Kollege C freute sich, denn seine Frau ist Japanerin.
Seit katastrophalen Gaspreisnachrichten aus Dithmarschen, wache ich über dem Zeit-Gaspreisindex wie Häuptling Adlerauge. Ich sah ihn noch katastrophaler steigen, dann seit geraumer Zeit fallen. Und langsam wurde ich unruhig, weil ich Angst hatte, er nähert sich der Talsohle und wird demnächst wieder einen Sprung einen oben machen. Abwarten? Abschließen?
Ein Brief vom Stromversorger Berlin gab den Anlass. Jetzt abschließen. Nun haben wir einen teuren (aber nicht mehr katastrophal teuren) Gas(Strom)vertrag für Dithmarschen(Berlin) mit einer Preisgarantie von 12(24) Monaten. Entweder war das die mit Abstand teuerste Entscheidung von mir in den letzten Monaten oder die finanziell beste.
Getroffen am Ende zwischen Feierabend und Abendausgang, währned das Abendessen seiner Zubereitung harrte.
Die Zukunft der westlichen Zivilisation – die Freiheit der Menschheit – hängt entscheidend davon ab, welche Armbinde der deutsche Torwart demnächst bei einem Fußballspiel tragen wird. Zumindest war das mein Eindruck nach dem heut morgigen Hören des Deutschlandfunks. Ich stelle fest, mir geht es mit Fußball wie mit Twitter. Mein eigener innerlicher Abschied liegt länger zurück und ich bestaune die Emotionen, die beiden Themen gerade hervorrufen.
Der Tag, er wurde interessanter.
Spannendes Mittagspausengespräch über interne Familienverhältnisse in deutsch-russischen Familien unter besonderer Berücksichtigung der Frage, welche Rolle es spielt, welcher Cousin noch in Kasachstan geboren wurde. Nach der MIttagspausen suchten wir Vorgesetzte.
Madame bewachte derweil einen anderen Sektor als gestern.
Das gestern im Crocky begonnene Gumbo vollendete sich heute. Ohne Selbstlob: diese Bouillabaisse-Rauch-Cayennepfeffer-Eintopf-Mischung schmeckt schon ziemlich großartig. Merken: Shrimps, die sechs Stunden im Crocky waren, lassen sich kaum mehr pulen, denn das Fleisch hält nicht mehr zusammen. Hätte ich mir auch vorher überlegen können. Das geht besser.
Überraschung: Mein Gumbo-Rezept war aus einem Buch, verkauft als Chef Emeril Lagasses Gulf Coast Gumbo. Erst heute lernte ich, dass Emeril Lagasse ein Food-Network berühmter Fernsehkoch ist. Und außerdem „unser“ Gumbo als Kurzrezept-Video ins Internet gestellt hat: Mr. John’s Chorizo and Seafood Gumbo | Emeril Lagasse.
Bild: Staff Sgt. Kevin Casciano, a chef with the 305th Services Squadron, and Emeril Lagasse discuss MREs during the Sept. 25 taping of the celebrity chef’s Thanksgiving special at McGuire Air Force Base, N.J. (Air Force photo by by Denise Gould) (Link) von: Denise Gould, Public Domain
Eine Korrektur von gestern: Madame schrieb nicht die Adresse eines Bratschenlehrers auf, sondern einer Bratschenlehrerin. Mea culpa. Heute bewachte Madame die Toilette von Messehalle 9c.
Auch heute kaufte ich keine Zutaten für Gumbo. Aber ich schrieb den Ansatz eines Einkaufszettels mit dem Madame einkaufte. Da es in Berlin-Schöneberg weder gumbo crabs noch gulf shrimps gibt, wird es ein gumbo allemand.
Unser Hinterhof ist wild. Die Asbestsäcke sind nach Monaten verschwunden. Die weiße Ledercouch und jede Menge Baumaterialien allerdings lungern dort seit Mitte des Jahres herum. Ebenso ist die Parksituation kompliziert.
Letzte Woche tauchte ein elegant aussehender Fiat 500 auf, der selbst für Hinterhofverhältnisse ausgesprochen bescheuert stand. Soweit wir sahen, gehörte er weder Nachbar*innen noch Bauarbeiter*innen noch sonstigen Hallodris, die hier gerne parken. Nähere Inspektion: der Cinquecento hat einen komplett platten Reifen. Langer Schnitt an der Flanke. Sieht absichtlich aus.
Und die Frage: wie kommt ein unbekanntes Auto unbekannter Herkunft mit aufgeschnittenem Reifen auf unseren Hinterhof? Wurde es herein geschoben? Nervte jemand das Schrägparken und der platte Reifen entstand auf dem Hof? Fuhr es mit letzter Kraft auf den Hof und sank in sich zusammen? Warum? So viele Fragen. Wir hofften, den/die Besitzer:in zu sehen.
Aber nein. Während wir beide am Wochenende anwesend waren, immer mal wieder aus dem Fenster auf den Hof schauten, verschwand das nicht-fahrfähige Auto spurlos. Fiat-500-Geheimnisse.
Kollege D wurde in Nordbrandenburg von sächsischen Polizisten angehalten und fand es sehr irritierend.
Heute lernte ich: Cranberry-Felder werden nach der Ernte komplett unter Wasser gesetzt, damit das Wasser friert und die Pflanzen in dieser Eismasse vor dem Winter geschützt sind. Eigentlich lernte ich heute, wie passive lantente Steuern zu bilanzieren sind. Aber das habe ich schon wieder vergessen.
Nach dem Anbraten der Roux, sind Roux, Gemüse (inklusive der Heiligen Dreieinigkeit der Cajun-Küche), Gewürze, Räucherwürste und Shrimps im Slow Cooker gelandet und werden dort über Nacht vor sich hinschmorcheln. Morgen abend wird dann mit frischen Shrimps und Fisch ergänzt.
Madame schrieb die Nummer eines Bratschenlehrers auf.
Wir begannen mit Sonntagsausschlafen. Die gestrabendige Einladung von Nachbar Z zu Israeli Homefood (Sambusak, Pita und Hummus sowie Falafel „all made from scratch“) hatte Israel-Reise-Erinnerungen und volle Mägen hinterlassen, so dass der Frühstückshunger klein blieb.
Während im Deutschlandfunk das Interview der Woche lief, begab ich mich zurück zu Einsendeaufgaben und Schreibtisch, mich weiter in die Klausuren mogeln. Aktueller Stand:
Mathe – Einreichdatum 10. Januar, ich habe bisher nix getan.
Objektorientierte Programmierung – Einreichdatum alle zwei Wochen von 17.10 bis 23.1. und 5 von 7 Einsendeaufgaben müssen je 1 von 100 möglichen Punkten haben. -> habe bei allen sieben EAs einen Punkt gefunden, den ich bar jedes Wissens sicher erringen kann. Sollte für die Zulassung reichen. Fühlt sich aber an, wie beim Zugfahren außerhalb des Wagens auf dem Puffer stehen.
Externes Rechnungswesen und Jahresabschluss. Abgabedaten im Dezember und Januar. 1 von EA ist voll durchgearbeitet, die zweite zu 2/3 Nummer 3 und 4 ignorierte ich. Wenn ich bei beiden bearbeiteten 50% der Punkte bekomme, bin ich zugelassen. Das sollte auf jeden Fall etwas werden.
Heute ging es um Bilanzbuchhaltung, Grubo, Jahresabschluss, Passiv- und Aktivkonten. Schräger shit. Überraschend: von allen bisher belegten Modulen ist dies das am liebevollsten und am besten gemachte.
Hätte Madame mich nicht zu einem Kirchenkonzert mit Kirchenkreisorchester und Gemeindechor überredet, wäre es wieder ein reiner Wohnungstag geworden. Sie spielten unter ander anderem Vivaldos Magnificat und Brittens Simple Symphony. Besonders das Playful Pizzicato fand großen Anklang im Publikum. So aber hatte ich einen netten Spaziergang durch das bayerische Viertel, konnte von der Brücke auf den Volkspark Schöneberg schauen – und hörte wunderbare Musik. Danach gab es Würstchen im Schlafrock.
Um mein Hirn nicht komplett weichzukochen, trötete ich zwischenzeitlich. Da Mastodon/Tröt eine Sammlung von Servern ist, die von unterschiedlichsten Personen und Gruppen betrieben werden, ist da alles sehr spannend. Fast alle dieser Server laufen ehrenamtlich/privat und werden gerade von Twitter-fliehenden Nutzern geflutet. Dementsprechend häufig sind Spendenaufrufe für die Serverbetreiber*innen.
Bei bei dem von mir benutzten Mini-Server wikis.world ist das zum Glück nicht nötig. Aktueller Stand:
Since multiple people have asked, we’re fine financially in the short term (1-2 years). Our long-term plan is to get a WMF grant to cover the cost of the domain name and hosting; if people would like to help us with that, please reach out!
Da wir das Wochenende in Berlin sind, beschloss ich mein Einsendeaufgabenproblem anzugehen.
Um für Fernuni-Klausuren zugelassen zu werden, muss ich regelmäßig Einsendeaufgaben abgeben. Im Prinzip handelt es sich dabei meist um ehemalige Klausuraufgaben.
Ihr Vorteil: unbegrenzte Bearbeitungszeit und Zugriff auf die Skripte. Ihr Nachteil: sie umfassen sämtliche Themen des Semesters. Eigentlich müsste ich mir also sehr schnell alles halbwegs brauchbar anlernen, um die Aufgaben beenden zu können. Es ruft danach, in den ersten Semesterwochen schnell und oberflächlich zu lernen.
Anderseits weiß ich auch, dass ich diesen Winter unter anderem ein Mathe- und ein Objektorientierte-Programmierung-Modul belege. Und wenn ich dort den Anfang nur oberflächlich verstehe, werde ich den Rest aller Zeiten inhaltlich schwimmen. Denn ich werde mir nicht sicher sein.
Es hat Ähnlichkeiten mit Tanzen. Wenn man den Grundschritt nicht wirklich sicher drauf hat, bringt es wenig sieben Figuren zu lernen. Denn man wird immer unsicher sein und nicht wirklich wissen was man tut. Es ruft danach, gerade am Beginn langsam und gründlich zu lernen.
Für Beides zusammen (schnell und oberflächlich sowie langsam und gründlich) habe ich in den wenigen Wochen von Anfang Oktober bis Anfang Dezember weder Zeit noch in der Energie.
Also beschloss ich, mir Zeit bis in den März zu kaufen, indem ich mich durch die Einsendeaufgaben so unaufwendig wie möglich durchmogle. Ich durchsuchte heute die Einsendeaufgaben. Ich überlegte ein wenig an zu erreichenden Punkten herum. Ich dachte darüber nach, was das absolute Minimum ist, das ich ohne Aufwand beantworten kann, und mich trotzdem für die Klausuren qualifiziere. Ich bin noch nicht durch, aber mit einem anderen Wohnungs-Wochenendtag morgen sollte ich alle in der Hinsicht alle Pflichten bis Mitte Januar hinter mir lassen.
Nachdem das erledigt war, folgte die Lerneinheit langsam-und-gründlich: southpark gegen die Java-Klassendeklarationen, Teil 2. Alles wie vor ein paar Tagen. Aber in behutsamer. Keine Seite wird verlassen, bis ich nicht alle Wörter und Zeichen auf ihr verstanden habe. Viele meine inneren Fragezeichen klärten sich, viele Punkte in denen der Text wild zwischen Parameter, lokaler Variable, Objekttyp und Klasse springt, erhaben plötzlich Sinn.
Am Ende des Tages hat mein Gehirn allerdings den Zustand von Cranberry-Götterspeise.
Ich kaufte keine Zutaten für Gumbo. Madame fror nicht in der Kirche. Der DHL-Paket-Livetracker ging gegen 18:00 Uhr in den Dark Mode und verschwand.
Madame empfiehlt es nicht, am Hohenzollerndamm aus der Ringbahn zu steigen.
Auf dem Dach des Hinterhauses standen Zimmerleute und errichteten im Schneesturm einen Dachstuhl. Mein Respekt geht an die Zimmerleute, weniger Respekt an die Dachstuhlausbau-Planer:innen. In Königs Wusterhausen schneite es heftig, in Berlin stürmte es mehr.
Der Azubi lobte mich, dass es mir fast peinlich wurde. Zum Glück waren wir allein zum Mittagessen in der Essbar und es hat sonst niemand mitbekommen. Sonst hätte ich allein aus Gründen der Höflichkeit widersprechen müssen. Und das wollte ich auch nicht.
Zum Wochenende hin zog die Ringbahn alle Register. Es begann mit Verzögerungen im Betriebsablauf und einer Weichstörung. Als dann eine Bahn kam, war sie entsprechend voll. Trotzdem gelang es dem kotzenden Mann problemlos, einen Dreiviertelwagen für sich alleine freizuhalten.
Im Nebenwagen war das Gedränge groß. Die Frau mit Fahrrad und 2-Meter-hohem „Hirnstrahlen.. die Konzerne.. erwecken sexuelle Gedanken“-Poster verbesserte die Situation nicht.
Für Euch getestet: auch wenn man mal zwei S-Bahn-Stationen Zeit hat, ein solches Poster zu lesen, ergibt es immer noch keinen Sinn. Weniger liest es sich wie „Auf jeder Ampel sitzt eine Hypnosekröte und kontrolliert uns“ – das wäre immerhin ein falscher aber in sich nachvollziehbarer Gedanke. Sondern mehr wie „Hypnösekröte auf alles Ampel Hypnose unter Kontrolle Kröte Ampel“.
Nachdem diese Frau uns verlassen hatte, fing im Wagen eine Prügelei an. Zum Glück am anderen Ende und durch einen kompletten S-Bahn-Wagen getrennt. Aber es wurde geschrien, geschlagen und getreten, es floss Blut, jemand wollte die Polizei rufen und am nächsten Bahnhof sind zwei Männer davongerannt. Vermutlich ging es um Ukrainer gegen Russen, aber das ließ sich nicht so genau erkennen.
Und bis dahin hatte unser eigentlicher Abendevent nicht einmal begonnen.
Wir hatten Karten für Block Nord. Die Bezeichnung kenne ich nur aus dem Niedersachsenstadion (96!) und dem Olympiastadion, hier aber ging es um das Zeiss-Großplanetarium.“Astronomie aktuell“. Nach mehreren Planetariumsbesuchem mit Kulturproramm (2001 Space Odyssee und Theremin-Konzert) wollten wir endlich einmal das Planetarium mit sich selbst erleben. Ich erwartete einen Altersschnitt von 68, eine hohe Pollunderdichte und zwei Studienrät:innen auf drei Plätze.
Mit uns in der Prenzlauer Allee stiegen viele Menschen aus, darunter viele junge, schöne, coole. Wo die wohl hinwollten? Sie gingen mit uns Richtung Planetarium. Und noch unglaublicher, sie gingen hinein. Ich checkte noch mal die Karten, nicht dass Astronomie aktuell gestern war und heute irgendwie „Ed Sheeran Space concert live per Video“ – Nein. Die wollten alle zu uns.
Und nach der Show verstand ich warum. Die waren alle schon mal dagewesen und kamen wieder. Der Vortragende Planetariumsdirektor (der sehr viel lockerer war als es seine Berufsbezeichnung vermuten lässt) fand eine gute Mischung aus Information und Unterhaltung. Nach dem obligatorischen „der Sternenhimmel im November und den Mars finden sie zwischen den Hörnern des Stiers“ folgten die Artemis-Mission und vor allem das James-Webb-Teleskop.
Bei der Geburt von Sternen ging dem Herr Direktor sichtbar das Herz auf und James-Webb war ein Lieblingsthema. Er zeigte aktuelle Aufnahmen des Teleskops und richtete sein Augenmerk auf die Wolf-Lundmark-Melotte-Galaxie. Eine Galaxie am Rande der bekannten Galaxien von der die Astronomen hoffen, Galaxien quasi um Urzustand sehen zu können. Und er präsentierte neue Bilder der „Säulen der Schöpfung“, einer Sterngeburtsregion im Adlernebel. Diese wurde einst von Hubble aufgenommen, von James Webb spektakulärer.
Bild: PillarsofCreation-JamesWebbSpaceTelescope-NIRCam-TopazAI von SCIENCE: NASA, ESA, CSA, STScI IMAGE PROCESSING: Joseph DePasquale (STScI), Anton M. Koekemoer (STScI), Alyssa Pagan (STScI), Public Domain. Leider nur in klein, für bessere Aufösung dem Link zum Bild folgen.
Madame fuhr mit der Ringbahn zum Hohenzollerndamm.
Ich finalisierte meinen Blogumzug weg von Blogger/Google hin zu WordPress auf selbst gemietetem Server. Die „don’t be evil“-Zeiten bei Google sind schon lange vorbei. Und so richtig Lust auf die Blogplattform hat dort anscheinend auch keiner mehr. Aktuell funktioniert der RSS-Feed mal wieder nicht. Nach 14 Jahren, über 1000 veröffentlichten Posts (und fast so vielen als komplett-irrelevant-gelöschten aus der Anfangszeit) ein herber Abschied. Aber mit Nostalgie habe ich es zum Glück nicht so. Das neue Blog ist hier: auf Iberty.de
Ein Schweizer Wettermensch mit süddeutsch-ostpreußischem Migrationshintergrund echauffiert sich gerne auf einem Kurznachrichtendienst über Fehl-Vorhersagen anderer Wettermenschen. Ich bin kein Echauffeur. Aber heute hätte ich ihn doch gern auf seine Irrungen hingewiesen. Wir standen Sonntagabend (also vor vier Tagen) am Bungalow, überlegten, ob es so kalt würde, das Wasser abzudrehen. Ein kurzer Blick auf die Wettermensch-App „Ach, Quark, in den nächsten zwei Wochen ist es nicht einmal in der Nähe von Minustemperaturen.“
Inzwischen herrscht Schneewurstgeddon mit Minus-fünf-Grad-über mehrere Tage angenkündigt. Wir verbrachten also einen Abend damit, uns bei Dunkelheit und Regen durch den Berliner Feierabendverkehr zu quälen, um dann bei Nacht und Sturm unter Taschenlampehandy-Beleuchtung in eine dunkle Grube zu klettern und das Wasser abzudrehen. Das war unnötiger Aufwand.
Während der Fahrt klingelten rechts und links die Handies. Katwarn auf zwei Geräten mit Warnungen aus vier Landkreisen (Wohnung, Bungalow, Eltern beiderseits) informierte uns über Telefonprobleme. Während Baden-Württemberg am eifrigsten klingelte, gewinnt die Leitstelle Elmshorn / Schleswig-Holstein den Preis für die beste Erklärung, was los ist.
Die Post war lieb zu mir. 420 Seiten mit 260 Illustrationen einschließlich Versand aus den USA für unter 10 Euro. Schlecht für den Gebrauchtbuchmarkt, gut für mich.
Ungewohnt: der Versender entschuldigt sich im Voraus dafür, falls „offensive Markings“ im Buch sind. Eine Welt, in der ich billig gebrauchte Bücher kaufe und mich dann beschwere, falls das Vorbesitzende die falschen Sachen an den Rand schrieb – das ist eine anstrengende Welt.
Iberty hat eine neue Adresse. Aus iberty.net wird iberty.de.