Ex-Bäckerei Thoben wird jetzt der Cleopatra Shisha Shop. Am U-Bahnhof Fehrbelliner Platz zwei Teens, eher szenig aufgemacht, Musik laut aus dem Handy: „Am Tag als Conny Kramer starb.“ Whut? Um 5.30h lief der Fuchs. Langsam kommen wir wieder dazu, in Ruhe aus dem Fenster zu schauen, aufmerksam für die Umgebung zu sein, und den Parkplatzfuchs […]
Kategorien
26-01-06 Einblick in die Zauberküche
Die Sonntagszeitung kommt wieder. Wir hatten sie wegen des voraussehbaren Umzugschaos abbestellt. Auch scheint der Zeitungsbote auf Anhieb in der Lage, den Briefkasten zu finden. Die Motorsäge verschwand. Zia und zio holten sie ab und brachten sie zurück nach Wochenend-West, wo sie hingehört. Nicht ohne Dominosteine und Lebkuchen mitzubringen und mit uns zusammen Nüsse, Marzipan […]
26-01-08 Der Vampir tanzte Jig im 9/8-Takt
Laut Asterix-das Kartenspiel bestand das römische Heer vor allem aus Generälen, Legionären und Hornisten. Wer vier Hornisten in seine Truppe sammeln kann, bekommt 100 Bonuspunkte. Die Benutzung einer Küche macht mehr Spaß, wenn die Spülmaschine und vor allem der Wasseranschluss in der Küche problemlos funktioniert. Noch 13 unausgepackte Umzugskartons, derzeit aber auch noch einige neu […]
26-01-01 New Years New York, New York im Yorck
Im Adventskalender der Seemannsmission gewannen wir „Maritime Bettwäsche“. Jetzt müssen wir diese allerdings an der Seemannsmission Brunsbüttel abholen. Die Töpfe wandern. Viele der Töpfe, die wir einst „erbten“, weil die Vorbesitzer sich einen Induktionsherd anschafften, geben wir als neue Induktionsherdsbenutzer jetzt selber weiter. Einige Exemplare wandern über den Umweg unserer Küche von den Eltern zur […]
25-12-30 Mid-century Baudenkmal; nichts tropft (Baden->Berlin)
Süderdeich/Wesselburen gewann das traditonelle Erbsensuppenboßeln. In Schöneberg gab es drei Tage vor Silvester eine Explosion. Mehrere Fenster eines Wohnhauses wurden zerstört. Ein Silvester-Feuerwerks-Zusammenhang ist wahrscheinlich. In Lörrach wurde das Winterwohnzimmer in Betrieb genommen. In Dithmarschen ging der Kaptain vietnamesisch essen. Es war der Tag der Weihnachts-Rückfahrt und zwei Tage der gemächlichen Arbeit in Berlin. Zwei […]
25-12-28 Teatime mit Lemon Drizzle Cake und Eiersandwich (Baden/Basel)
Ein Krähenschwarm wohnt in Lörrach-Zentrum. Falls mensch sie ausnahmsweise nicht sieht, dann sind sie zu hören. Fast schon möchte ich in Hitchcock-Anleihen Die Krähen schreiben. Beim Zähneputzen aus dem Fenster geschaut. Dabei eine Amsel, eine Kohlmeise und einen Grünfink gesehen, so wie den Vogel der aussah wie ein Eichelhäher, nur dass er halt braun war. […]
25-12-25 Schlafe in himmlischer Ruh! (Berlin->Baden)
Sechzehn Tage und vier Stunden nach Einzug in ein Schwimmbad gingen wir das erste Mal schwimmen: Am 23. Dezember um 19:30h. Die Erschöpfung nach diesem Tag war nicht ganz so schlimm. Die Aussicht auf mehrere freie Tage in einem Haushalt in dem alles funktioniert und alles dort steht, wo es stehen soll, beflügelten zu Abenteuern. […]
25-12-23 Entrüstet (Abschlusspunkt Linientechnik)
Frühmorgens im Edeka-Snackpoint schliefen zwei Männer in „Im Auftrag der DB Sicherheit“-Warnwesten. Ihnen sei die Pause gegönnt. Vielleicht nehme ich demnächst Mac-Support in mein Portfolio auf (muss aufnehmen). Ich vermute ich wäre einer der sehr wenigen User*innen, der nicht sagen würde „macOS, cool, das funktioniert alles von allein„, sondern „macOS, cool, das ist ja quasi […]
25-12-20 oudèn rheî (wenn Harry met Sally)
Mit Lichterketten und leuchtenden Kugeln behängte Frauen fahren durch die Gegend. Während ich dies schreibe, läuft im Hintergrund eine CD des finnischen A-cappella-Ensembles Rajaton. Einst vor einigen Jahren waren wir zugegen als der Kaptain einen Teppich von der Teppichreinigung zurück bekam. Kurzfristig waren wir geschockt, was das kostet. Langfristig sind wir immer noch beeidruckt, wie […]
25-12-18 Wegfindungen (oben unten/ Türzu, Türauf / aus Süd oder Ost)
Die Schweine. Seit zweieinhalb Jahren hatten wir das Baugerüst samt in ihm wohnender Taubenkolonie vor der Nase. Kaum ziehen wir aus, fangen sie an, es abzubauen. Andererseits sagt die Erfahrung, dass der Irrsinn im Schöneberger Haus zwar gelegentlich die Form wandelt, in seiner Grundsubstanz aber erhalten bleibt. Auch insofern: Gut, dass wir raus sind. Kurz […]