Kategorie: Alltag

  • 23-01-06 Eins, zwei Polizei

    23-01-06 Eins, zwei Polizei

    Kollege P möchte am Montag beim Strategieworkshop mit nacktem Oberkörper einradfahren und dabei mit vier Bällen jonglieren. Vielleicht habe ich aber auch etwas falsch verstanden.

    Madame setzte ihre Forschungreihe zu Fahrradmonteur:innen fort.

    Ich bin zu wochen-end-müde für Integralrechnung (und recht optimistisch für die Zeitplanung meine Einreichaufgaben), so dass ich mir einen freien Abend gönne. Während Madame weiter The Crown schaut, las ich in Granta und finde, die heute gelesene Kurzgeschichte hat zuviel Berghain-Bezug.

    Es war der Tag der zwei Polizeieinsätze:

    Polizeiwagen steht zwischen zwei Bürohäusern. Spätabends, es hat geregnet, künstlicher Lichter spiegeln sich, im Hintergrund ein Sonnenuntergang.
    Dieser Polizeiwagen hat mit keinem der Einsätze zu tun, stand aber dekorativ herum.

    Morgens, auf dem Weg Richtung meiner üblichen Klimakleberautobahnabfahrt denke ich noch: „Keine Polizei bewacht die Abfahrt. Wie seltsam“, während mich ein Kleinbus mit Blaulicht wild überholt und die dort schon klebenden Mitglieder der letzten Generation umschwärmt.

    Ich unternehme ja zwangsläufig eine Langzeituntersuchung dieser Abfahrt. Und nur wenn ich beim Vorbeiradeln denke „Naja, keine Polizei heute?“ oder „Nanu, das ist wenig Polizei“ wird die Abfahrt später beklebt. Was ein unglaublicher Zufall sein kann. Oder sie haben Quellen in der Polizei. Oder die letzte Generation hat Spähposten, die alle in Frage kommenden Stellen abfährt und Meldung an die Zentrale gibt.

    Polizeieinsatz Nummer 2, Rückweg: Ich stehe an einer roten Fußgängerampfel. Plötzlich will neben mir eine Jugendliche auf Leih-E-Roller über die Straße fahren, fährt aber leider in die Fahrertür eines vorbeifahrenden Kleinwagens. Roller strauchelt, Kleinwagen fährt weiter. Direkt hinter dem Kleinwagen eine Polizei, die sich erstmal erkundigt, ob jemand verletzt ist. (Nein, alle okay.) Doppelzweifel an der Menschheit: warum fährt man mit seinem E-Roller orthogonal bei Rot auf eine stark befahrene Straße? Warum hält man mit dem Auto nicht an, wenn einem gerade ein E-Roller in die Tür geraten ist? Dem/r Fahrerflüchtigen wünsche ich auf jeden Fall eine verbeulte Tür.

    Deutlich drastischer als Polizei geht es bei Geheimdiensten zu. Dawn (Democracy for the Arab World now) berichtet, dass 2020 zwei Wikipedia-Administratoren Ziyad al-Sofiani und Osama Khalid aufgrund ihrer Wikipedia-Tätigkeit zu acht bis 32 Jahren Gefängnis in Saudi-Arabien verurteilt wurden. Es liegt nahe, dass die Geschichte mit den 16 überraschend durch die Wikimedia Foundation gesperrten Wikipedia-Accounts zusammenhängt. Die Wikimedia Foundation allerdings gibt nur extrem kurz angebundene und kryptische Statements zum Thema ab.

    Abendessen: Pan Haggerty mit Wirsing nach Miss South. Erstaunlich, dass der Slow Cooker aus so simplen Zutaten (Sellerie, Kartoffeln, Roter Beete) soviel Aroma herauszaubern kann.

  • 23-01-04 The vessel with the pestle

    23-01-04 The vessel with the pestle

    Ich wurde klimaklebeblockiert. Mit dem Fahrrad. Mein morgendlicher Radweg ist zwar kurz, führt aber an ein bis drei Autobahnausfahrten vorbei. Eine davon war beklebt. Die Kreuzung drumherum ein großes Verkehrstohuwabohu und die Polizei versuchte Ordnung hineinzubringen. Naja, und so stand ich ziemlich lange mit dem Rad herum und hoffte auf durchkommen.

    Eine autofahrende Frau beschwerte sich Richtung Fahrbahnsitzende „Ihr Faulpelze“. Das ist der letzte aller denkbaren Vorwürfe: Frühmorgens aufstehen, an ein Stadtende fahren, sich im kalten Regen festkleben und dann noch mit Autofahrer:innen rumstreiten, „faul“ ist das sicher nicht.

    Aber ich nehme das eh alles nicht persönlich: sie wollen einfach nur ins Fernsehen.

    Madame fuhr in die Hafenstadt und suchte ein Ventil.

    Ich erfreute mich an den Erinnerungen an „The Court Jester“ (USA, 1956; auf deutsch der Hofnarr); endlich füllte ich gestern Abend meine Bildungslücke zur Frage woher das Zitate „Der Kelch mit dem Elch, und der Becher mit dem Fächer“ (bzw. „The Vessel with the pestle and the chalice from the palace“) kommen. Falls Euch das alles nicht sagt: die Bildungslücke ist füllenswert.

    Liegender männlicher Elch, der zur Seite schaut. Ansicht von vorne, das heißte Brust und eine Seite des Kopfes sind zu sehen.
    Elch ohne Kelch. Bild: Close view of head with antlers of young bull moose von: aubenstein Karen, U.S. Fish and Wildlife Service Lizenz: This work has been released into the public domain by its author, Laubenstein Karen, U.S. Fish and Wildlife Service.

    Heute noch gelernt: Glynis Johns, die Darstellerin von Maid Jean in dem Film ist aktuell die älteste lebende Disney-Legende, der/die älteste lebende Schauspieler:in die für einen Oscar nominiert wurde und der/die einzige lebende Darstellerin aus dem Original-Batman. (und vermutlich auch die einzige lebende Darstellerin aus The Court Jester).

    Ich fände es schön, wenn Schauspieler:innen heutzutage standardmäßig singen, tanzen und fechten könnten.

    Das Dach auf dem Hinterhaus hat in Teilen Dachziegel. Vielleicht wird diese eine Baustelle beendet.

    Die Schwimmhalle Ernst-Thälmann-Park eröffnet nach Sanierung am 9. Januar wieder für das Publikum.

  • 23-01-03 Haendynummer

    23-01-03 Haendynummer

    Der Postbote brachte den Kelch mit dem Elch.

    In Schöneberg hängen wieder Wahlplakate. Die Gesichter kommen mir bekannt vor. Allesamt wirken sie etwas müder als noch letzten Sommer.

    Nachzutragende Football-Ergebnisse:

    Alabama 45 Kansas State 20 (Sugar Bowl)

    TCU 51 Michigan 45 (Playoff-Halbfinale 1)

    Georgia 42 Ohio State 41 (Playoff-Halbfinale 2)

    Damit stehen der letztjährige Gewinner Georgia Bulldogs und die TCU Horned Frogs im Finale.

    Ich lernte derweil, dass das inoffizielle Maskottchen der Horned Frogs die „Hypnosekröte“ aus Futurama ist. My kind of mascot.

    Man soll ja, statt Vorsätze zu fassen, Jahre unter Motti stellen. Sowas wie „Bewegung“ oder „Aufbruch“ oder „Schlafen.“ Ich werde nur den heutigen Abend unter ein Motto stellen: „Inferenz-Statistik“. Hallo Fernuni.

    Gemälde. Ein Hofnarr komplett in rot gekleidet, sitzt ermattet mit gefalteten Händen auf einem Stuhl. Der Hintergrund des Zimmers ist dunkel.
    MP 433; Matejko, Jan (1838-1893) (malarz); Stańczyk; 1862; olej; płótno; 88 x 120 [106 x 135 x 9]
  • 23-01-02 Tochter Zion, freue Dich

    23-01-02 Tochter Zion, freue Dich

    Madame konsultierte die Originalquellen und bildete sich eine informierte Meinung.

    Ich konsultiere Feruni-Skripte und habe mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung weniger Probleme als mit ihrer mathematisch korrekten Notation. Was dazu führt, dass ich Fragestellungen lösen könnte, wenn ich nur verstände was die Fragestellende von mir will. Noch acht Tage bis ich die Sachen gut genug verstehen muss, um erfolgreich Einsendeaufgaben zu lösen.

    Im Kopf weiterhin das gestrigabige Barock-Oratorium. Händel super, RIAS-Kammerchor super, Akademie für Alte Musik super und die Philharmonie als Gebäude liebe ich sowieso. Win-win-win-win. Neben der Musik wird mir auf jeden Fall Dirigent Justyn Doyle in Erinnerung bleiben, der so charmant ganzkörperdirigierte, wie man es sich kaum ausdenken könnte. (Hier ein Video mit RIAS Kammerchor und ensemble resonanz)

    Blick von Block G in das innere der Berliner Philharmonie. Gut zu erkennen, das Weinbergprinzip aus steil ansteigendem Zuschauerraum, der um die Bühne herum liegt,

    Etwas überraschend, wie viele Jubelchoräle Händel noch in den Judas Maccabäus einbaute, nachdem der Feind schon besiegt, Israel befreit und alle glücklich sind.

    Andererseits: jeder einzelne der diesen war schön. Ein Ereignis, das dazu diente, Channuka zu begründen, darf auch ausgiebig musikalische gefeiert werden.

    Womit ich Menschen nicht verstehe, die sich gegenseitig zu Weihnachten nichts schenken. Das wäre mir jetzt entgangen, hätte ich es nicht geschenk bekommen. Was für ein Verlust es gewesen wäre!

    Auch wenn die Verwaltung der Berliner Bäder atmosphärisch weit von jeder Raunachtigkeit entfernt ist. Noch befindet sie sich im halb zwischen Weihnachtsfeiertagen, normalen Alltag und neues-Jahr-neuer-Anfang-neue-Kolleg*innen.

    Die neue Waschmaschine rief an.

    Zu den eindrucksvollen Stücken von Händelns Judas Maccabäus zählt neben See the conq’ring hero (in deutsch bekannt als Kirchenlied mit dem Text Tochter Zion, freue Dich) auch Arie/Choral: Ah! wretched Israel.

    (Es fällt mir schwer, keinen Netanjahu-Abschweif einzubauen.)

  • 23-01-01 Raunächte (Discofox-Remix)

    23-01-01 Raunächte (Discofox-Remix)

    Das Jahr 2023 wird bisher ist seltsam planlos. Also außer „einige Sachen weiter machen und zur Gewohnheit werden lassen und endlich mal wieder ein gemeinsame geplanter Urlaub“. Niemand braucht Vorsätze. Aber so aus Jux-und-Dollerei ein paar SMARTE Ziele sollten schon sein. Und wenn es nur der endlich durchgeführte seit drei Jahren versprochene Bau des Räucherschranks ist oder Baden-im-Wannsee-im-April.

    Den Begriff der Rau(h)nächte kenne ich vor allem aus dem Esoterischen-New-Age-Zusammenhang, gerne mit „Finde dich selbst, zahle mir 200 Euro und die Geister werden es richten.“ Natürlich ist der Begriff älter. Die Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönigs ist eine besondere Zeit. Und so haben sich die Rauhnächte einen festen Blick im Brauchtum entwickelt ebenso wie im Roman.

    „Raunächte“ von Urs Faes – danke für das Geschenk – war meine Silvesterlektüre. Es spielt im Schwarzwald, Schnee fällt ununterbrochen die wenigen Tage in denen die Handlung abläuft. Wortkarge Menschen haben schlechte Laune, während sie existenzielle Fragen verhandeln. Die Unabwendbarkeit des Schicksals liegt ebenso über den Protagonisten wie Schnee über der Landschaft.

    Währenddessen tranken wir bei 16 Grad Außentemperatur in Brandenburg Sekt, im Hintergrund lief der BRF-Silvestermarathon mit Abba, Robbie Williams und A-ha. Leben, es kann so vielfältig sein.

    Der Tag begann klassisch mit einer Feuerwehrsirene. Wir schliefen weiter. Danach begann er mit Ausschlafen, Frühstück mit pochierten Eiern und Weißwurst. Wir schwangen uns auf die Fahrräder und erfreuten uns weiterhin am dieses Jahr neu eingeweihten Radweg zwischen den Dörfern. Von „dahin-radle-ich-nicht-da-bin-ich-ja-totgefahren-bis-ich-ankomme“ zu „was-für-eine-wunderbare-Strecke“ in wenigen Monaten.

    Fahrrad mit Fahrradtasche und Lenkerkorb steht auf einem Fußweg. Daneben eine Dorfstraße in schlechtem Zustand, im Hintergrund zwei Einfamilienhäuser.
    Das ist nicht der Radweg.

    Madame erholte sich von meinen Fahrradeskapaden, ich vermaß Wasseruhren und suchte WhatsApp-Adressen. 16 Grad Außentemperaturen erlaubten Kaffeetrinken auf dem Rotweinbänkle.

    Heute Abend: Judas Makkabäus mit dem RIAS Kammerchor. Spannenderweise wird das Konzert live in Deutschlandfunk Kultur übertragen werden. Falls ihr Husten oder Handy-Klingeln hört: Ich bin es nicht!

  • 22-12-31 Das Auto ist frisch gewaschen

    22-12-31 Das Auto ist frisch gewaschen

    Platz – mir unbekannt – im BRF Silvestercountdown ist „Part Time Lovers“

    Wie jede*r gute*r Berliner*in verließen wir an diesem besonderen Tag bei Tagesanbruch die Stadt. Also insofern Tagesanbruch mit unserem Silvesterfrühstück in Übereinstimmung zu bringen war. Denn im Bungalow warteten bereits die mitgebrachten Linda-Kartoffeln aus Dithmarschen.

    Über Tankstelle (morgen fällt ein Steuerrabatt für Autogas weg), Waschanlage (Neujahr) und Bäcker (Eierlikör-Pfannkuchen) ging der Weg zum Bungalow.

    Platz 69 des BRF Silvestercountdowns ist „Alice“ (das Original)

    Ich absolvierte schöne Silvestertraditionen wie das Ablesen des Stromzählers und das Abzählen des Wasserzählers. Bei der Gelegenheit traf ich den Teichmolch von Vorgestern wieder. Wir einigten / informierten uns, dass dieser vermutlich in den Wasserkeller gefallen war und der Rettung bedurfte: auf zur Teichmolchrettung!

    Ein Teichmolch (grün, mit leichten orangetönen) streckt seinen Kopf über ein Blatt Papier. Das Papier liegt auf Gras.

    Madame malte einige Bäume an. Ich las mich zur deskirptiven Statistik kund, passierte geometrische Mittel und Kurvenkoeffizienten.

    Platz 68 des BRF Silvestercountdowns ist Phil Collins mit „Two Hearts“.

    Zwischendurch Jahresrevuepassierenlassen. Im großen privaten Maßstab brachten wir 2019 einige Steine ins Rollen, die die letzten Jahre vor sich hinrollten und dieses Jahr tetrisgleich zum Liegen kamen. Mein Plan für nächstes Jahr wäre an dieser Front: ein Jahr zwischendurch, in dem privat alles ruhig so weiterläuft wie aktuell – und wie schon länger nicht mehr. Die größeren Abenteuer dürfen ab 2024 wieder kommen. Für 2023 bin ich mit Abenteuer per Bahnurlaub und Statistikklausuren zufrieden.

    Platz 67 des BRF Silvestercountdowns ist Queen mit „I want it all“

    Ich nicht. Also nicht nächstes Jahr. Da bin ich mit „I want what I have“ sehr zufrieden.

    Dieses Jahr möchte ich noch das Gemüse, das gerade auf dem Grill liegt zusammen mit ein paar Rest-Kohlwürsten. Und mich einkuscheln, Urs Faes lesen und vielleicht eine schönes Glas Wein. Wie üblich die Bungalowfrage: wenn es schon um 16:00 Uhr draußen stockdunkel wird – halten wir bis MItternacht durch?

    Platz 66 des BRF Silvesercountdowns ist Boney M mit „Daddy Cool“

    Haltet Euch warm!

  • 22-12-30 weeoh aweem away

    22-12-30 weeoh aweem away

    Madame möchte sich selber eine Meinung über wichtige Begebenheiten des Zeitgeschehens bilden und arbeitet mit den Originalquellen.

    Während wir die letzten Tage den Eiderdeich entlangstrichen, kam das Weihnachtswesen ins Büro und hinterließ eine größere Menge Büropflanzen. Zusammen mit der menschlichen Besatzdichte, die an einem Freitag den 30. Dezember zu erwarten war, ergab sich ein stark verändertes Raumgefühl.

    Büropflanze beschienen mit gelbem Bürolicht vor Fenster durch das ein weiteres Bürogebäude im bläulichen Abendlich zu sehen ist.

    Von soviel Frische motiviert, ging es gleich zur nächsten Betriebsstätte der Berliner Bäder: Die Aktions-Jahreskarte sollte bis zum Ende genutzt werden und führte uns ins Stadtbad Schöneberg. Es war zu voll, um stur Bahnen zu ziehen und über das letzte Jahr nachzudenken. Aber das überraschte nicht.

    In verschiedenen Blogs lese ich derzeit Jahresrückblicke und staune immer wieder über die Aussage „Lieblingsblogs? – Ich lese keine anderen Blogs.“ Das ist kein Vorwurf, aber ein Warum? Wer als Blogger*innen sollte wissen, wie unterhaltsam und bildend Blogs sein können.

    Zum Beispiel die gerade erscheinende dreiteilige Serie von Herrn Rau über „Meine Mutter als Programmiererin“ (mit Teil 1: Werdegang, Teil 2: Die frühen Maschinen, Teil 3: Spätere Maschinen„. Also wie kann mensch solche Texte nicht begeisternd hüpfend in jeden Jahresrückblick aufnehmen?

    In der „seriösen Presse“ ist mein promovierter Wikipedia-Artikel aufgetaucht. Mein Wikipedia-John-Locke-Artikel wird nicht direkt genannt, aber die Dissertation bekommt einen kompletten FAZ-Artikel; „Betreut“ von Peter Sloterdijk, entstanden unter ausgiebiger Nicht-zitierter Zuhilfename der Wikipedia. Und aufgeflogen, weil die Autorin sich an ihrem Geburtstdatum in Wikipedia störte. Es passt alles so gut zusammen, fast möchte ich „schön“ schreiben.

    Mein musikalisches ich ist in seinen Grundfesten erschüttert: Es gibt eine „The Lion sleeps tonight“-Coverversion von Helmut Lotti. This adds insult to injury.

    Glücklicherweise lernte ich heute auch, dass Sohrab Habibion in den 1980ern zahlreiche Konzerte der jungen Washington-DC-Hardcore-Szene aufnahm. Die inzwischen auf Youtube landeten ebenso wie im Punk-Archiv der DC Public Library. Hier wurde die weltweite Rockmusik der 1990er geprägt. (Zum Hintegrund der Szene schrieb ich 2018 bereits auf dem Blog nebenan)

    Madame entdeckte eine Entsorgungsmöglichkeit für das Faxgerät.