26-10-29 Im Herzen grüne Crocs

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Madame schickte ein Päckchen an das Robert-Koch-Institut. Später crockte sie Quitten.

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Fast hätte der erste KI-Bot erfolgreich diesen Blog kommentiert. „John Smith“ lobte Wortspiele, spann Gedanken weiter und wünschte gute Besserung. Genau, wie so ein sympathischer Kommentator rüberkommen sollte. Nur der Name „John Smith“ machte mich stutzig. Der ist gleichzeitig zu generisch und zu fernliegend. Ich schaute, wohin das Autorenprofil verlinkt: Ein chinesischer Anbieter von KI-geeigneten Computern. Und nein.

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Der Kleidungsversand – genau derjenige, der mich schon zu meinem tollen Modegeschmack beglückwünschte, weil ich „Sweathose, basic, schlumpfblau“ bestellte – legte nach. Er schlug vor „Bau deinen Style weiter aus“ und empfahl als adäquates Accessoire Mid-Pants-Unterhosen.

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Ich mag Bäume. Die Binärbäume des Datenstrukturen-Moduls ebenso wie die biologischen Bäume, die draußen im Sturm ihre gelben Blätter fliegen ließen. Es war wüst aber schön.

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Aufgrund von Erkältung erscheint der Post verspätet. Es war ein Humpelwochenende mit Gewalt-Mangoente-Finale.

Memphis->Klavierunterricht

Samstag verbrachte Madame bei der Wikipedia-Schreibwettbewerbs-Jury. Der eigentliche Spaß dabei ist es, stundenlang über Artikel diskutieren zu können. Aber natürlich muss die Jury auch machen, was eine Jury machen muss, und am Ende einen Gewinner-Artikel küren. Gewinner wurde der Artikel zum Griechisch-Orthodoxes Patriarchat von Jerusalem – gut 1500 Jahre Geschichte im Herzen von Nahost mit allen Irrungen, Wirrungen und an-den-Kopf-Fassungen, die das mit sich bringt.

Die Autorin des Patriarchats-Artikels kenne ich: Deren tiefes, umfassendes Wissen über christliche Religion in Nahost ist immer wieder beeindruckend.

Ich semmelte derweil in einer Schlumpfhose in der Wohnung rum, schaute zu wie die Memphis University in einem Football-Spiel nach dramatischen Wendungen am Ende hauchdünn gegen die East Carolina University gewann. Selten sah ich ein Spiel, in dem beide Teams derart oft selbst verschuldet den Ball verloren, falsch standen, nicht fangen konnten oder Anderes machten, was mensch im High School Football abtrainiert wird. Es war nicht wirklich schön in jedem Sinne des Wortes, aber auf seine Art spektakulär. Außerdem gewann Memphis.

Der Rumsemmelsamstag bot mir genug Zeit, der Kaltmamsells Stökchen aufzugreifen und zu beantworten:

1. Welches war dein erstes Stofftier und was verbindest du damit?

Gute Frage. Ich glaube es war kein Tier, sondern – wenn ich mich recht erinnere – ein (blauer?) Waschlappen, der ungefähr auf „Hals“-Höhe mit einem Band? Faden? Gummiband? zusammengebunden war und dessen „Ohren“ ich prima zwischen Daumen und restlichen Fingern hin- und her bewegen konnte. Und ja, natürlich habe ich im Zweifel meine Eltern gezwungen, aus Hamburg nach Grömitz zurückzufahren, wenn ein oller Waschlappen da geblieben ist.

2. Wie stelltest du dir als Kind dein Erwachsenenleben vor?

Gar nicht? Ich wollte Straßenbahnfahrer werden und sonst sah ich keinen attraktiven Grund, erwachsen sein zu wollen.

3. Warst du ein eher leises oder eher lautes Kind?

Leise. Ich gab früh auf, andere davon bekehren zu wollen, wieviel Spaß es macht, freiwillig Rechenaufgaben zu lösen.

4. Gab es etwas in deiner Kindheit, das du heute sehnsüchtig vermisst?

Die Sicherheit, dass alles schon gut und richtig ist, ohne, dass ich mich aktiv darum kümmern muss. Wobei die Sicherheit aus äußeren Gründen schon in der Kindheit verschwand. Und ich denke, ich bin – dafür dass mensch als Erwachsener nie wieder an diesen Punkt kommt – für mein eigenes Leben wieder relativ nah dran.

5. Welches Verhältnis hattest du als Kind zu Musik?

Ich nahm drei Wochen Klavierunterricht, habe jede Minute davon gehasst und nach drei Wochen gaben meine Eltern auf.

Als Kind-Kind hatte hf leipzig eine riesige Sammlung mit Swing-LPs der 1950er/1960er/1970er, bei der ich mich überhaupt nicht daran erinnern kann, sie je bewusst gehört zu haben. Als echtes Kind erinnere ich mich nur an die Urmel-aus-dem-Eis-LP und die Pumuckl-Melodie. Sobald ich Platten kaufen konnte, änderte sich das heftig und das Interesse war mehr als da. Irgendwas muss zwischendurch passiert sein. Aber was?

Weitere Antworten sind hier verlinkt.

Die folgenden Lehrvideos behandeln die Systemtheorie nach Niklas Luhmann

Sonntag gruschtelte Madame weiter am Wikipedia-Schreibwettbewerb herum, diesmal in der Wohnung. Ich machte mich weiter an die Fernuni-Aufgaben. Die Gerüchte bestätigten sich: Sobald ich bei den Datenstrukturen & Algorithmen das erste Theorie-Kapitel hinter mir gelassen habe, wird es deutlich netter.

Die Einsendeaufgaben Teil 2 zwei bestehen aus einer Mischung aus Bäume-Malen – also nicht wie Bob Ross mit den „Happy little Trees“ bei „The Joy of Painting“ sondern wie Binärbäume1 – und lustige Sachen, die wie ich mir auch als Knobelaufgabe in Wissenschaftsmagazinen vorstellen kann – nur das hier die Lösung als Pseudocode aufgeschrieben werden muss.

Ab und an kommt ein Rückgriff auf die Theorie – aber yeah, ich glaube ich habe sie drin.

Nachdem ich mich ausreichend datenstrukturell selbervergewissert hatte, konnte ich guten Gewissens das Modul wechseln. Ich schritt fort zum Socio-Technical-Information-Systems-Design. Es begann mit Luhmann und Systemtheorie.

Welche Unterschied zum Politologie-Luhmann um 2000. Damals haben wir Monate im Gesellschaft-der-Gesellschaft-Seminar über jeden Absatz und jeden Begriff gestritten, was er uns nun sagen will, und ob das irgendeinen Sinn ergibt – im Bezug zu seiner Theorie oder zur realen Welt.

Bei den Wirtschaftsinformatikern wird Luhmann, m.E. manchmal eher abenteuerlich, auf die Realwelt heruntergebrochen und handhabbar gemacht. Ich bin mir nicht sicher, ob Luhmann seine Theorie wieder erkennen würde. Dafür muss mensch halt auch nicht monatelang grübeln was der Meister wohl meinen könnte.

Ku’damm-Kultur

Schuhe. Echte Schuhe. Das erste Mal seit dem Sturz zu Paris trug ich Sonntag wieder festes Schuhwerk, das ich anziehen konnte, ohne mir selbst einen Weg der Schmerzen zu verschaffen.

Zum Geburtstag hatte ich anfang des Monats von Madame eine West-West-Westberlin-Quadrologie geschenkt bekommen:

Karten für die Schaubühne am Lehniner Platz (direkt am Ku’damm), für die Deutscher Oper (Bismarckstraße), das Renaissance-Theater (Ernst-Reuter-Platz) und ein Essen im Restaurant im Funkturm (Funkturm).

Die ersten Karten waren fällig. Und von so einem Besuch lasse ich mich auch von Hand und Fuß nicht abbringen. Die S-Bahn Berlin war nett zu mir: der Ersatzverkehr war einfacher zu erreichen als es der reguläre Bahnhof gewesen wäre, und so spuckte mich am Ende der Bus direkt vor der Theaterbaustelle aus.

Zwischendurch eine Szene, bei der ich mich kurz fragte, ob ich ein Computerspiel geraten war. Im Bus traf ich zufällig einen Kollegen. Der fuhr eine Station mit, verriet mir dafür, wer eigentlich früher in unserer Wohnung wohnte – denn er war mit der Tochter der Mieterin befreundet. Dann stieg er aus.

Wie so ein hilfreicher Charakter in einem Adventure-Spiel, der aus dem Nichts kommt, eine Tipp zur Lösung des Rätsels gibt, und dann wieder verschwindet.

Weiter also zur Schaubühne.

Dort trafen wir ein Publikum, das überraschend jung war, die meisten so um die 30 würde ich sagen, und eine wirklich spannende Mischung aus Styling-und-nicht-Styling trug. In Erinnerung blieb mir die junge Frau, die so aussah als hätte sie einiges an Energie und Ideen in ein Outfit gesteckt, das in grünen Crocs endete.

Viele strahlten diese Selbstgewissheit aus, genau hier hinzugehören und genau diese Veranstaltung aufzuwerten und genau diese grünen Crocs gehörten an diesen Abend in diesen Saal.

Eine wirklich spannende Mischung, sehr anders als in anderen Theatern. Das sah nach Menschen aus, die Kultur ernst nehmen, aber die noch nicht in der Abendkleid-Fliegen-Sektempfangs-Liga leben. Vielleicht waren dies hier die Menschen, die noch ernsthaft arbeiten müssen, um Hochkultur am Leben zu erhalten.

Im Herzen der Gewalt

Im Herzen der Gewalt

Es lief für uns das zweite Stück in einem Jahr, bei dem uns das Theater im Vorfeld vor Szenen sexueller Gewalt auf der Bühne warnte. Édouard Louis autobiographisches Stück schildert im Wesentlichen wie er als junger schwuler Intellektueller seiner konservativen Arbeiterfamilie aus der Provinz nach Paris entkam, und dort in der Weihnachtsnacht von Reda, einer Zufallsbekanntschaft aus der Kabylei vergewaltigt und fast ermordet wird.

Das Stück beginnt im direkten Danach, als Édouard sich in die nächstgelegene Wäscherei schleppt, um seine Bettwäsche zu waschen, und geht über Szenen bei Polizei, Familie, im Krankenhaus, selbst Erzähltes in Schleifen und Brüchen bis zum davor und zur Nacht selber.

Das Erzählen ist dabei fragmentiert, mal erzählt Édouard, mal wird gespielt, mal wird gespielt und Édouard kommentiert, und die Frage ist immer wieder, wer erzählt welche Geschichte? Welche Rolle hat das Erzählen?

Gerade seine Schwester schreitet immer wieder ein, will korrigieren, richtig stellen, während die Polizei, bei der Édouard nur unwillig landete, etwas anderes hören will. Nicht die Emotionen und Abläufe des Abends sondern „haben sie die Waffe gleich bemerkt?“, „Hatte er am Körper etwas Auffallendes?“

Édouard will dabei seine Geschichte behalten. Allen Schmerz und Wut und Verzweiflung fühlen – und sich immer noch über den Rassismus der Polizei aufregen; sich zu seiner Schwester flüchten – und sich daran erinnern, warum er mir ihr nicht zusammen leben kann.

Die Thomas-Ostermeier-Inszenierung hat seit ihrer Uraufführung Ende der 2010er diverse Preise gewonnen und zurecht. Es begann mit der Übersetzung (Hinrich Schmidt-Henkel), die ein wirklich schönes, elegantes, französisch schwingendes Deutsch produzierte, dass sie nach nach Französisch-im-deutschen-Mantel anfühlte.

Es war großartig gespielt von Christoph Gawenda (Mutter, Polizist, Schwager et al), Laurenz Laufenberg (Édouard), Renato Schuch (Reda), Alina Stiegler (Schwester, Polizistin, Ärztin et al) und die Videoinstallation – ja – klug eingesetzt.

In Erinnerung blieben mir live-Kameras aus die Pinsel der Polizei bei der Beweisaufnahme, eine Live-abgefilmte entstehende Zeichnung auf einem Paris-Stadtplan. In Erinnerung blieben mir die sehr intimen, zärtlichen Szenen zwischen Édouard und Reda in Nahaufnahme.

Billie Jean is not my lover

Gegen halb neun verließen wir das Theater. Während wir uns noch darüber unterhielten wer auf der Bühne nackt und nicht nackt war, fiel uns auf, dass es noch einige Zeit dauern würde, bis wir zu Hause sind und niemand gekocht hatte.

Weil auch eine frühabendlich beginnendes Theaterstück dazu führt, dass wir spätabendlich nach Hause kommen würden, und der Rückweg von der Schaubühne sowieso über die Uhlandstraße führte, legten wir einen Zwischenstopp beim Uhlandessen ein.

Das Bảo Nhung 1993 ist auf den ersten Blick einer der Sushi-Vietnamesen, wie sie in Berlin in den letzten Jahren zahlreich eröffneten. Ambiente/Style/vorderer Teil der Karte ist eine Art Fusion-Vietnamesisch, der hintere Teil der Karte besteht aus Sushi.

Es feierte Ende August 2026 seinen fünften Geburtstag, die 1993 im Namen ist also zumindest nicht das Gründungsjahr.

Wir liefen dort letztens an einem Freitagabend vorbei und es war komplett voll, oha, dachten wir, Platz reservieren. Dieser Sonntagabend sah anders aus. Neben uns war noch ein Pärchen anwesend und eine Gruppe österreichischer Doktorandinnen oder so auf Berlin-Ausflug. Sonst war es so leer, dass die Küchencrew wahlweise bei Michael Jacksons „Beat It“ in der Küche mitsingen konnte, oder zu Billie Jean im Hexenhut tanzte.

Überhaupt, scheint die Hauptqualität des Restaurants die freundliche Familienatmosphäre zu sein. Betreiber sind anscheinend Frau Nhung und ihre Familie, ich würde sagen, bei der wirklich bezaubernd-niedlichen Deko hatte die jüngere Generation ein Wort mitzureden.

Wir bestellen fusionös:

Als Vorspeise

  • Há Cảo Hấp2 – Reistagtaschen/ Dim Sum mit Garnelen in Teriyaki-Sauce. Ursprünglich mal chinesisch, seit langem auch in Vietnam heimisch mit japanischer Sauce. Die Garnelen waren eher frisch als aromatisch, die Sauce im Vergleich dann zu aromatisch.
  • Tôm Chiên Cốm – Garnelen frittiert in grünem Reis. Eher ungewöhnlich für die Berliner Fusion-Vietnamesen. Der grüne Reis Cốm ist eine Art Grünkern des Reises – also sehr früh geerneteter Reis, der langsam geröstet wurde. Soweit ich er-duckduckgoen konnte, ist er in Hanoi ein typisches Saisongericht für den Herbst.

Hauptgang

  • Phở Gà – klassische Phở mit Huhn. Hühnersuppe ist ja klassisch bei wüstem Wetter und drohender Erkältung.
  • Sốt Xoài mit Ente. Dabei lernte ich, dass Sốt gleich Sauce heißt und tatsächlich ein Lehnwort aus dem Französischen ist und Xoài halt Mangos. Ich liebe Mangos. Und wir haben gerade die Mango-Astern-Zeit. Soweit ich herausbekam ist das Gericht in Vietnam eher unbekannt. Ich würde behaupten, auch Mangosauce kann mehr geschmackliche Tiefe haben, aber das Fleisch hatten sie gut gemacht.

Alles ein schönes, gutes Essen in wirklich herzerwärmender Atmosphäre. Aber leider ein wenig mit dem Problem, dass Fire 1973 ein arg ähnliches Restaurant ist und ein gutes Stück näher an unserer Wohnung liegt.

Links

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Mit dem Zug nach Italien, Tag 1: Turku-Stockholm-Hamburg

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Ich hoffe verlinken verstößt nicht gegen die Bedingungen von Felix Schwenzels RSS-Club: als ich im herbst 1994 in stutt­gart ei­nen stu­di­en­platz für ar­chi­tek­tur be­kom­men hat­te und nach ei­nem WG-zim­mer such­te, war ich nicht be­son­ders er­folg­reich. also ent­schloss ich mich, selbst eine WG zu grün­den…

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Der nervige Benutzer Herr W. kommt vorbei und liest und aus der BILD-Zeitung vor. U. ärgert sich so sehr darüber, dass sie sich einen Fahrradhelm aufsetzt. (just a dream)

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Lebensziele: Es war dann aber gar kein Junggesellenabschied. Wie einem mitgeführten Schild zu entnehmen war, das ich im Vorbeigehen las, es war es vielmehr ein Fall von, ich ändere eben den Namen, bleibe aber nahe dran: „Klausi hört auf“. Und die Teilnehmenden waren größtenteils auch eher im passenden Alter für Silberhochzeiten, nicht in dem für das erstmalige Heiraten.

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Schon eingelöste Lebensziele. …But Alive live sehen. Und jetzt zufällig zwei Videos dazu finden, bei denen ich, unwahrscheinlich aber nicht unmöglich, im Publikum gestanden haben könnte. …But Alive im UJZ Kornstraße und im Juze Walsrode.

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Anmerkungen

  1. Aber ich wusste doch, dass schon jemand eine Parodie darauf gemacht haben muss „Now let’s add some happy little binary trees.“ ↩︎
  2. Há Cảo kommt offenbar vom chinesischen Har gow/Haa kaauw, oder auch Garnelen-Jiao. Eine gefüllte Teigtasche u.a. aus Reismehl und Stärke, halt mit Garnele (offenbar Há) und laut englischer Wikipedia einer der vier klassischen chinesischen Dim Sum. Leider kann mir die Wikipedia auch nichts darüber erzählen, wie das Gericht nach Vietnam wanderte, aber ich lerne, dass Har Gow dasjenige Dim Sum sein soll, an dem sich die Meisterschaft des Küchenchefs zu erkennen gibt, sowohl daran, dass der Teig durchscheinend ist, wie auch an der Falttechnik. Darauf sollte ich nächstes mal achten. ↩︎

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