky versprochen und sie bekamen Trump“. Aber ein andernmal. ↩︎
  6. Okay, Mississippi ist (noch) nicht für die Demokraten. Aber too close to call. Das ist so ähnlich als hätten die Grünen für den MdB-Direktkandidaten der Sächsischen Schweiz 50%. ↩︎
  7. Ja, es ist natürlich komplizierter als das Sächsische-Schweiz-Beispiel näherlegt. In Mississippi wählen nahezu alle Schwarzen/Afro-Americans/People of Color Demokraten und die allermeisten Weißen die Republikaner. Im Stadt leben insgesamt mehr Weiße. Das gibt keinen riesigen Stimmenvorsprung bei Wahlen, aber eigentlich einen sehr verlässlichen. Irgendwas war diesmal anders. ↩︎

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